Atomausstieg



Alles zum Schlagwort "Atomausstieg"


  • Atom

    Do., 09.03.2017

    Bundesregierung und Atom-Konzerne einig über Entsorgungspakt

    Berlin (dpa) - Der Staat kann mit den großen Energiekonzernen einen milliardenschweren Pakt zur Entsorgung der atomaren Altlasten abschließen. Die Bundesregierung und die vier Energieriesen Vattenfall, Eon, RWE und EnBW haben sich auf Details für einen Vertrag verständigt. Wie die dpa aus Regierungskreisen weiter erfuhr, lassen die Atom-Konzerne jedoch nicht alle Klagen im Zusammenhang mit dem Atomausstieg fallen. Das war von der Bundesregierung aber angestrebt worden. Es bleibt der Streit um die Brennelemente-Steuer, die Ende 2016 ausgelaufen ist.

  • Atom

    Do., 09.03.2017

    Bundesregierung und Atom-Konzerne einig über Entsorgungspakt

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung und die großen Stromkonzerne haben sich auf Details für den milliardenschweren Pakt zur Entsorgung der Atom-Altlasten verständigt. Wie die dpa aus Regierungskreisen in Berlin weiter erfuhr, lassen die Atom-Konzerne jedoch nicht wie von der Politik angestrebt alle noch anhängigen Klagen im Zusammenhang mit dem Atomausstieg fallen.

  • Atom

    Do., 09.03.2017

    Bundesregierung und Atom-Konzerne einig über Entsorgungspakt

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung und die großen Stromkonzerne haben sich auf Details für den milliardenschweren Pakt zur Entsorgung der Atom-Altlasten verständigt. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Regierungskreisen in Berlin weiter erfuhr, lassen die Atom-Konzerne jedoch nicht wie von der Politik angestrebt alle noch anhängigen Klagen im Zusammenhang mit dem Atomausstieg fallen.

  • Energie

    Mi., 22.02.2017

    Erneute Dividenden-Nullnummer für RWE-Stammaktionäre

    Der sogenannte RWE Tower, Zentrale des Energiekonzerns RWE.

    Essen (dpa) - Die Aktionäre des angeschlagenen Energieriesen RWE müssen sich für 2016 erneut auf eine Nullrunde bei der Dividende einstellen. Auf der Hauptversammlung am 27. April will der Vorstand eine Aussetzung der Dividende je Stammaktie vorschlagen, für jede Vorzugsaktie sollen 13 Cent gezahlt werden, wie der Konzern am Mittwoch in Essen mitteilte. Für das laufende Jahr stellt der unter dem Atomausstieg der Bundesregierung stöhnende Konzern wieder eine Ausschüttung von 50 Cent je Stamm- und Vorzugsaktie in Aussicht.

  • Gronau

    Fr., 17.02.2017

    Aktionen gegen Transporte von Uran

    Atomkraft-Gegner organisieren am Wochenende Aktionen, mit denen sie gegen Urantransporte protestieren. Die Initiative Sofortiger Atomausstieg Münster ruft zusammen mit dem Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen für den morgigen Samstag um 14 Uhr am Hauptbahnhof Münster – Höhe DB-Reisezentrum – zu einer Mahnwache gegen Urantransporte auf. Die Mahnwache findet im Rahmen von Urantransport-Aktionstagen unter anderem gegen die Urantransporte vom Hamburger Hafen durch das Münsterland Richtung Südfrankreich sowie gegen die Urantransporte von Südfrankreich zur Urananreicherungsanlage Gronau statt.

  • Atomkraft

    Sa., 31.12.2016

    Eon hält an Klage gegen Brennelementesteuer fest

    Atomkraft : Eon hält an Klage gegen Brennelementesteuer fest

    Düsseldorf (dpa) - Der Energiekonzern Eon will seinen Rechtsstreit mit dem Staat trotz des Pakts zur Entsorgung der atomaren Altlasten fortsetzen. Das gilt insbesondere für die Klagen gegen die Brennelementesteuer. «Wir sind der Bundesregierung entgegengekommen und lassen rund 20 Klagen fallen», sagte Eon-Chef Johannes Teyssen der «Rheinischen Post» (Samstag). «Die Klagen gegen die Kernbrennstoffsteuer haben aber mit den Lagerfragen nichts zu tun. An ihnen halten wir fest.» Teyssen rechnete vor: «Wir haben rund 2,8 Milliarden für diese Steuer bezahlt.»

  • Verzicht auf Schadenersatz

    Fr., 09.12.2016

    Atomkonzerne ziehen Teil ihrer Klagen gegen den Bund zurück

    Stopschild vor dem abgeschalteten Atomkraftwerk in Biblis.

    Staat und Stromkonzerne wollen einen Milliarden-Pakt zur Entsorgung der atomaren Altlasten schließen. Ein Gesetzentwurf hierfür liegt seit Oktober vor. Nur die Klagen der Unternehmen gegen den Bund stören den Frieden noch. Doch das soll sich jetzt ändern.

  • Kommentar zum Verfassungsgerichts-Urteil

    Di., 06.12.2016

    Atomausstieg: Weg von der Konfrontation

    Kommentar zum Verfassungsgerichts-Urteil : Atomausstieg: Weg von der Konfrontation

    Das aktuelle Urteil der Karlsruher Richter ist ein weiterer Schritt auf dem langen und ebenso teuren Weg des deutschen Atomausstiegs. Nun steht fest, dass die Meiler-Betreiber, die vom schnellen Abschalten der Atomkraftwerke nach der Fukushima-Katastrophe betroffenen waren, vom Staat entschädigt werden müssen. 

  • Urteile

    Di., 06.12.2016

    Späte Wende im Atomausstieg - Konzernen steht Ausgleich zu

    Karlsruhe (dpa) - Der beschleunigte Atomausstieg nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat für die Bundesregierung ein Nachspiel: Den Energiekonzernen steht für sinnlos gewordene Investitionen und verfallene Produktionsrechte ein angemessener Ausgleich zu. Dies stellte das Bundesverfassungsgericht nach Klagen von Eon, RWE und Vattenfall am Dienstag in Karlsruhe fest. Eine RWE-Sprecherin sagte in Karlsruhe, nun sei der Gesetzgeber gefordert. Von Entschädigungen in Milliardenhöhe gehe sie aber nicht aus.

  • Verfassungsgerichts-Urteil

    Di., 06.12.2016

    Späte Wende im Atomausstieg: Konzernen steht Ausgleich zu

    Verfassungsgerichts-Urteil : Späte Wende im Atomausstieg: Konzernen steht Ausgleich zu

    Jahre nach dem Fukushima-Schock fällt der Bundesregierung der Hauruck-Atomausstieg von damals auf die Füße. Ein Karlsruher Urteil verpflichtet zu einer Entschädigung der Konzerne. Dabei denkt das höchste deutsche Gericht nicht nur an Geld.