Bundesamt



Alles zum Schlagwort "Bundesamt"


  • Verbraucher

    Mi., 01.03.2017

    Verbraucherschützer kooperieren mit Bundesamt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Angesichts zunehmender Digitalisierung und der Bedrohung durch Datenmissbrauch arbeitet die Verbraucherzentrale NRW künftig eng mit den Experten des Bundes für Cybersicherheit zusammen. Sie vereinbarte am Mittwoch in Düsseldorf mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eine Kooperation. Der Chef der Verbraucherberatung, Wolfgang Schuldzinski, berichtete, dass angesichts der Tücken in der digitalen Welt Verbraucher immer öfter nach Rat und Orientierung fragten. Beim Phishing-Radar der Verbraucherzentrale gingen täglich bis zu 300 Meldungen ein. Dort werden Meldungen zu Internetbetrügern erfasst, geprüft und Warnungen veröffentlicht. «Die Bedrohung für Bürger nimmt weiter zu», sagte BSI-Präsident Arne Schönbohm.

  • Energie

    Fr., 24.02.2017

    Bundesamt: Deutsche tanken weniger E10-Superbenzin

    Berlin (dpa) - Die deutschen Autofahrer haben im vergangenen Jahr weniger Superbenzin der Sorte E10 getankt. Der Anteil von E10 am gesamten Absatz von Ottokraftstoffen sei von 13,6 Prozent im Jahr 2015 auf 12,6 Prozent gesunken. Das berichtete die «Bild»-Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Nur im Jahr der Einführung, 2011, habe E10 einen noch geringeren Marktanteil gehabt. E10 enthält bis zu 10 Prozent Bioethanol, das aus Pflanzen hergestellt wird.

  • Migration

    Mi., 08.02.2017

    Bundesamt sieht keine eigenen Fehler im Fall Amri

    Nürnberg (dpa) - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sieht im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri keine eigenen Versäumnisse. Amri hatte im vergangenen April eine Aufenthaltsgestattung vom BAMF erhalten, obwohl bekannt war, dass er mit zahlreichen Alias-Namen unterwegs war und als Gefährder eingestuft wurde. «Mit der Verleihung einer solchen Gestattung geht kein positives Werturteil einher», sagte die neue BAMF-Präsidentin Jutta Cordt den «Ruhr Nachrichten». Das Bundesamt in Nürnberg habe «den Asylantrag binnen vier Wochen als offensichtlich unbegründet abgelehnt.

  • Umweltpolitik

    Do., 05.01.2017

    Bundesamt für höhere Mehrwertsteuer auf Milch und Fleisch

    Berlin (dpa) - Das Umweltbundesamt fordert aus Klimaschutz-Gründen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Tierprodukte wie Milch und Fleisch. Tierische Nahrungsmittel sollten künftig mit den regulären 19 Prozent besteuert werden. Das sagte die Präsidentin der Behörde, Maria Krautzberger, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Bislang wird hier der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent erhoben. Mit den zusätzlichen Steuereinnahmen von rund 5,2 Milliarden Euro könnte der Staat pflanzliche Lebensmittel und öffentliche Verkehrsmittel billiger machen, schlägt Krautzberger vor.

  • Verbraucher

    Mi., 30.11.2016

    Bundesamt: Modeschmuck enthält oft zu viel Blei

    Berlin (dpa) - Amtliche Kontrolleure haben in mehr als jedem zehnten Modeschmuckstück zu viel gesundheitsschädliches Blei gefunden. Bei einer untersuchten Kette sei der Verschluss sogar vollständig aus Blei gefertigt gewesen, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mit. Die Kontrolleure fanden in 32 von 262 Schmuckstücken Bleiwerte oberhalb des geltenden Höchstgehalts von 500 Milligramm pro Kilogramm. Bei 26 Proben war zudem der Cadmiumgehalt zu hoch. Die Schwermetalle können ernsthaft krank machen, wenn sie über längere Zeit aufgenommen werden.

  • Auch Cadmiumgehalt zu hoch

    Mi., 30.11.2016

    Bundesamt: Modeschmuck enthält oft zu viel Blei

    Verbraucherschützer haben in Modeschmuck vermehrt gesundheitsschädliches Blei und Cadmium gefunden.

    Wer sich Schmuck umhängt, will gut aussehen und sich keine Gedanken um seine Gesundheit machen. Sind Kette oder Ohrring allzu günstig, können sie aber zu viele gefährliche Schwermetalle enthalten.

  • Bundesamt mit gibt bekannt

    Fr., 11.11.2016

    Details zur höchsten Inflationsrate seit zwei Jahren

    Die Teuerungsrate in Deutschland zieht langsam wieder an.

    Wiesbaden (dpa) - Die Inflation in Deutschland zieht allmählich wieder an. Im Oktober lagen die Verbraucherpreise nach vorläufigen Zahlen um 0,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat.

  • EU-Flüchtlingspakt wirkt

    Sa., 05.11.2016

    Bundesamt erwartet weniger als 300 000 Flüchtlinge

    Ankunft von Flüchtlingen: Die Zahlen sind drastisch gesunken.

    In diesem Jahr kommen viel weniger Flüchtlinge nach Deutschland als 2015 - laut Experten wird ihre Zahl unter 300 000 bleiben. Wegen des zuvor sehr hohen Flüchtlingszuzugs gibt es indes mehr Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger aus nichteuropäischen Herkunftsländern.

  • Flüchtlinge

    Sa., 05.11.2016

    Bundesamt für Migration erwartet weniger als 300 000 Flüchtlinge

    Berlin (dpa) - Die Zahl der neu angekommenen Flüchtlinge wird nach Einschätzung des zuständigen Bundesamts in diesem Jahr deutlich unter 300 000 bleiben. Das gelte aber nur, wenn der EU-Flüchtlingspakt mit der Türkei halte und Absprachen mit Griechenland und Italien verlässlich funktionierten, sagte der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise, in der Nachrichtensendung «MDR Aktuell». 2015 waren knapp 900 000 Flüchtlinge nach Deutschland gekommenen, überwiegend aus Syrien.

  • Demonstrationen

    Mi., 19.10.2016

    Flüchtlinge demonstrieren vor Bundesamt für Migration in Nürnberg

    Nürnberg (dpa) - Nach einem zwölftägigen Protestmarsch von München nach Nürnberg wollen etwa 100 Flüchtlinge am Abend vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg demonstrieren. Sie fordern ein bedingungsloses Bleiberecht, Arbeitsrecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen. Initiiert wurde der Marsch über mehr als 200 Kilometer von der Gruppe «Refugee Struggle for Freedom», die von Flüchtlingen selbst organisiert wird. Die Menschen kommen aus mehreren afrikanischen Ländern wie etwa dem Senegal, aus Nigeria und Gambia, aber auch aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran.