Bluttat



Alles zum Schlagwort "Bluttat"


  • Kriminalität

    Do., 14.06.2018

    Ermittler geben Details zur Bluttat von Viersen bekannt

    Mönchengladbach (dpa) - Nach der tödlichen Messerattacke auf eine 15-jährige in Viersen wollen Polizei und Staatsanwaltschaft heute Ermittlungs-Details bekanntgeben. Ein 17 Jahre alter Jugendlicher steht unter Mordverdacht und sitzt in Untersuchungshaft. Der Bulgare soll das Mädchen rumänischer Herkunft in einem Park in der Stadt am Niederrhein tödlich verletzt haben. Er hatte sich einen Tag nach dem Verbrechen bei der Polizei gestellt, aber bisher zu der Tat geschwiegen.

  • Prozesse

    Di., 05.06.2018

    Mordplan aus Eifersucht: Angeklagter spricht von Notwehr

    Das Justizzentrum mit dem Landgericht in Aachen (Nordrhein-Westfalen).

    Aachen (dpa) - Nach einer Bluttat aus Eifersucht stehen zwei Syrer seit Dienstag wegen gemeinschaftlichen Mordes vor dem Aachener Landgericht. Hauptangeklagter ist ein 33-Jähriger Mann, der den neuen Freund seiner früherer Partnerin erstochen haben soll. Zuvor soll er bereits eine handfeste Auseinandersetzung mit dem Nebenbuhler gehabt haben. Daraufhin habe der 33-Jährige mit einem 21 Jahre alten Komplizen ein Mordkomplott gegen einen Landsmann geschmiedet.

  • Bluttat in Belgien

    Mi., 30.05.2018

    Staatsanwaltschaft: Lüttich-Attentäter schrie «Allahu Akbar»

    Ein Polizist am Ort der Bluttat in Lüttich.

    Er war bekannt als Kleinkrimineller - und soll jetzt einen gezielten Terrorangriff auf Polizistinnen verübt haben. Aber vieles reimt sich einen Tag nach der Bluttat von Lüttich noch nicht zusammen.

  • Bluttat in der Ukraine

    Di., 29.05.2018

    Kremlkritischer russischer Journalist in Kiew erschossen

    Der Schriftsteller Arkadi Babtschenko im März 2009 in Köln. Babtschenko ist in Kiew erschossen worden.

    In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind in vier Jahren drei Journalisten ermordet worden. Der jüngste Fall: Arkadi Babtschenko, der sich aus Russland bedroht fühlte.

  • Kriminalität

    Mo., 23.04.2018

    Bluttat in den Niederlanden: Tatverdächtiger geschnappt

    In Polizei-Westen gekleidete Polizisten.

    Detmold/Enschede (dpa/lnw) - Polizisten haben in Detmold einen Tatverdächtigen aus den Niederlanden festgenommen, der an der Tötung eines 25-Jährigen in der grenznahen niederländischen Stadt Enschede mitgewirkt haben soll. Das Opfer war dort Ende Januar an einer Kreuzung erschossen aufgefunden worden. Der unter dringendem Verdacht der Tatbeteiligung festgenommene 39-Jährige war von den niederländischen Ermittlungsbehörden ausgeschrieben worden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Den deutschen Fahndern gelang der Zugriff am Freitagabend mit Unterstützung von speziell ausgebildeten Kräften in Detmold. Ein Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an. Ein Auslieferungsverfahren wurde in Gang gesetzt.

  • Frau in Osnabrück zerstückelt

    So., 15.04.2018

    Sohn schweigt nach Bluttat

    Frau in Osnabrück zerstückelt : Sohn schweigt nach Bluttat

    Tragödie in Osnabrück: Eine Frau wird zerstückelt in der Garage ihres Hauses aufgefunden. Der eigene Sohn steht unter Tatverdacht und wird festgenommen. Beide hatten zusammen in dem Einfamilienhaus gelebt.

  • Bluttat im Keller

    Sa., 14.04.2018

    Ex-Freund erschießt Kellnerin in Restaurant

    Ein Polizeiwagen vor dem Restaurant in Köln. Im Keller der Gaststätte wurden die Leichen entdeckt.

    In einem bürgerlichen Lokal in Köln geschieht eine Bluttat. Ein Mann erschießt seine Ex-Freundin im Keller. Die Frau arbeitete dort als Kellnerin.

  • Amokfahrt in Münster

    Mo., 09.04.2018

    Tag zwei nach der Bluttat steht im Zeichen der Aufklärung

    Amokfahrt in Münster: Tag zwei nach der Bluttat steht im Zeichen der Aufklärung

    (Aktualisiert: 19 Uhr) Der zweite Tag nach der Amokfahrt in Münster mit insgesamt drei Toten fördert weitere Details zu Tage. Unter anderem gibt es neue Informationen zu dem getöteten Mann aus Ahaus und zum Motiv des Täters. Der Tag in der Zusammenfassung. 

  • Amokfahrt in Münster

    So., 08.04.2018

    Kritik an politischer Instrumentalisierung im Netz

    Amokfahrt in Münster: Kritik an politischer Instrumentalisierung im Netz

    Minuten nach der Bluttat in Münster am Samstagnachmittag gab es kaum gesicherte Erkenntnisse über den Täter oder das Motiv. In den sozialen Netzwerken dauerte es dennoch nur Minuten, ehe Hetzer die Tat instrumentalisierten. Das missfiel auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet. 

  • Kommentar: Nach der Bluttat

    So., 08.04.2018

    Münster steht zusammen

    Kommentar: Nach der Bluttat: Münster steht zusammen

    (Aktualisiert) Ausgerechnet Münster. Ausgerechnet die Friedensstadt. Es ist der erste warme Frühlingstag. Zehntausende gehen in die Sonne, bummeln durch die Gassen, sitzen im Biergarten – auch im Kiepenkerlviertel. Genießen Münster, genießen das Leben. Aus heiterem Himmel werden sie Opfer eines Verrückten.