Abwasserwerk



Alles zum Schlagwort "Abwasserwerk"


  • Kämmerer jetzt auch stellvertretender Betriebsleiter

    Fr., 26.06.2015

    Opposition verweigert Zustimmung

    Thorsten Menzel ist neuer stellvertretender Leiter der beiden gemeindeeigenen Betriebe Wasser- und Abwasserwerk. Die Stimmen der Opposition blieben dem Kämmerer bei der Abstimmung in der jüngsten Ratssitzung am Dienstagabend jedoch versagt.

  • Abwasserbetrieb: Verwaltungsrat spricht sich einstimmig für Zusammenschluss mit Beelen aus

    Fr., 24.04.2015

    Marke „TEO“ bleibt geschützt

    Aus dem kommunalen Abwasserbetriebs-Trio soll ein Quartett werden. Der bewährte und mittlerweile bekannte Name „TEO“ soll aber unverändert bleiben.

    Ob es zu einer Namensänderung kommen könnte, das war für alle Beteiligten absolut nebensächlich. Fakt aber ist: Der Verwaltungsrat des Abwasserbetriebs TEO hat sich am Mittwochabend einstimmig dafür ausgesprochen, das Abwasserwerk der Gemeinde Beelen in den Verbund der Kommunen Telgte, Everswinkel und Ostbevern aufzunehmen. Angestrebt wird der 1. Januar 2016 – „durchaus eine sportliche Leistung“, bemerkt der TEO-Verwaltungsratsvorsitzende, Everswinkels Bürgermeister Ludger Banken.

  • TEO: Beelen hat Interesse an einer Zusammenarbeit

    Sa., 18.04.2015

    Abwasserbetrieb streckt Fühler aus

    Die Everswinkeler Kläranlage ist gerade erst vor zwei Jahren mit Investitionen in Höhe von 2,5 Millionen Euro den aktuellen Anforderungen angepasst worden.

    Der Abwasserbetrieb TEO streckt seine Fühler nach Osten aus: Die Anstalt öffentlichen Rechts beabsichtigt, zum 1. Januar kommenden Jahres das Abwasserwerk der Gemeinde Beelen in das Gesamtunternehmen zu integrieren.

  • Haushalt 2015: Rede von Michael Spiekermann-Blankertz (SPD)

    Do., 26.03.2015

    Haushaltsrede von Michael Spiekermann-Blankertz (SPD): „Verschweigen und vertuschen“

    Am Donnerstagabend (26. März) hielten die Fraktionsvorsitzenden im Lüdinghauser Rat ihre Haushaltsreden. Hier die komplette Rede von Michael Spiekermann-Blankertz (SPD).

  • Ochtruper Straße steht im Fokus

    Mi., 18.03.2015

    Sechs Jahre – sechs Millionen

    Land unter: Solche Bilder von der Ochtruper Straße soll es mittelfristig nicht mehr geben. In den kommenden Jahren wird die Kanalisation dort mit Millionenaufwand ausgebaut und saniert.

    Noch laufen die technischen Planungen, sicher ist aber schon jetzt: Das Projekt „Regenrückhaltekanal Ochtruper Straße“ ist das größte Kanalbauvorhaben, das vom Abwasserwerk in den kommenden Jahren in Angriff genommen wird. Zwei Zahlen verdeutlichen die Dimension: Die Dauer der Bauarbeiten wird mit rund sechs Jahren angegeben, die Gesamtkosten belaufen sich auf rund sechs Millionen Euro.

  • Dichtheitsprüfung:

    Fr., 13.03.2015

    Nur noch 25 statt 2200 Betroffene

    Dichtheitsprüfung: Seit Jahren hält die Diskussion darüber Kommunalpolitiker und Bürger in Atem. Am Montag will das Abwasserwerk eine bürgerfreundliche Regelung vorstellen.

    Wie ein Damoklesschwert schwebt seit Jahren das Stichwort „Dichtheitsprüfung“ über den Köpfen von Hausbesitzern. Auch in Gronau ist das Thema präsent, sorgt für Kritik und Widerstand. Am kommenden Montag (16. März) berät der Betriebsausschuss des Abwasserwerkes darüber, wie das Thema vor Ort umgesetzt werden soll.

  • Abwasserwerk

    Do., 27.11.2014

    Schuldenabbau trotz Investitionen

    Modernisierungsbedürftig: Die Rechenanlage des Klärwerks aus dem Jahr 1998 (kl. Bild) hat ausgedient und wird im kommenden Jahr inklusive des Presswerks ersetzt. Die Maßnahme soll dazu beitragen, dass Feuchthygienetücher effektiver als bislang aussortiert werden. Sie bereiten nicht nur im Abwasserwerk zunehmend Probleme, weil sie die Funktionsweise der Verfahrenstechnik beeinträchtigen.

    Der Betriebsausschuss hat am Mittwoch die von der Verwaltung vorgelegte Gebührensatzung für das Abwasser durchgewunken. Wichtigste Nachricht: Die Sätze bleiben unverändert.

  • Stadtwerke: „Gronau bleibt im Mittelfeld“

    Do., 27.11.2014

    Gebühren für Abwasser sollen steigen

    Das Klärwerk  in Gronau.

    Die Schmutzwassergebühr in Gronau soll im kommenden Jahr von aktuell 2,03 Euro auf 2,15 Euro steigen. Diese Beschlussempfehlung an den Stadtrat hat der Betriebsausschuss des Abwasserwerkes am Dienstag gefasst. Die Niederschlagsgebühr bleibt unverändert (0,39 Euro pro Quadratmeter versiegelte Fläche).

  • Probleme an der Pumpstation Denkerstiege

    Do., 09.10.2014

    Ekelhafte Brühe im Keller

    Betriebsleiter Norbert Radermacher (l.) und Abwassertechniker Ulrich Wessels hoffen, dass die Störmeldungen bald wieder ordnungsgemäß rausgehen.

    Gestern Morgen gegen 4.30 Uhr: In seinem Eigenheim im Fürstengrund will Frühaufsteher Thomas Leuker in die Küche gehen und bemerkt einen widerlichen Gestank, der allerdings aus dem Keller kommt. Was ihn dort unten erwartet, wird ihn die nächsten Stunden ordentlich beschäftigen: In den Räumen steht rund vier Zentimeter hoch Abwasser. Eine ekelhafte Brühe. Schmutzwasser – mit allem, was dazugehört.

  • Gronau

    Do., 07.08.2014

    Sperrung am Dinkelradweg

    Am Regenüberlaufbecken an der Dinkel werden Bauarbeiten durchgeführt.

    Das Abwasserwerk der Stadt Gronau führt in den letzen beiden Augustwochen und der ersten Septemberwoche Bauarbeiten am Regenüberlaufbecken an der Dinkel durch. Für Fußgänger und Radfahrer wird daher der Abschnitt entlang des Regenüberlaufbeckens gesperrt und umgeleitet. Die Umleitung ist ausgeschildert und dauert voraussichtlich drei Wochen. Für die weiteren Bauarbeiten wird eine Umleitung dann nicht mehr nötig sein. Bei Fragen stehen folgende Ansprechpartner zur Verfügung: Bauleitung Fa. Vorrink, Herr Boonk (  02562 70010), Bauüberwachung: Ingenieurbüro Martinko, Herr Wieling (02563 97971), Stadt Gronau, Kanalbau Abwasserwerk, Herr Raschper ( 02562 717903).