Grenzzaun



Alles zum Schlagwort "Grenzzaun"


  • Nachrichtenüberblick

    Fr., 13.11.2015

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Wien baut Grenzzaun zu Slowenien - Skandinavien verschärft Gesetze

  • Migration

    Fr., 13.11.2015

    Wien baut Grenzzaun zu Slowenien - Skandinavien verschärft Gesetze

    Wien (dpa) - Die Länder an der Balkanroute wollen ihre Grenzen angesichts der vielen Flüchtlinge besser schützen. Nach Slowenien kündigte auch Österreich «große und kleine Zäune» an. Beide Länder betonten, dass die Grenzen damit keineswegs geschlossen würden. In Norwegen und Dänemark brachten die Regierungen inzwischen konkrete Maßnahmen auf den Weg, die von den Parlamenten im Eilverfahren entschieden werden sollen. Die norwegische Regierung will das Ausländergesetz so ändern, dass Asylbewerber ohne Schutzbedarf schon an der Grenze abgewiesen werden können.

  • Flüchtlinge

    Fr., 13.11.2015

    Spannungen auf der Flüchtlingsroute durch neue Grenzzäune

    Slowenische Soldaten bauen an einem Zaun an der Grenze zu Kroatien.

    Slowenien folgt Ungarn und baut Zäune gegen Flüchtlinge. Die führen zu Spannungen mit dem EU-Nachbarn Kroatien. Kommt es jetzt zu den befürchteten Staus auf der Balkanroute?

  • Migration

    Di., 10.11.2015

    Slowenien will Grenzzaun zu Kroatien errichten

    Ljubljana (dpa) - Wegen des unverminderten Andrangs von Flüchtlingen auf der sogenannten Balkanroute will Slowenien einen Grenzzaun zum EU-Nachbarn Kroatien errichten. Das kündigte Regierungschef Miro Cerar an. Mit Hilfe des Zauns und einer Reihe weiterer technischer Maßnahmen soll der Zustrom von Migranten unter Kontrolle gebracht werden. Die Grenze werde weiter offen bleiben, betonte Cerar, allerdings überwacht. Das kleine Land am Rand der Alpen muss fast täglich mehrere Tausend Flüchtlinge betreuen, die nach ihrer Ankunft aus Kroatien nach Österreich weitergeleitet werden.

  • Migration

    Sa., 07.11.2015

    Slowenien erwägt Grenzzaun gegen Flüchtlinge

    Begleitet vom Polizisten werden Flüchtlinge in Slowenien zur österreichischen Grenze gebracht.

    Ljubljana (dpa) - Um die wachsende Zahl der Flüchtlinge im Land zu stoppen, will Slowenien seine Grenzen stärker schützen: «Wenn sich die Situation in den kommenden Tagen nicht deutlich verändert, werden wir die Kontrolle wahrscheinlich mit Hilfe von technischen Barrieren erhöhen».

  • Migration

    Do., 29.10.2015

    Faymann betont: «Zäune lösen Flüchtlingsproblem nicht»

    Flüchtlinge warten bei Spielfeld an der österreichisch-slowenischen Grenze auf die Weiterreise.

    Für viele Politiker ist der Bau von Grenzzäunen der Weisheit letzter Schluss zur Bewältigung des Zustroms von Flüchtlingen. Doch langsam macht sich die Erkenntnis breit, dass Zäune «in Europa keinen Platz haben».

  • Migration

    Do., 29.10.2015

    Österreichs Kanzler betont: «Zäune lösen Flüchtlingsproblem nicht»

    Wien (dpa) - In der Debatte über die Bewältigung des Zustroms von Flüchtlingen nach Europa hat sich Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann deutlich gegen Grenzzäune ausgesprochen. «Wer glaubt, Flüchtlingsfragen mit Zäunen zu lösen, ist auf dem falschen Dampfer», sagte Faymann am Abend im ORF. Das Problem sei nur durch ein Eindämmen des Bürgerkriegs in Syrien und an der EU-Außengrenze mit Aufnahmezentren zu lösen, meinte Faymann. Der Zustrom von Flüchtlingen an der österreichisch-deutschen Grenze hielt auch in der Nacht unvermindert an.

  • Migration

    So., 25.10.2015

    Schuldzuweisungen bei Spitzentreffen zu Flüchtlingskrise in Brüssel

    Brüssel (dpa) - Der anhaltende Flüchtlingsandrang stellt Europa vor eine Zerreißprobe. Angesichts des Chaos auf der Balkanroute fühlen sich Länder wie Slowenien und Kroatien überfordert und rufen nach mehr europäischer Solidarität. Es läuft ein Krisentreffen. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban sieht sein Land, das sich mit Grenzzäunen abgeriegelt hat, nur noch als «Beobachter» der Krise. Sloweniens Regierungschef Miro Cerar warnte in Brüssel vor dem Ende der EU, sollte Europa keine Antworten finden.

  • Flüchtlinge

    So., 18.10.2015

    Polizeigewerkschaft fordert Grenzzaun

    Rainer Wendt: «Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen».

    Berlin (dpa) - Für den Bau eines Zauns an der deutschen Grenze hat sich der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, ausgesprochen.

  • Flüchtlinge

    So., 18.10.2015

    Polizeigewerkschaft fordert Grenzzaun

    Berlin (dpa) - Für den Bau eines Zauns an der deutschen Grenze hat sich der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, ausgesprochen. Wendt sagte der «Welt am Sonntag»: «Wenn wir ernst gemeinte Grenzkontrollen durchführen wollen, müssen wir einen Zaun entlang der deutschen Grenze bauen.» Er erklärte seine Forderung damit, dass ein Zaun eine Kettenreaktion auslösen soll: «Wenn wir auf diese Weise unsere Grenzen schließen, wird auch Österreich die Grenze zu Slowenien schließen. Genau diesen Effekt brauchen wir.»