Gläubigerversammlung



Alles zum Schlagwort "Gläubigerversammlung"


  • Kunst

    Mi., 19.11.2014

    Insolvenzverwalter lässt Kunst und Oldtimer von Achenbach versteigern

    Insolvenzverwalter Marc d'Avoine. Foto: Oliver Berg/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Rund 2000 Kunstwerke sowie zwei Oldtimer der insolventen Firmen des seit über fünf Monaten inhaftierten Kunstberaters Helge Achenbach sollen versteigert werden. Das kündigte der Insolvenzverwalter Marc d'Avoine am Mittwoch nach der ersten Gläubigerversammlung in Ratingen bei Düsseldorf an. Die 70 wertvollsten Kunstwerke sollen im Frühjahr auf einer Auktion in London angeboten und die meisten anderen Werke bis zum Sommer von deutschen Auktionshäusern veräußert werden. Insgesamt erhoffe man daraus einen Erlös von rund 6 Millionen Euro sowie eine sechsstellige Summe aus der Versteigerung der Oldtimer, sagte d'Avoine. Dem stünden summierte Forderungen in Höhe von 40 bis 50 Millionen Euro von rund 100 Gläubigern gegenüber, die sich gegen drei insolvente Firmen Achenbachs richteten.

  • Nach Gläubigerversammlung

    Do., 13.11.2014

    Hängepartie für Luhns geht weiter

    Ein Verkauf der Hansa-Group (unter anderem Luhns) an die Gemini Holding (Schweiz) ist geplant. Ob es dazu kommt, ist weiter offen: Nachdem schon tagelang verhandelt worden ist, gibt es immer noch keine Lösung. Die gestrige Gläubigerversammlung blieb ergebnislos.

  • Schifffahrt

    Mi., 12.11.2014

    «Traumschiff» auf dem Trockenen - Notverkauf droht

    Die Zukunft der MS «Deutschland» ist ungewiss. Foto: Angelika Warmuth/Archiv

    München (dpa) - Die Zukunft des finanziell auf Grund gelaufenen «Traumschiffs» bleibt völlig unklar.

  • Schifffahrt

    Mi., 12.11.2014

    Gläubiger beraten über Zukunft des «Traumschiffs»

    München (dpa) - Wie geht es weiter mit der MS «Deutschland»? Darüber wollen heute in München die Anleihegeber bei einer Gläubigerversammlung in München beraten. Die MS «Deutschland» Beteiligungsgesellschaft mbH, der das als ZDF-«Traumschiff» bekanntgewordene Kreuzfahrtschiff gehört, hat rund 56 Millionen Euro Verbindlichkeiten. Davon sind nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters 50 Millionen Euro Anleiheschulden. Vergangene Woche begann das vorläufige Insolvenzverfahren.

  • Verlage

    Do., 02.10.2014

    Verlag Das Neue Berlin wird weitergeführt

    Berlin (dpa) - Der Verlag Das Neue Berlin, früher einer der auflagenstärksten DDR-Verlage, wird weitergeführt. Nach der Insolvenz habe die Gläubigerversammlung dem Kaufangebot einer neugegründeten Gesellschaft zugestimmt, teilte Geschäftsführer Matthias Oehme am Donnerstag mit.

  • Kunst

    Mi., 01.10.2014

    Insolvenzverfahren gegen Achenbach-Unternehmen eröffnet

    Berater Achenbach hatte überteuerte Kunst vermittelt. Foto: C. Seidel/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Fast vier Monate nach der Inhaftierung des Düsseldorfer Kunstberaters Helge Achenbach sind die Insolvenzfahren für drei seiner Firmen am Mittwoch offiziell eröffnet worden. Die erste Gläubigerversammlung sei für den 19. November angesetzt, teilte ein Sprecher des Insolvenzverwalters Marc d'Avoine mit. Betroffen sind demnach zwei Kunstberatungsfirmen sowie seine Düsseldorfer Restaurants Monkey's. Der Wert der mehreren hundert Kunstgegenstände im Besitz der Achenbach Kunstberatung GmbH werde auf einen «niedrigen einstelligen Millionenbereich» geschätzt. Ausgelöst worden war die Betrugsaffäre um Achenbach durch eine Anzeige der Familie des gestorbenen Aldi-Erben Berthold Albrecht. Achenbach soll ihm Kunst und Oldtimer zu überhöhten Preisen vermittelt haben.

  • Neue Chance für Cramer

    Do., 11.09.2014

    Löw gewinnt Bieter-Krimi ums Druckhaus

    Mit einem ungewöhnlichen Verfahren hat der Insolvenzverwalter das Druckhaus Cramer vor der Pleite bewahrt: In einem so genannten „Investorenprozess im Bieterverfahren“ hat sich jetzt Sebastian Löw mit seinem Konzept als neuer Chef durchgesetzt.

  • Energie

    Di., 22.07.2014

    Prokon-Gläubiger stärken Insolvenzverwalter

    Gläubigerversammlung des zahlungsunfähigen Windenergieunternehmens Prokon in Hamburg. Foto: Daniel Reinhardt

    Hamburg (dpa) - Das zahlungsunfähige Windenergieunternehmen Prokon kann auf Sanierungskurs gehen: Die Gläubigerversammlung stimmte am Dienstag in Hamburg dem vorläufigen Konzept des Insolvenzverwalters Dietmar Penzlin zu.

  • Energie

    Di., 22.07.2014

    Befangenheitsanträge auf Prokon-Gläubigerversammlung abgelehnt

    Hamburg (dpa) - Eklat auf der Prokon-Gläubigerversammlung: Stimmrechte von rund 15 000 Genussrechteinhabern sind für nichtig erklärt worden. Außerdem wurden in dem Zusammenhang drei Befangenheitsanträge gegen eine Rechtspflegerin des zuständigen Amtsgerichts Itzehoe abgelehnt. Das teilte ein Anwalt mit, dessen Kanzlei einige Gläubiger vertritt. Die Ungültigkeit der Stimmrechte habe die Rechtspflegerin damit begründet, dass die Stimmen von einem Vertrauten in unmittelbare Nähe des früheren Prokon-Chefs Carsten Rodbertus eingesammelt worden waren.

  • Energie

    Di., 22.07.2014

    Maas: Anleger besser vor Risiken schützen

    Berlin (dpa) - Anleger sollen künftig besser vor riskanten Finanzprodukten geschützt werden. Das bekräftigte Bundesverbraucherminister Heiko Maas im «Tagesspiegel». Damit will die Politik auch auf Fälle, wie den des zahlungsunfähigen Windenergieunternehmens Prokon reagieren. «Viele Anleger hoffen, dass sie im Insolvenzverfahren ihr investiertes Geld zurückbekommen», sagte der Minister. Heute stimmen Prokon-Anleger bei einer Gläubigerversammlung in Hamburg über ein vorläufiges Sanierungskonzept des Insolvenzverwalters ab.