Freiheitsstrafe



Alles zum Schlagwort "Freiheitsstrafe"


  • Richter werten Geständnis zu Gunsten des Angeklagten

    Fr., 22.02.2019

    Dreieinhalb Jahre Haft für Vergewaltiger

    Drei Jahre und sechs Monate Freiheitsstrafe lautete am Ende das Urteil für den Westerkappelner, der eine Frau im Schlaf vergewaltigt hat. Dabei wertete das Gericht das Geständnis, das dem Opfer die Wiederholung der Details ersparte, „ganz erheblich“ zugunsten des Angeklagten.

  • Richter werten Geständnis zugunsten des Angeklagten

    Di., 19.02.2019

    3,5 Jahre Haft für Vergewaltiger

    Richter werten Geständnis zugunsten des Angeklagten: 3,5 Jahre Haft für Vergewaltiger

    Drei Jahre und sechs Monate Freiheitsstrafe lautete am Ende das Urteil für den Westerkappelner, der eine Frau im Schlaf vergewaltigt hat. Dabei wertete das Gericht das Geständnis, das dem Opfer die Wiederholung der Details ersparte, „ganz erheblich“ zugunsten des Angeklagten.

  • Strafverfahren wegen Kinderpornos

    Fr., 15.02.2019

    Arzt aus Westerkappeln vor Gericht: Wieder alles auf Anfang

    Das Schöffengericht Münster hat gegen einen Westerkappelner Arzt einen Strafbefehl wegen Steuerhinterziehung erlassen. Das Verfahren wegen des Besitzes von kinder- und jugendpornografischen Dateien wurde ans Amtsgericht Tecklenburg zurückgegeben.

    Nicht nur Gottes Mühlen mahlen langsam, sondern zuweilen auch die der Justiz. Im Fall eines Westerkappelner Arztes, den die Staatsanwaltschaft wegen des Besitzes von kinder -und jugendpornografischen Fotos und Videos angeklagt hat, gilt das ganz gewiss. Überraschend gab es in dieser Woche eine Entscheidung. Dabei ging es allerdings um einen anderen Tatvorwurf.

  • Messerattacke auf Ex-Freundin

    Fr., 15.02.2019

    Mutter und Kind ermordet - Lebenslang für Bluttat in Hamburg

    Blumen erinnern im April 2018 in einer Hamburger S-Bahnstation an den tödlichen Messerangriff.

    Mitten in der Hamburger Innenstadt sticht ein 34-Jähriger auf eine Mutter und ihre kleine Tochter ein. Zahlreiche Fahrgäste auf dem S-Bahngleis müssen das schreckliche Verbrechen mitansehen. Nun hat das Hamburger Landgericht sein Urteil gesprochen.

  • Terrorismus

    Do., 07.02.2019

    USA kritisieren Regierung für Abschiebung von Terroristen

    Der Angeklagte Adem Y. (l) steht im Verhandlungssaal des Gerichts.

    Washington (dpa) - Die Abschiebung des islamistischen Terroristen Adem Y. in die Türkei trotz eines Auslieferungsantrags der USA hat heftige Kritik der US-Regierung an der Bundesregierung ausgelöst. «Wir sind zutiefst enttäuscht über die Entscheidung Deutschlands», teilte der amtierende US-Justizminister Matthew Whitaker am Donnerstag mit. «Die deutsche Regierung hat Y. vorsätzlich geholfen, sich der Gerechtigkeit zu entziehen, indem sie ihn in ein Flugzeug in die Türkei gesetzt hat.» Adem Y. war am Dienstag nach Verbüßung einer elfjährigen Freiheitsstrafe in die Türkei abgeschoben worden.

  • Frauen-Duo bringt ungewollt 22-Jährigen hinter Gitter

    Do., 07.02.2019

    Eifersuchts-Nummer geht nach hinten los

     

    Ungewollt ins Gefängnis gebracht hat eine 17-Jährige ihren Freund. Zusammen mit einer Freundin hatte die junge Frau eine Eifersuchts-Situation inszeniert, die den 22-Jährigen dazu verleitete, mit Fäusten auf einen anderen jungen Mann loszugehen. Das ungewöhnliche Geschehen spielte sich im April 2018 in Lengerich ab.

  • Extremismus

    Di., 05.02.2019

    Mitglied der Sauerland-Gruppe in die Türkei abgeschoben

    Mitglied der Sauerland-Gruppe in die Türkei abgeschoben.

    Wiesbaden (dpa/lhe) - Der islamistische Terrorist Adem Y. ist nach Verbüßung einer elfjährigen Freiheitsstrafe in die Türkei abgeschoben worden. Er wurde am Dienstagmittag den türkischen Behörden übergeben, sagte ein Sprecher des hessischen Innenministeriums. Zuvor hatte der Hessische Rundfunk darüber berichtet. Als Mitglied der sogenannten «Sauerland-Gruppe» war der 40-Jährige Teil einer Terrorzelle, die mehrere Sprengstoffanschläge vorbereitete.

  • Raubprozess vor dem Landgericht

    Mi., 30.01.2019

    Drogenhändler muss für fünf Jahre hinter Gitter

     

    Am Ende eines ebenso umständlichen wie langwierigen Verfahrens stand ein klarer Schuldspruch: Ein 22-jähriger Dealer aus Ascheberg muss für fünf Jahre hinter Gitter.

  • 24-jähriger Ahauser verurteilt

    Mi., 30.01.2019

    Freiheitsstrafe nach Hitlergruß

    Die Verhandlung fand vor dem Amtsgericht Ahaus statt.

    Das Zeigen des „Hitlergrußes“ und eine Naziparole haben für einen 24-jährigen Ahauser Konsequenzen. Der Richter verurteilte ihn am Dienstag zu einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung.

  • 88-jährige Mutter des Opfers schlug Täter in die Flucht

    Fr., 18.01.2019

    Fünf Jahre Haft für versuchten schweren Raub

    88-jährige Mutter des Opfers schlug Täter in die Flucht: Fünf Jahre Haft für versuchten schweren Raub

    Zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilte das Landgericht Münster einen 37-jährigen Mann aus Dortmund. Die Anklage lautete auf besonders schweren Raub, den der Angeklagte bereits vor mehr als drei Jahren mit einem inzwischen verstorbenen Mittäter in Ennigerloh verübt hatte.