Freiheitsberaubung



Alles zum Schlagwort "Freiheitsberaubung"


  • Keine Freiheitsberaubung

    Di., 25.08.2015

    Zeugenaussage reicht nicht für Verurteilung

     

    Der Vorwurf gegen eine 20-jährigen Lengericher lautete auf Freiheitsberaubung. Doch davon blieb am Ende der Verhandlung vor dem Amtsgericht Ibbenbüren nichts übrig. Die Aussage der betroffenen Frau lieferte zu wenig Anhaltspunkte für eine solche Tat.

  • Prozesse

    Mi., 12.08.2015

    Bewährungsstrafe: Mann bringt Freund hinter Gitter

    Das Gericht verurteilte den Mann auf Bewährung.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein 34-jähriger Türsteher aus Köln ist vom Düsseldorfer Amtsgericht wegen falscher Verdächtigung, Falschaussage und Freiheitsberaubung zu einer Bewährungsstrafe von insgesamt eineinhalb Jahren verurteilt worden. Der Mann hatte Anfang 2013 im Streit um eine Frau mit erfundenen Beschuldigungen dafür gesorgt, dass ein Nebenbuhler - mit dem er sogar befreundet war - ins Gefängnis kam. Ein Sprecher bestätigte am Mittwoch Medienberichte über das Urteil vom Dienstag.

  • Anklage nach Übersetzungsfehler

    Do., 05.03.2015

    Ochtruperin wird freigesprochen

    Symbolbild 

    Ein Übersetzungsfehler im Polizeiprotokoll bescherte einer 44-jährigen Ochtruperin eine Anklage wegen Freiheitsberaubung und damit eine Verhandlung vor dem Amtsgericht in Steinfurt.

  • Kriminalität

    Fr., 16.01.2015

    Nach Freiheitsberaubung: Polizei sucht flüchtiges Paar

    Bad Kreuznach (dpa) - Die Polizei in Rheinland-Pfalz fahndet wegen Freiheitsberaubung nach einem 33-Jährigen. Er war mit seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau aus einer Jugendschutzeinrichtung geflohen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 25-Jährige nicht freiwillig mit ins Auto gestiegen ist. Das Paar war zu einem Gespräch über den gemeinsamen Sohn eingeladen. Der Mann zog plötzlich eine Schreckschusspistole, feuerte Richtung Decke und fesselte dann zwei Frauen. Der Sohn und auch die beiden Frauen blieben unverletzt.

  • Prozesse

    Mi., 26.11.2014

    Ex-Freundin wochenlang eingesperrt und gefoltert: Prozessbeginn

    Die Angeklage lautet Vergewaltigung und Freiheitsberaubung. Foto: Henning Kaiser

    Köln (dpa/lnw) - Ein 47-Jähriger aus Bedburg soll seine Ex-Freundin wochenlang gefangen gehalten und misshandelt haben. Er muss sich seit Mittwoch wegen Vergewaltigung und Freiheitsberaubung vor dem Kölner Landgericht verantworten. Der Anklage zufolge war der Mann über die Frau hergefallen, als sie ihn im Juli 2013 besuchte. Er soll sie daraufhin in seiner Wohnung oder im Keller eingesperrt und gefoltert haben. Immer wieder soll er die Frau vergewaltigt haben, ehe ihr schließlich die Flucht gelang. Der Angeklagte bestreite die Vorwürfe, sagte sein Verteidiger am Rande des Prozesses. Sein Mandant werde am nächsten Verhandlungstag eine Aussage machen.

  • Eierwurf eskaliert

    Mo., 03.11.2014

    Eierwurf endet mit Freiheitsberaubung

    Falls es ein Halloween-Scherz war, ist der daneben gegangen: Ein Mann hat vier Jugendliche, die sein Haus mit Eiern beworfen hatten, entführt und sie im Wald gezwungen, sich mit Speiseöl zu übergießen.

  • Justiz

    So., 02.11.2014

    NRW-Justizminister will Fixierungen in Heimen reduzieren

    Der Justizminister von NRW, Thomas Kutschaty. Foto: Jan-Philipp Strobel/Archiv

    Alte Menschen können sich bei Stürzen schwer verletzen. In Heimen werden sie daher oft mit Gurten oder Bettgittern fixiert. Aber wo ist die Grenze zwischen Schutz und Freiheitsberaubung?

  • Neue Vorwürfe gegen Samer S.

    Mi., 30.04.2014

    Der nächste Prozess wartet bereits

    Auf Samer S., der sich derzeit wegen des Verwurfs der Brandstiftung vor Gericht verantworten muss, wartet noch ein weiterer Prozess. Ab 11. Juni ist er wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung angeklagt. Das Opfer soll seine Freundin gewesen sein.

  • Brandstifter-Prozess: Samer S. steht im Juni erneut vor Gericht

    Di., 29.04.2014

    Anklage wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung

     

    Noch bis Ende Mai muss sich Samer S. wegen Brandstiftung vor dem Landgericht verantworten. Unabhängig davon, wie der Prozess ausgeht: Auch danach wird sich die Justiz weiter mit dem 28-Jährigen beschäftigen. Ab dem 11. Juni steht Samer S. wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung vor Gericht. Das Opfer: seine Ex-Freundin.

  • Prozesse

    Di., 24.09.2013

    Rostocker Meuterei-Prozess wegen geringer Schuld eingestellt

    Rostock (dpa) – Der Rostocker Prozess gegen sechs Marinesoldaten wegen Meuterei, Körperverletzung und Freiheitsberaubung ist wegen geringer Schuld der Angeklagten eingestellt worden. Der Vorwurf der Meuterei konnte nicht bewiesen werden, urteilte das Amtsgericht. Die Soldaten hatten laut Anklage im Februar während eines Auslandseinsatzes im Hafen von Beirut einen Bootsmann mit Klebeband an einen Tisch gefesselt. Anschließend hatten sie ihm unter anderem «Hier wohnen die Mongos» auf den Unterschenkel geschrieben. Das Opfer selbst hatte die Aktion als «kleinen Jungenstreich» bezeichnet.