Denkmalbehörde



Alles zum Schlagwort "Denkmalbehörde"


  • Graffiti an der Karderie

    Fr., 13.09.2013

    Ohne Genehmigung

    Das Kunstwerk an der Karderie wurde nicht genehmigt.

    Das Graffiti-Kunstwerk an der Karderie wurde wohl ohne Genehmigung der Denkmalbehörde angebracht.

  • Gutachter ändert seine Meinung

    Fr., 14.06.2013

    „Zur Post“ ist doch denkmalwürdig

    Die Zeiten ändern sich: Auf einmal hat die obere Denkmalbehörde festgestellt, dass das ehemalige Hotel „Zur Post“ doch denkmalwürdig ist.

    Vor zwei Jahren, als die Stadt das ehemalige Hotel „Zur Post“ erwarb, hatten Gutachter eine Denkmalwürdigkeit verneint. Ein modernes Wohn- und Geschäftshaus sollte entstehen. Doch diese Planung ist hinfällig. Die obere Denkmalbehörde hat ihre Meinung geändert. Das Gebäude soll doch unter Denkmalschutz gestellt werden.

  • Kritik an Denkmalbehörden

    Di., 07.05.2013

    „Pro Bürgerschaft“: Denkmal-Eigentümer kommen ihrem Schutzauftrag nicht nach

    Die „Weiße Dame“ in Pink. Nach Ansicht der Fraktion „Pro Bürgerschaft“ wird der Verfall des Spinnereigebäudes in Kauf genommen.

    Ein Brief, vier Adressaten: Mit deutlich formulierter Kritik hat sich die Fraktion „Pro Bürgerschaft“ jetzt schriftlich an das Bauministerium NRW, das Westfälische Amt für Denkmalpflege, den Kreis Borken und die Stadt gewandt. Es geht um den Erhalt von Denkmälern, die sich im privaten Eigentum befinden.

  • Hügelgrab aus der Bronzezeit

    Fr., 03.05.2013

    Archäologen stoßen bei Grabungen an der Mecklenbecker Fritz-Stricker-Straße auf frühzeitliche Relikte

    Blick auf das Grabungsareal im Bereich der Baustelle für die Verlängerung der Fritz-Stricker-Straße.

    Die Funde sind keineswegs spektakulär, dafür aber uralt und für Fachleute durchaus von Wert: Relikte aus der Bronze- und der Eisenzeit wurden in den vergangenen Tagen bei einem Kooperationsprojekt der städtischen Denkmalbehörde und der LWL-Archäologie in Mecklenbeck zutage gefördert. Im Bereich der Baustelle zur Verlängerung der Fritz-Stricker-Straße legten die Archäologen eine sogenannte Kreisgraben-Anlage mit einem Hügelgrab sowie Siedlungsreste frei. Dass es dazu kam, war einem aufmerksamen Mecklenbecker zu verdanken.

  • Wohnanlage für Senioren geplant : Altes Haus soll weichen

    Mi., 20.03.2013

    „Erhaltenswert“ – aber kein Denkmal

    Die Vikarie St. Crucis auf dem Gelände des Pfarrzentrums wurde 1712 gegründet. Das Wohnhaus wurde 1857 neu errichtet und seitdem durch mehrere Umbauten verändert. Die Untere Denkmalbehörde stuft das Gebäude als für die Ortsgeschichte bedeutend und „erhaltenswert“ ein. Gleichwohl sei es nicht als Denkmal zu schützen.

  • Nicole Wittkemper stellt Jahresbericht vor

    Mi., 13.03.2013

    Zeche steht fast komplett unter Denkmalschutz

    Das Gelände der Zeche Westfalen steht inzwischen fast komplett unter Denkmalschutz. Erneut gab es im Vorjahr Unterschutzstellungsverfahren, wie die Leiterin der Unteren Denkmalbehörde, Nicole Wittkemper, im Schul- und Kulturausschuss am Dienstagnachmittag erläutert hat.

  • Gericht sieht Denkmalbehörden als Kostenträger in der Pflicht

    Fr., 22.06.2012

    Archäologen bangen um künftige Grabungen

    Gericht sieht Denkmalbehörden als Kostenträger in der Pflicht : Archäologen bangen um künftige Grabungen

    Der Alte Fischmarkt in Münster ist nur ein Beispiel aus der Region: Täglich werden in NRW bei Bauarbeiten archäologische Fun­de gemacht. Seit 20 Jahren kommen Bauherren als sogenannte Verursacher für die Kosten auf: Gilt es doch, gemäß dem Denkmalschutzgesetz von 1980 Bodenschätze zu erhalten.

  • NRW

    Di., 12.06.2012

    Kühlturm und Mercator-Halle: Ministerentscheide in Denkmalfragen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das nordrhein-westfälische Bauministerium ist in strittigen Denkmalfragen bislang insgesamt 663 Mal als Oberste Denkmalbehörde eingeschaltet worden. Strittig war beispielsweise im Jahr 1991, ob der weithin sichtbare Kühlturm des stillgelegten Hochtemperaturreaktors von Hamm-Uentrop bewahrt werden sollte: Der damalige Minister Franz-Josef Kniola (SPD) erlaubte den Abriss. Zum Abbruch der denkmalgeschützten Mercator-Halle in Duisburg gab 2002 Grünen-Minister Michael Vesper sein OK. Und in den 1980er Jahren war der Alte Plenarsaal in der damaligen Bundeshauptstadt ein Dauerbrenner: NRW-Minister Christoph Zöpel (SPD) wollte den Abriss verhindern - vergebens. Die Abgeordnetenbänke stehen jetzt im Haus der Geschichte in Bonn.

  • Münsters baukulturelles Erbe als Herausforderung

    Do., 28.07.2011

    Stadtdirektor Schultheiß gratuliert Denkmalschützerin Marlies Voss zu erfolgreicher Zusatzqualifikation