Bezirksregierung



Alles zum Schlagwort "Bezirksregierung"


  • Interview mit Erinnerungspate

    So., 27.01.2019

    Stefan Querl und die Geschichte von Hans Kaufmann

    Stefan Querl (Mitte) ist Erinnerungspate. Er hat dem Redaktionsteam von Hans Kaufmann erzählt. Dessen Eltern wurden wie viele jüdische Westfalen aus dem Münsterland von den Nazis ins Ghetto von Riga deportiert. Hans Kaufmann überlebte den Holocaust.

    Zum dritten Mal haben münsterische Schulen gemeinsam mit der Bezirksregierung den Holocaust-Gedenktag vorbereitet. Der wird in Münster am 28. Januar (Montag) begangen – in den Schulen und ab 11.30 Uhr als zentrale Gedenkveranstaltung auf dem Platz des Westfälischen Friedens. Ein Redaktionsteam von Schülerinnen und Schülern hat dazu Artikel geschrieben – und den Erinnerungspaten Stefan Querl getroffen.

  • Untersuchung der Bezirksregierung

    Do., 24.01.2019

    Hochwasser: Fünf Risikogewässer in Münster

    Nach intensiven Niederschlägen oder bei Tauwetter tritt die Werse immer mal wieder über die Ufer. In Münster ist sie eines von insgesamt fünf „Risikogewässern“.

    Im Rahmen der Umsetzung der „Europäischen Hochwasser-Risikomanagement-Richtlinie“ zeigt sich, dass auf dem Gebiet der Stadt Münster fünf Risikogewässer fließen. Nach Einschätzung der Bezirksregierung gehören dazu die Gewässer Angel, Ems, Kinderbach, Münstersche Aa und Werse.

  • Bewertung der Bezirksregierung

    Mi., 23.01.2019

    Dinkel, Strothbach, Vechte und Eschbach zählen zu den Risikogewässern

    Bewertung der Bezirksregierung: Dinkel, Strothbach, Vechte und Eschbach zählen zu den Risikogewässern

    Die Bezirksregierung Münster hat die Hochwasserrisikogebiete neu bewertet. Unter den Risikogewässern führt sie dabei neben der Dinkel noch weitere Bäche und Flüsse aus der Region hat.

  • Zentrale Unterbringungseinrichtung

    Mo., 21.01.2019

    Fraktionsspitzen für die Verlängerung

    Im Jahr 2017 feierte die Zentrale Unterbringungseinrichtung ihr 25-jähriges Bestehen. Nun kann es sein, dass die Einrichtung noch bis Ende 2021 geöffnet bleibt.

    2,5 Millionen Euro mussten die Bezirksregierungen Arnsberg und Münster seit 2014 in die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) investieren, um deren Weiterbetrieb zu ermöglichen. Am 30. Juni sollte die Einrichtung am Schöppinger Berg eigentlich schließen. Es wären hohe Investitionen für eine kurze Zeit gewesen. Doch jetzt wird die ZUE möglicherweise erst Ende 2021 geschlossen. Der Gemeinderat hat am Montag (28. Januar) das letzte Wort.

  • Sandstein-Museum

    Fr., 18.01.2019

    Ortsentwicklung benötigt Investition

    Die Pläne für das Sandstein-Museum sehen unter anderem den Umbau der Sandsteinscheune (l.) zu einem Veranstaltungsraum und einen Neubau (oben) für Shop und Café vor.

    Seit vielen Jahren diskutieren Gemeindeverwaltung und Kommunalpolitik mit Fachleuten der Regionale-Agentur, der Bezirksregierung und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL): Durch welche Maßnahmen kann Havixbeck positiv entwickelt werden? Braucht es hierzu das Kompetenzzentrum? Kann dessen Betrieb finanziert werden?

  • Vorstoß der Bezirksregierung

    Fr., 18.01.2019

    ZUE soll bis Ende 2021 in Schöppingen bleiben

    Die Bezirksregierung Münster möchte – befristet bis zum 31. Dezember 2021 – die Zentrale Unterbringungseinrichtung weiter unterhalten.

    Kehrtwende. Die Bezirksregierung Münster will die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) weiterbetreiben – zumindest befristet. Allerdings nur, wenn auch der Rat zustimmt.

  • Dialog soll weiter geführt werden

    Mo., 14.01.2019

    Zu Gast bei der Bezirksregierung

    Vertreter des syrisch-orthodoxen Kirchenkreises NRW zu Besuch in der Bezirksregierung Münster: v.l. Adnan Mermertas, Ibrahim Savci, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Erzbischof Mor Philoxenus Mattias Nayis, Regierungsvizepräsident Dr. Ansgar Scheipers, Augin Yalcin

    Vertreter des syrisch-orthodoxen Kirchenkreises Nordrhein-Westfalen waren jetzt bei der Bezirksregierung Münster zu Gast.

  • Pyrotechnik

    Do., 03.01.2019

    Behörde reklamiert viele Verstöße

    Pyrotechnik: Behörde reklamiert viele Verstöße

    Die Bezirksregierung Münster hat bei ihrer Kontrolle von Betrieben, die vor Silvester Feuerwerkskörper verkauft haben, zahlreiche Verstöße festgestellt. Das hat die Behörde am Donnerstag mitgeteilt.

  • Bezirksregierung kontrolliert Händler

    Fr., 28.12.2018

    Augen auf beim Knaller-Kauf

    Für den Verkauf von Feuerwerk gibt es strenge Auflagen. Diese werden von der Bezirksregierung kontrolliert.

    Das Silvesterfeuerwerk – Feuerwerksbatterien, Fontänen und Raketen – darf nur noch heute und am Montag, 31. Dezember, verkauft werden. „Verbraucher sollten darauf achten, kein illegales Silvesterfeuerwerk zu kaufen“, appelliert die Bezirksregierung Münster, die mit 14 Fachbeamten in sieben Teams bis zum Silvestertag im gesamten Regierungsbezirk kontrolliert, ob Feuerwerkskörper ordnungsgemäß gekennzeichnet, vom Händler sachgemäß gelagert und verkauft werden.

  • Bezirksregierung übergibt Urkunden an Schornsteinfeger

    Do., 27.12.2018

    Neue Kehrbezirke

    Monika Frank (l.) und Sandra Mergel (2.v.r.) von der Bezirksregierung Münster überreichten im Beisein des Obermeisters der Schornsteinfeger-Innung Karl-Heinz van Wesel (r.) Urkunden an Marcus Pohl (2.v.l.) und Ingo Hüsing (Mitte).

    Bei der Bezirksregierung Münster haben insgesamt eine Schornsteinfegerin und acht Schornsteinfeger ihre Bestellungsurkunde zu bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern erhalten.