Diakonie



Alles zum Schlagwort "Diakonie"


  • Soziales

    Fr., 09.03.2018

    Diakonie fordert Regierung zu grundlegender Pflegereform auf

    Berlin (dpa) - Die Diakonie Deutschland fordert von der neuen Bundesregierung grundlegende Verbesserungen in der Altenpflege. «Das ist ein Gradmesser für die Humanität unserer Gesellschaft», sagte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie der dpa. Lilie begrüßte die von Union und SPD inihrem Koalitionsvertrag versprochene «Konzertierte Aktion Pflege». Allerdings seien die als Sofortprogramm angekündigten 8000 neuen Pflegefachkräfte zu wenig.  Lilie sagte, in Deutschland gebe es einen Akutbedarf an 60 000 neuen Stellen. Nötig sei eine großzügigere und fundierte Personalbemessung in den Einrichtungen.

  • Förderverein Diakonie

    Mi., 07.03.2018

    Finanzspritze für acht Projekte

    Der Vorstand des Fördervereins Diakonie: Susanne Neitzke, Heinz Aden, Brigitte Malek, Marion Schröder, Matthias Thon und Petra Fischer. Vorsitzender Heinz Aden rief die Mitglieder auf, um Spenden zu werben.

    Die Förderung von acht Projekten ist gesichert. Aber der Förderverein Diakonie braucht weiterhin dringend Spenden, um die wohltätige Arbeit fortsetzen zu können.

  • Sonstiges

    Do., 08.02.2018

    Diakonie veranstaltet Reisemesse

    Die Diakonie Ruhr-Hellweg veranstaltet am 17. Februar (Samstag) im Evangelischen Gemeindezentrum in Burgsteinfurt, Flintenstraße 9, eine Reisemesse Interessierte können sich dort von 10 bis 16 Uhr über die vielfältigen Freizeitangebote des Reisedienstes des gemeinnützigen Netzwerkes informieren.

  • Teilnahmekarten gibt es bei der Diakonie

    Di., 19.12.2017

    Offene Weihnacht: Heiligabend soll niemand allein sein

    Das Vorbereitungsteam  (v.r.n.l.): Pfarrer Ingo Stein, Conny Stein, Birgit und Heidi Gross, Birgit Kusnatzky, Hannh Butke, Natascha Halfer, Judit Lohle, Marietta Schüürmann, Joachim Hagemann und Otto Lohle

    „Die Planung für das Festessen ist abgeschlossen, Geschirr und Besteck sind organisiert, die Aufgaben für das Helferteam sind verteilt. Am Wochenende werden Tische und Stühle aufgebaut und der Saal geschmückt: Die Vorbereitungen für das ehrenamtliche Helferteam, das in diesem Jahr die „Offene Weihnacht“ durchführt, laufen auf Hochtouren. „Dank der solidarischen Hilfe von Einzelnen, Vereinen, Geschäften und Betrieben wird es wieder ein festliches Weihnachtsessen und einen bunten Teller für alle Gäste geben“, sagt Ingo Stein, Pfarrer in der Diakonie Gronau. „Eintritt kostet die Teilnahme nicht, aber eine Gästeteilnahmekarte muss man sich abholen. Eine ungefähre Orientierung bei der Bestellung der benötigten Portionen ist schon erforderlich“.

  • Elisabeth-Tombrock-Haus

    Do., 14.12.2017

    Dank an Förderverein Diakonie

    Ein stimmungsvolles Adventskonzert mit Chorleiter Martin Kircheis, Heinz Aden und Marion Schröder vom Förderverein sowie Anne Tröster vom Elisabeth-Tombrock-Haus.

    Das Adventskonzert im Elisabeth-Tombrock-Haus war Anlass für den Ökumenischen Kirchenchor, sich für die Unterstützung durch den Förderverein Diakonie zu bedanken.

  • Organisatoren der „Offenen Weihnacht“ bitten um Spenden

    So., 12.11.2017

    Niemand soll an Heiligabend einsam sein

    Sie haben das Erbe von Volker Grabkowsky angenommen: (v.l.) Otto Lohle (Vorstand Menschen in Not), Pfarrer Ingo Stein (Diakonie), Pfarrer Matthias Hövelmann (Diakonie), Joachim Hagemann (Vorstand Menschen in Not).

    39 Jahre lang haben die Diakonie und die Sozialberatung Gronau ein „Offenes Weihnachten“ für Alleinstehende und bedürftige Mitbürger durchgeführt. Initiator und Motor dieses Projektes war Volker Grabkowsky, Mitarbeiter im Diakonischen Werk, der im Februar 2013 plötzlich verstorben ist. Unermüdlich schrieb er im Herbst eines jeden Jahres Spendenbriefe, sprach ehrenamtliche Helfer an und traf die organisatorischen Vorbereitungen.

  • Umgang mit Traumatisierung

    Fr., 27.10.2017

    Chili lutschen gegen den Hoch-Stress

    Nach einem thematisch „stressigen“ Abend: Blumen für die Referentin. Sahra Pol (rechts) bedankt sich bei Kathrin Hildebrand.

    Sahra Pol vom Gronauer Suchthilfezentrum der Diakonie versprach den Zuhörern einen interessanten Abend. Und das wurde er auch nicht nur für die Mitglieder der Selbsthilfegruppe „Stoffgebundene Sucht“, sondern auch für die anderen Gäste. Selbstversuch inklusive.

  • Kooperation von Schule und Diakonie

    Do., 26.10.2017

    Gemeinsam gegen Depressionen

    Schüler des Gymnasiums setzten sich jetzt mit dem Thema Depression auseinander. Das Foto zeigt alle Projektteilnehmer mit den Projektverantwortlichen Ingo Stein, Liudmila Hoesch (l.) und Lehrerin Susanne Blöbaum (r.).

    Im Rahmen des Aktionsmonats „Depression“ waren jetzt an zwei Tagen Ingo Stein und Liudmila Hoesch von der Diakonie Gronau für jeweils zwei Doppelstunden am Werner-von-Siemens Gymnasium Gronau, um den Schülern das Thema Depression näher zu bringen. Die Schüler Maik Rehorst, Celina Sach und Adelina Schulz haben in einem Bericht zusammengefasst, wie das Thema behandelt wurde:

  • Diakonie zieht um

    Mi., 25.10.2017

    „Gleisdreieck“ ist verkauft

    Das Areal aus der Vogelperspektive. Nördlich und südlich wird das „Gleisdreieck“ von den Eisenbahngleisen nach Münster und Dortmund begrenzt, im Osten (rechts) von der Gildehauser Straße.

    Das Areal atmet Geschichte: Von hier aus wurde Eisenbahnverkehr und genossenschaftlicher Handel organisiert. In den vergangenen Jahren betreuten hier Mitarbeiter der Diakonie Menschen im Rahmen des Projekts „Leben – Wohnen – Arbeiten“. Jetzt stehen Veränderungen an.

  • Haus der Diakonie

    Mo., 16.10.2017

    Otto brilliert auf der Wippe und beim Slalom

    Erwies sich als geduldiger Zeitgenosse: Das Pony Otto fraß den Bewohnern des Hauses der Diakonie aus der Hand.

    Der Bär war am Samstag im Haus der Diakonie zwar nicht los, aber neben vielen Menschen tummelten sich auch Hunde und ein Pferd im Foyer der Westerkappelner Alten- und Pflegeeinrichtung. Die Konfirmanden und Senioren der Gruppe „KonSenZ“ hatten den Labrador Emma, den Shih Tzu Gismo und das Pony Otto mitgebracht und für die Bewohner des Hauses ein buntes Programm auf die Beine gestellt.