Ölgemälde



Alles zum Schlagwort "Ölgemälde"


  • Willi Franzbach bereitete Ölgemälde von Wilfried Dräger für den Heimatverein auf

    Fr., 10.01.2014

    Rohe Kartoffeln für neuen Glanz

    Willi (l.) und Theo Franzbach mit den gespendeten Kunstwerken.

    Ist das Kunst oder kann das weg? Diese Frage dürfte sich Werner Hoffkamp beim Anblick des Gemäldes vom Nienborger Burgtor gestellt haben, bevor er es dem Heimatverein vermachte. Vom Nikotin total vergilbt und von einer Staubschicht überzogen waren die einst leuchtenden Ölfarben zuletzt kaum noch zu erkennen. Der Zahn der Zeit hatte deutlich an dem Bild von Maler Wilfried Dräger genagt. Jahrzehntelang hing es in der Gaststätte Hoffkamp später beim Nachfolger, der Burgschänke Kock.

  • Kunst

    Mi., 04.12.2013

    Jüdische Gemeinde präsentiert lange verschollene Ölgemälde

    Im Keller gefunden: das Portrait von Betty Heine. Foto: Angelika Warmuth

    Hamburg (dpa) - Die Jüdische Gemeinde in Hamburg hat der Öffentlichkeit am Mittwoch sieben lange verschollene Leinwand-Gemälde aus dem 19. und 20. Jahrhundert präsentiert.

  • Kunst, Kitsch und Krempel

    So., 24.11.2013

    Sauerländer Kuriositäten

    Kunst, Kitsch und Krempel : Sauerländer Kuriositäten

    Hans Schlömer ist ein Jäger und Sammler. In seinem Fundus finden sich Schaufensterpuppen, Ölgemälde, vom Blitz geschmolzene Dachrinnen, ein selbst gebautes Flugzeug, Wandernadeln, Sauerländer Wolpertinger, Zigarren und eine komplette Rundfunkwerkstatt aus den Zeiten des Volksempfängers.

  • Wertvolle Bilder

    Mi., 11.09.2013

    Modersohn-Gemälde des Kreises sind 200 000 Euro wert

    Teilweise neu geschätzt wurden jetzt fünf Ölgemälde von Otto Modersohn, die im Besitz des Kreises Steinfurt sind. 200 000 Euro, so die Experten, sind die 1892 in Tecklenburg entstandenen Bilder des Mitbegründers der Worpswede-Künstlerkolonie wert.

  • Gronau: Jan van Halen stellt Bilder im Glashaus der Chance aus

    Mi., 07.08.2013

    Ölgemälde mit Symbolkraft

    Der niederländische Künstler Jan van Halen vor seinem Lieblingswerk.

    Tod und Verderben gehen Hand in Hand mit der Hoffnung des Lebens: Das Lieblingsbild von Jan van Halen zeigt auf der einen Seite eine schwarze, verrottete Birne. Daneben ein Haus ohne Fenster, an einer mit großen dunklen Pfützen übersäten Straße. Auf der anderen Seite ein Ausschnitt eines Hauses in freundlich leuchtendem Gelb und eine saftig grüne Birne, die in das dunkle Szenario hineinragt. Der Künstler aus Enschede spielt mit Gegensätzen, die er symbolisch verpackt. Einen Titel trägt das Werk genauso wenig wie die gesamte Ausstellung des 62-Jährigen, die bis zum 15. August im Glashaus der Chance zu besichtigen ist.

  • Museen

    Mi., 17.07.2013

    Millionenraub in Brüsseler Museum

    Brüssel (dpa) - Unbekannte Täter haben im Brüsseler Museum Van Buuren Kunstwerke im Wert von mindestens 1,5 Millionen Euro erbeutet.

  • Ausstellung in St. Joseph

    Di., 16.07.2013

    Der Mann im Waschbärpelz

    Ungewöhnliche Symbiosen: Hinter dem „Neuberliner“ verbirgt sich der Mensch im Waschbärpelz.

    „Ich Tier. Du Tier. Ihr Tiere.“ – so heißt die Ausstellung mit Ölgemälden von Sebastian Osterhaus, die – sehr surreal – das biologisch Unmögliche darstellen.

  • Kunst

    Do., 20.06.2013

    Burda-Museum zeigt farbenprächtige Nolde-Schau

    Emil Noldes «Großer Mohn (rot, rot, rot)» aus dem Jahr 1942 in Baden-Baden. Foto: Uli Deck

    Karlsruhe (dpa) - «Die Pracht der Farben» hat Sammler Frieder Burda seine Sommerausstellung mit Werken Emil Noldes (1867-1956) getauft. Die Werkschau mit 58 Ölgemälden und 22 Aquarellen wurde extra für das lichtdurchflutete Museum im Baden-Badener Park zusammengestellt.

  • Fußballstar trifft Ordensfrauen

    So., 24.02.2013

    Besonderes Bild für den „Ostergarten“

    Die Künstlerin Christiane Husmann malt Dietrich Bonhoeffer, Edith Stein, Mutter Teresa, Christoph Metzelder und die Lepraärztin Ruth Pfau (v.l..).

    Sie alle haben sich im Sinne Jesu eingesetzt oder tun das noch heute. Und deshalb malt die Albersloher Künstlerin Christiane Husmann ein überdimensionales Ölgemälde, das Dietrich Bonhoeffer, Edith Stein, Mutter Teresa, Christoph Metzelder und die Lepraärztin Ruth Pfau zeigt.

  • Die verschollene Generation

    Fr., 19.10.2012

    Sehenswerte Schau im Schloss Cappenberg: „Felix Nussbaum im Spiegel seiner Zeit“

    Es gibt den humorvollen Felix Nussbaum, wie er im Ölgemälde „Netzflicker in einer Straße in Ostende“ (1928) zu finden ist. Zwei Männer hocken dort auf Stühlen und flicken ein Fischernetz, während die Spelunke nebenan mit dem französischen Namen offenbar schon einen Kollegen verschluckt hat – der Stuhl vor dem zweiten Netz ist leer. Und es gibt den düsteren Nussbaum mit dem „historischen Bildgedächtnis“, der politische Veränderungen wie ein Seismograph erkennt – zu sehen in „Der Flüchtling 1 (Europäische Version)“ aus dem Jahr 1939, das den nahenden Krieg als Globus-Schatten andeutet.