Bundesamt



Alles zum Schlagwort "Bundesamt"


  • Flüchtlinge

    Sa., 05.11.2016

    Bundesamt für Migration erwartet weniger als 300 000 Flüchtlinge

    Berlin (dpa) - Die Zahl der neu angekommenen Flüchtlinge wird nach Einschätzung des zuständigen Bundesamts in diesem Jahr deutlich unter 300 000 bleiben. Das gelte aber nur, wenn der EU-Flüchtlingspakt mit der Türkei halte und Absprachen mit Griechenland und Italien verlässlich funktionierten, sagte der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise, in der Nachrichtensendung «MDR Aktuell». 2015 waren knapp 900 000 Flüchtlinge nach Deutschland gekommenen, überwiegend aus Syrien.

  • Demonstrationen

    Mi., 19.10.2016

    Flüchtlinge demonstrieren vor Bundesamt für Migration in Nürnberg

    Nürnberg (dpa) - Nach einem zwölftägigen Protestmarsch von München nach Nürnberg wollen etwa 100 Flüchtlinge am Abend vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg demonstrieren. Sie fordern ein bedingungsloses Bleiberecht, Arbeitsrecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen. Initiiert wurde der Marsch über mehr als 200 Kilometer von der Gruppe «Refugee Struggle for Freedom», die von Flüchtlingen selbst organisiert wird. Die Menschen kommen aus mehreren afrikanischen Ländern wie etwa dem Senegal, aus Nigeria und Gambia, aber auch aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran.

  • Neue Zahlen vom Bundesamt

    Mi., 14.09.2016

    Lohngefälle in Deutschland wächst nicht weiter

    Bauarbeiter in Frankfurt am Main.

    Wiesbaden (dpa) - Das Lohngefälle zwischen Gering- und Besserverdienern in Deutschland ist von 2010 bis 2014 nicht mehr gewachsen.

  • Extremismus

    Sa., 10.09.2016

    Zeitung: Bundesamt meldet zunehmende Zahl radikalisierter Mädchen

    Berlin (dpa) - In Deutschland radikalisieren sich offensichtlich immer mehr muslimische junge Frauen. Die Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge verzeichne einen starken Anstieg der Beratungen, in denen es um die religiöse Radikalisierung von Mädchen gehe, berichtet die «Neuen Osnabrücker Zeitung». Waren in der Vergangenheit in etwas mehr als einem Viertel der Beratungsfälle Mädchen betroffen, seien es 2015 bereits knapp die Hälfte aller Fälle gewesen.

  • Konjunktur

    Fr., 12.08.2016

    Schwächeres Wachstum erwartet: Bundesamt legt Konjunkturzahlen vor

    Wiesbaden (dpa) - Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich nach Einschätzung von Ökonomen im zweiten Quartal deutlich verlangsamt. Sie erwarten im Schnitt einen Anstieg der Wirtschaftsleistung gegenüber dem ersten Vierteljahr von 0,2 Prozent. Zum Jahresbeginn hatte das Bruttoinlandsprodukt noch kräftig um 0,7 Prozent zugelegt. Heute veröffentlicht das Statistische Bundesamt vorläufige Zahlen darüber, wie sich die Wirtschaft von April bis Juni entwickelt hat.

  • Außenhandel

    Di., 09.08.2016

    Bundesamt legt Exportzahlen fürs erste Halbjahr vor

    Angetrieben wurde das Exportgeschäft zuletzt vor allem von Ausfuhren in Mitgliedsländer der EU.

    Wiesbaden (dpa) - Die Nachfrage aus Ländern der Europäischen Union hat Deutschlands Exportunternehmen bisher auf Kurs gehalten. Wie sich die Ausfuhren im Juni und damit im ersten Halbjahr entwickelt haben, teilt das Statistische Bundesamt heute mit.

  • Migration

    Sa., 02.07.2016

    Bundesamt: Zuwanderung von EU-Ausländern auf Allzeithoch

    Berlin (dpa) - Im vergangenen Jahr sind so viele EU-Bürger nach Deutschland zugewandert wie nie zuvor. Nach einer Übersicht des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge reisten 2015 insgesamt 685 485 Ausländer aus EU-Staaten nach Deutschland ein. Die «Welt» hatte als erstes über die Zahlen berichtet. Die meisten EU-Einwanderer stammten aus Osteuropa: Wichtigstes Herkunftsland war Rumänien vor Polen, Bulgarien und dem jüngsten EU-Mitglied Kroatien. Danach folgten Ungarn, Italien und Griechenland.

  • VHS kritisiert Bundesamt

    Mo., 13.06.2016

    Warten auf Integrationskurse

    Der Beginn von Integrationskursen dauert für Flüchtlinge zu lange, kritisiert die Volkshochschule.

    Flüchtlinge, die lange darauf warten müssen, dass sie mit ihren Integrationskursen starten können. Das ist nach Angaben des Landesverbands der Volkshochschulen keine Seltenheit in NRW. Schuld sei das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, heißt es. Betroffen ist nach Angaben der Verantwortlichen auch die VHS Lengerich.

  • Migration

    Sa., 11.06.2016

    Immer mehr Flüchtlinge verklagen Bundesamt wegen Untätigkeit

    Erfurt (dpa) - Immer mehr Asylbewerber verklagen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wegen Untätigkeit. Wie die «Thüringer Allgemeine» berichtet, waren Ende März 3271 sogenannte Untätigkeitsklagen bei den Verwaltungsgerichten in Deutschland anhängig. Das entspreche einer Steigerung um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2015, als erst 2299 Klagen verzeichnet worden seien. Untätigkeitsklagen gegen eine Verwaltung sind möglich, wenn Anträge nicht binnen einer angemessen Frist entschieden werden.

  • Migration

    Do., 19.05.2016

    Bundesamt für Migration räumt Probleme mit Flüchtlingspässen ein

    Nürnberg (dpa) - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat Probleme beim Umgang mit Flüchtlingspässen eingeräumt. «Es kann zu Fällen zu kommen, bei denen vorübergehend ein Dokument nicht einem konkreten Asylverfahren zuzuordnen ist», teilte eine Behördensprecherin mit. Dank einer Passdatenbank sei das Problem aber inzwischen weitgehend gelöst. Grundsätzlich habe ein fehlender Pass keinen Einfluss auf das Asylverfahren, sagte die Sprecherin. Sie reagierte damit auf eine Kritik einiger Rechtsanwälte, über die die «Stuttgarter Nachrichten» berichtet hatten.