Tsunami



Alles zum Ereignis "Tsunami"


  • Erdbeben

    Do., 07.03.2019

    Schwere Beben vor der Küste Neuseelands

    Wellington (dpa) - Eine Serie von Beben hat innerhalb kurzer Zeit die Nordinsel Neuseelands erschüttert. Einem heftigen Beben der Stärke 6,4 folgte ein Erdstoß der Stärke 5,8, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Weitere, etwas schwächere Nachbeben folgten. Die Zentren der Beben lagen nordöstlich von Auckland in Tiefen von 10 bis 30 Kilometern. Über eventuelle Auswirkungen der Erdstöße gibt es noch keine Angaben. Das Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik teilte mit, dass keine zerstörerische Flutwelle zu erwarten sei.

  • Rekordwert

    Mi., 27.02.2019

    Spendentopf wächst trotz weniger Spender

    Wer gibt, bekommt auch etwas zurück: Spenden sind in der Regel steuerlich absetzbar.

    Immer weniger Menschen in Deutschland spenden Geld für einen guten Zweck. Dennoch wächst der Spendentopf auf mehr als fünf Milliarden Euro im Jahr an - wie geht das?

  • Erdbeben

    Di., 19.02.2019

    Erdbeben erschüttert indonesische Insel Java

    Jakarta (dpa) – Die indonesische Insel Java ist am Morgen von einem Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens lag etwa 160 Kilometer südöstlich des Malang-Bezirks in einer Tiefe von zehn Kilometern. Das teilte die Geophysische Agentur in Jakarta mit. Über eventuelle Schäden oder Opfer lagen noch keine Angaben vor. Ein Tsunami-Warnung sei nicht veranlasst worden, hieß es von Seiten der Behörden.

  • Fast acht Jahre später

    Do., 31.01.2019

    Betreiber sieht Fortschritte in der Atomruine Fukushima

    Verlassene Häuser in der nach wie vor zur Sperrzone erklärten Stadt Okuma Machi. Niemand kann hierher zurück, in den verlassenen Straßen und Grundstücken wuchert das Unkraut.

    Vor fast acht Jahren löste der Super-Gau in Fukushima weltweit Angst und Schrecken aus. Inzwischen ist Fukushima aus den Schlagzeilen verschwunden. Die Lage gilt als stabil. Auch für die Arbeiter in der Atomruine hat sich manches gebessert. Doch ein Ende ist noch weit.

  • Erdbeben

    So., 20.01.2019

    Starkes Erdbeben erschüttert Küste Chiles - Zwei Tote

    Santiago (dpa) - Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,7 hat am späten Samstagabend die Küste Chiles erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Berechnungen der US-Erdbebenwarte in der Nähe von Coquimbo in einer Tiefe von 53 Kilometern. Die chilenische Erdbebenwarte bestätigte zwei Todesopfer. Lokale Medien berichteten, die Menschen seien an Herzinfarkten in Folge des Erdbebens gestorben. Nach dem Beben war zunächst der Tsunami-Alarm ausgelöst worden, kurz darauf gab das Büro für nationale Notfälle des Innenministeriums jedoch Entwarnung.

  • Erdbeben

    So., 20.01.2019

    Starkes Erdbeben an der Küste Chiles - Keine Tsunami-Warnung

    Santiago (dpa) - Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,7 hat am späten Abend die Küste Chiles erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Berechnungen der US-Erdbebenwarte in der Nähe von Coquimbo in einer Tiefe von 53 Kilometern. Die chilenische Erdbebenwarte erklärte, das Zentrum habe rund 33 Kilometer nordwestlich von der kleinen Küstenstadt Tongoy in einer Tiefe von 92 Kilometern gelegen. Es bestehe keine Gefahr eines Tsunamis, so das Institut. In der Region Coquimbo sind rund 200 000 Menschen von einem Stromausfall betroffen.

  • Benefizkonzert des Kirchenchors St. Georg und Kolping-Blasorchesters

    Do., 17.01.2019

    900 Euro für Pfarr-Caritas und Königskinder

    Mitglieder des Kirchenchors, der Pfarr-Caritas und Pfarrer Ceglarek bei der Spendenübergabe des Benefizkonzerts in St. Georg.

    900 Euro haben Besucher des Benefizkonzerts in St. Georg am Sternsingertag statt Eintrittsgeld gespendet.

  • Benefizkonzert von Kirchenchor und Kolping-Blasorchester in St. Georg

    Di., 08.01.2019

    Helfen klingt gut

    Der Kirchenchor St. Georg und das Kolping-Blasorchester bei der gemeinsamen Zugabe.

    Initiiert nach der Tsunami-Katastrophe im Jahr 2004 in Südostasien, ging das Benefizkonzert in St. Georg am Sonntagabend in die 15. Auflage. Der Kirchenchor St. Georg und das Kolping-Blasorchester erspielten rund 900 Euro an Spenden. Das Geld geht an die Pfarr-Caritas der St. Georg-Gemeinde und den ambulanten Kinder- und Jugendlichen-Hospizdienst „Königskinder“ in Münster.

  • Beben auf den Philippinen

    Sa., 29.12.2018

    Indonesischer Vulkan Anak Krakatau stark geschrumpft

    Marinesoldaten beobachten eine Rauchwolke über dem Vulkan Anak Krakatau.

    Wieder rummst es auf dem Pazifischen Feuerring. Ein Erdbeben sucht die Philippinen heim. Und am indonesischen Vulkan Anak Krakatau werden die immensen Folgen des jüngsten Ausbruchs deutlich.

  • Erdbeben

    Sa., 29.12.2018

    Erde bebt auf Philippinen - Anak Krakatau stark geschrumpft

    Manila (dpa) – Ein Erdbeben der Stärke 7,2 hat den Süden der Philippinen erschüttert. Eine vorübergehende Tsunami-Warnung wurde nach wenigen Stunden wieder aufgehoben. Die Philippinen liegen auf dem Pazifischen Feuerring, auf dem sich rund 90 Prozent der Erdbeben weltweit ereignen. Zu dieser Region gehört auch der benachbarte Inselstaat Indonesien, wo der Vulkan Anak Krakatau kurz vor Weihnachten ausbrach und einen Tsunami mit mehr als 420 Todesopfern auslöste. Seitdem habe der Vulkan zwei Drittel seiner sichtbaren Höhe und bis zu drei Viertel seines Volumens verloren, sagen Experten.