Ausgleichsfläche



Alles zum Schlagwort "Ausgleichsfläche"


  • Gesperrter Rad- und Fußweg

    Sa., 12.07.2014

    Betreten verboten

    Der gesperrte Rad- und Fußweg wird mehr und mehr von der Natur in Besitz genommen.

    Die Stadt will den gesperrten Fuß- und Radweg an der Hiltruper Straße zwischen Abzweig Theodor-Heuss-Straße und Albersloher Weg als Ausgleichsfläche nutzen.

  • Umweltverträglichkeitsstudie für die Eper Ostumgehung vorgestellt

    Sa., 07.12.2013

    Trasse durchschneidet Habitate

    Die Planung des Kreises für die Ostumgehung von Epe mit den vier Varianten (in Gelb und Rot für das Teilstück von der Nienborger Straße aus und in Hell- und Dunkelblau für den Anschluss an die Steinfurter Straße / B 54. Das grün gekennzeichnete Mittelstück ist in allen Varianten gleich.

    Für den Bau der geplanten Ostumgehung von Epe werden 16 bis 18 Hektar Ausgleichsfläche benötigt. Die Trasse durchschneidet ein Gebiet, das sich vor allem durch eine hohe Artenzahl an Vögeln auszeichnet. Für Fledermäuse gilt das Areal zwischen Nienborger Straße und der B 54 sogar als bedeutendes Habitat. Das geht aus der Umweltverträglichkeitsstudie hervor, die das Nordhorner Büro Lindschule im Auftrag des Kreises Borken durchführte. Am Donnerstag stellten Manfred Berghaus und Stefanie Konermann (Büro Lindschulte) die Ergebnisse im Ausschuss vor.

  • Ausgleichsfläche für die Ortsumgehung

    Mi., 20.11.2013

    Ein neues Bett für den Sandbach

    Im Süden von Wolbeck bekommt der Sandbach ein neues Flussbett und eine flachere Uferböschung. Es handelt sich um eine Ausgleichsmaßnahme.

    Mit schwerem Gerät wird eine große Fläche am Ortsrand von Wolbeck „beackert“. Der Grund: Um den Eingriff in die Natur durch den Bau der Ortsumgehung auszugleichen, soll der Sandbach westlich der Zumbuschstraße ein neues, großes Flussbett bekommen.

  • Städtische Obstbäume

    Mi., 11.09.2013

    Obst darf abgeerntet werden

    Im Drensteinfurter Stadtgebiet gibt es viele Streuobstwiesen. Bürger dürfen sich dort bedienen und Äpfel und Birnen mit nach Hause nehmen.

    Auf vielen Straßen und Wegen findet sich derzeit plattgefahrenes Obst. So mancher fragt sich: Will denn niemand diese Äpfel und Birnen haben? Die Stadt Drensteinfurt teilt mit, dass die Bürger das Obst entlang der Straßen und auf den Ausgleichsflächen beruhigt ernten und mit nach Hause nehmen dürfen.

  • Flächen sind nicht reproduzierbar

    Fr., 12.07.2013

    Ökolandbau als Ausgleichsfläche?

    Immer mehr Flächen muss die Landwirtschaft abgeben. Das sorgt für Probleme.

    Das Dilemma: Die landwirtschaftlichen Betriebe im Kreis Steinfurt kämpfen mit knappen Flächen und hohen Pachtpreisen. Denn immer mehr Äcker werden für den Bau von Gewerbegebieten, Straßen und Mastställen oder zum Anbau von Energiepflanzen genutzt. Zur Verknappung der Flächen trägt auch bei, dass Bauherren dazu verpflichtet sind, Eingriffe in die Landschaft durch Naturschutzmaßnahmen auszugleichen. Dadurch werden weitere Flächen beansprucht. Doch woher soll man sie nehmen? Sie sind nicht unendlich vorhanden.

  • Ausgleichsfläche für Gewerbegebietserweiterung

    Fr., 07.06.2013

    Acker soll Steinkauz weichen

    Diesen Acker wird Burghard Wilhelmer (r.) wohl bald aufgeben müssen, denn er soll als Ausgleichsfläche für die Kiebitzpohl-Erweiterung genutzt werden, wie er Martin Wickensack und Josef Everwin (l.) vor Ort erläuterte.

    Burghard Wilhelmer versteht die Welt nicht mehr. Seit rund 30 Jahren hat er von der Stadt Münster eine zweieinhalb Hektar große Fläche in der Nähe des Emshofes gepachtet. Bestes Ackerland. Mündlich hat er jetzt erfahren, dass die Stadt Münster diese Parzelle an die Stadt Telgte veräußern will. Denn sie soll als Ausgleichsfläche für die Erweiterung des Gewerbegebietes Kiebitzpohl genommen werden.

  • Geflügelwirtschaft, Ausgleichsflächen und Hofnachfolge waren Thema auf der Versammlung der Landwirte

    Mi., 20.02.2013

    Probleme im Dialog lösen

    Rainer Wendt (kl. Bild), Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft und Vorsitzender des Bundesverbandes bäuerlicher Hähnchenerzeuger, hielt einen Vortrag über Transparenz in der Landwirtschaft.

    Einige Fachvorträge hörten sich der Vorsitzende Rudolf Halsbenning und die Mitglieder des Landwirtschaftlichen Ortsverbands Schöppingen auf ihrer Winterversammlung im Hotel Tietmeyer an.

  • Rodungs- und Pflegearbeiten an der L 573

    Mi., 30.01.2013

    Landesbetrieb schneidet Böschungsbepflanzung zurück

    Vorgeschriebene Rodungs- und Pflegearbeiten hat der Landesbetrieb Straßen.NRW jetzt an der L 573 vorgenommen.

    Heinz Bäumer hat verärgert zum Telefonhörer gegriffen, um sich bei der Stadt über abgeholztes Strauchwerk an der L 573 zu beschweren. Wie ein Anruf unserer Zeitung beim Landesbetrieb Straßen.NRW ergab, hatte die beauftragte Firma rechtmäßig gehandelt. Denn es handelt sich bei dem Areal nicht um eine Ausgleichsfläche, sondern eine Straßenböschung. Und dort sind regelmäßige Rodungs- und Pflegearbeiten vorgeschrieben.

  • Landwirtschaftliche Betriebe

    Sa., 15.09.2012

    Ausgleichsflächen ohne Ende

    Landwirtschaftliche Betriebe : Ausgleichsflächen ohne Ende

    Ortslandwirt Josef Schwegmann kann viele Entscheidungen von Behörden und Ämtern nicht nachvollziehen.

  • Ausgleichsflächen für den Straßenbau

    Sa., 21.07.2012

    Neue Heimat für die Natur

    Ausgleichsflächen für den Straßenbau : Neue Heimat für die Natur

    Zügig bahnen sich Ralf Flüchter und Helmut Lewe ihren Weg durch das hohe Gras. Sie steuern auf einen Tümpel zu, als Flüchter plötzlich innehält. Einige Meter entfernt steigt ein großer Vogel in den Himmel auf. „Unglaublich, das ist ja ein Schwarzstorch!“, ruft Flüchter. Der Landschaftsplaner und sein Kollege trauen ihren Augen kaum.