Erdbeben



Alles zum Schlagwort "Erdbeben"


  • Erdbeben

    Fr., 30.11.2018

    Erdbeben im Süden von Alaska

    Anchorage (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat den Süden Alaskas erschüttert. Das Zentrum des Bebens wurde nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS rund 12 Kilometer nördlich der Stadt Anchorage registriert. Es ereignete sich demnach in 43 Kilometern Tiefe. Von Opfern oder Schäden war zunächst nichts bekannt. Die Behörden gaben eine Tsunamiwarnung heraus.

  • Erdbeben

    Mo., 26.11.2018

    Mehr als 600 Verletzte bei Erdbeben im Westen Irans

    Teheran (dpa) – Bei einem Erdbeben im Westen Irans sind nach Angaben der Behörden mehr als 600 Menschen verletzt worden. Von den 634 Verletzten habe man 260 in Krankenhäuser bringen müssen, teilten die Behörden mit. Tote und größere Schäden gebe es nach dem mittelschweren Beben nicht. Die Provinz Kermanschah wurde gestern Abend von einem Beben der Stärke 6,4 erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nahe der Kleinstadt Sarpol-e Sahab an der Grenze zum Irak. In der Folge gab es in der Region mehrere Nachbeben. Die Bewohner verließen in Panik ihre Häuser und strömten auf die Straßen.

  • Erdbeben

    So., 25.11.2018

    Erdbeben erschüttert Westen Irans - mehr als 100 Verletzte

    Teheran (dpa) - Der Westen Irans ist am Abend von einem Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert worden. Nach Angaben der örtlichen Behörden gab es bei dem Beben weder Tote noch größere Schäden. Mehr als 140 Menschen seien verletzt worden, allerdings musste sich den Angaben zufolge nur ein Dutzend von ihnen in medizinische Behandlung begeben. Konkretere Berichte diesbezüglich soll es dem staatlichen Fernsehsender IRIB zufolge in den frühen Morgenstunden geben. Das Beben war auch in den benachbarten Provinzen sowie im Irak zu spüren.

  • Erdbeben

    So., 18.11.2018

    Erdbeben der Starke 4,2 bei Rimini in Italien

    Rom (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 4,2 hat Italien in der Gegend um den Urlaubsort Rimini erschüttert. Es gebe derzeit keine Meldungen zu Schäden oder Toten und Verletzten, teilte der Zivilschutz mit. Das Beben ereignete sich bei Santarcangelo di Romagna in der Region Emilia-Romagna in etwa 43 Kilometern Tiefe, erklärte die nationale Erdbebenwarte INGV. Italien wird häufig von Erdbeben heimgesucht, die teilweise auch schon in geringer Stärke schwere Schäden ausgelöst haben.

  • Erdbeben

    Fr., 09.11.2018

    Erdbeben erschüttert Jan Mayen Insel in der Arktis

    Oslo (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Morgen die zu Norwegen gehörende Jan Mayen Insel in der Arktis erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach den Berechnungen internationaler Erdbebenwarten westlich der Insel in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern. Die Insel liegt etwa 500 Kilometer östlich von Grönland und 550 Kilometer nordöstlich von Island. Einzige Bewohner der Insel sind die Besatzungsmitglieder einer Wetterstation. Die Wetter-Experten kamen nach Medienberichten mit dem Schrecken davon.

  • Erdbeben

    Di., 30.10.2018

    Neues Beben erschütter Griechenland

    Athen (dpa) - Griechenland ist am frühen Morgen von einem Erdbeben mittlerer Stärke erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,3 lag nach Angaben des Geoforschungszentrums in Potsdam südwestlich der Insel Zakynthos. Über eventuelle Opfer oder Schäden lagen zunächst keine Angaben vor .Erst in der vergangenen Woche hatte ein Erdstoß der Stärke 6,4 bei der Insel Zakynthos die Menschen in Angst und Schrecken versetzt.

  • Erdbeben

    Di., 30.10.2018

    Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert Neuseeland

    Wellington (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,7 hat die Nordinsel von Neuseeland erschüttert. Der Erdstoß dauerte nach Medienberichten etwa 30 Sekunden. Das Zentrum des Bebens lag in einer Tiefe von 165 Kilometern in der Nähe von Taumarunui. Über mögliche Opfer oder Schäden lagen zunächst keine Angaben vor. Das Parlament in Wellington unterbrach seine Sitzung, wie der «NZ Herald» berichtete.

  • Erdbeben

    So., 28.10.2018

    Erdbeben erschüttert Rumänien

    Bukarest (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5,7 hat in der Nacht Rumänien erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben der Webseite der Zeitung «Adevarul» bei Vrancea, östlich der Stadt Brasov in einer Tiefe von knapp 200 Kilometern. Das Beben war auch in der Hauptstadt Bukarest zu spüren. Über eventuelle Schäden oder Opfer gibt es noch keine Informationen.

  • Rund ums Mittelmeer zu spüren

    Fr., 26.10.2018

    Starkes Seebeben erschüttert Griechenland

    Ein starkes Seebeben im Ionischen Meer hat am frühen Freitagmorgen Griechenland erschüttert und viele Menschen aus dem Schlaf gerissen.

    Mitten in der Nacht bebt die Erde. Rund um das östliche Mittelmeer werden die Menschen aus dem Schlaf gerissen. Das Zentrum liegt nahe dem Urlaubsparadies Zakynthos. Opfer gibt es offensichtlich nicht.

  • Erdbeben

    Fr., 26.10.2018

    Seebeben vor Zakynthos - keine Opfer

    Athen (dpa) - Das starke Seebeben vor der beliebten griechischen Touristeninsel Zakynthos hat offenbar keine Opfer gefordert. «Niemand wurde verletzt. Verschüttete haben wir nicht», sagte der Bürgermeister der Insel, Pavlos Kolokotsas, im Staatsradio. Die Feuerwehr und die Polizei hatten mit dem Tageslicht eine erste Kontrolle in allen Ortschaften der Insel durchgeführt. Schäden wurden entlang der Kaimauer der Hafenpromenade von Zakynthos-Stadt entdeckt. Mehrere Straßen seien durch Steine und Felsen gesperrt.