Handelsabkommen



Alles zum Schlagwort "Handelsabkommen"


  • EU

    Mo., 11.12.2017

    Angebot über Brexit-Rechnung ohne Handelsabkommen vom Tisch

    London (dpa) - Großbritannien wird die Brexit-Schlussrechnung an die EU nur im Falle einer Einigung auf ein Handelsabkommen bezahlen. Das machte die britische Premierministerin Theresa May bei einem Auftritt im Parlament in London deutlich. London und Brüssel hatten sich auf eine Berechnungsmethode für die finanziellen Verpflichtungen Großbritanniens gegenüber der Staatengemeinschaft geeinigt. Die britische Regierung geht von einem Betrag in Höhe von 40 bis 45 Milliarden Euro aus, den das Land der EU nach dem geplanten Austritt schuldet. Das Angebot stehe aber unter der Bedingung, dass ein Handelsabkommen für die Zeit nach dem Brexit geschlossen werde.

  • Austrittsverhandlungen

    So., 06.08.2017

    London will der EU beim Brexit 40 Milliarden Euro zahlen

    Theresa May beim EU-Gipfel in Brüssel.

    Premierministerin May fordere von der EU, die Gespräche über ein künftiges Handelsabkommen zu eröffnen, heißt es in einem Medienbericht. Dafür biete die britische Regierung beim Brexit der EU 40 Milliarden Euro.

  • Hintergrund

    Di., 16.05.2017

    Jenseits von Ceta: Angepeilte EU-Handelsabkommen

    Hintergrund : Jenseits von Ceta: Angepeilte EU-Handelsabkommen

    Brüssel/Straßburg (dpa) - Neben dem Ceta-Abkommen peilt die EU noch eine ganze Reihe von Handelsabkommen an, mit denen etwa Zölle und andere Handelshemmnisse gesenkt und der Austausch von Waren und Dienstleistungen weltweit erleichtert werden sollen. Ein Überblick:

  • EU

    So., 30.04.2017

    May will gleichzeitige Verhandlungen über Brexit und Handelsabkommen

    London (dpa) - Die britische Premierministerin Theresa May hält an ihrer Forderung fest, den EU-Austritt ihres Landes und ein künftiges Handelsabkommen gleichzeitig zu verhandeln. «Nichts ist vereinbart, bevor alles vereinbart ist», sagte May in einem BBC-Interview. Sie geht damit auf Konfrontation mit den Staats- und Regierungschefs der verbliebenen 27 Länder. Die hatten sich bei einem Sondergipfel in Brüssel auf Richtlinien geeinigt, die zuerst eine Einigung über ausstehende finanzielle Verpflichtungen der Briten vorsehen. Die Rechnung kann Experten zufolge bis zu 60 Milliarden Euro betragen.

  • Kursänderung in Washington

    Do., 27.04.2017

    Nordamerikanisches Freihandelsabkommen Nafta bleibt bestehen

    Die USA wollen das nordamerikanische Handelsabkommen Nafta nuin doch nicht mehr aufkündigen.

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump will das nordamerikanische Handelsabkommen Nafta nicht mehr aufkündigen. Das gab das Weiße Haus nach einem Telefonat Trumps mit dem kanadischen Ministerpräsidenten Justin Trudeau und dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto bekannt.

  • US-Abschottungspolitik

    Sa., 04.02.2017

    Deutsche Wirtschaft sieht Chancen in Asien

    Handel mit China: Container werden an den Kwai Tsing Terminals in Hongkong verladen.

    Der Austritt der USA aus dem transpazifischen Handelsabkommen TPP ist eine der ersten Amtshandlungen von Donald Trump - und gilt als schwerer Rückschlag für den Freihandel. Für deutsche Unternehmen könnten sich dadurch auch neue Möglichkeiten eröffnen.

  • Analyse

    Fr., 03.02.2017

    Die USA unter Trump: Eine Gefahr für den Welthandel?

    Nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten wächst die Sorge vor einer Phase des Protektionismus und Nationalismus.

    Mit der Wahl von Donald Trump scheint die Zeit großer transnationaler Handelsabkommen erst einmal vorbei. Kommt jetzt weltweit eine Phase von Protektionismus und Nationalismus? Oder profitieren andere Mächte von der Abschottungspolitik der USA?

  • Chance für China?

    Di., 24.01.2017

    TPP-Partner wollen nach Trumps Ausstieg Abkommen retten

    US-Präsident Donald Trump unterzeichnet im Oval Office einen Erlass.

    Als eine seiner ersten Amtshandlungen verkündet US-Präsident Trump den Ausstieg aus dem transpazifischen Handelsabkommen TPP. Das wollen einige der anderen Beteiligten nicht einfach so hinnehmen. Wird ausgerechnet China profitieren?

  • Handel

    Di., 24.01.2017

    Australien und Neuseeland wollen TPP retten

    Sydney (dpa) - Australien und Neuseeland wollen das Handelsabkommen TPP trotz des Ausstiegs der USA unter Präsident Donald Trump noch retten. Der australische Handelsminister Steve Ciobo kündigte Gespräche mit den anderen beteiligten Staaten an. Sein neuseeländischer Kollege Todd McClay äußerste sich im gleichen Sinne. Das TPP-Abkommen wurde vergangenes Jahr von 12 Staaten aus dem Asien-Pazifik-Raum einschließlich der USA unterzeichnet, ist aber noch nicht in Kraft getreten.

  • Trump unterzeichnet Erlass

    Mo., 23.01.2017

    Trump legt los: TPP-Rückzug und Strafankündigung für Firmen

    US-Präsident Donald Trump im Roosevelt Room des Weißen Hauses.

    Trump präsentiert sich an seinem ersten Montag im Amt als zupackender Macher. Er ordnet den Rückzug aus dem Handelsabkommen TPP an, droht abwanderungswilligen Unternehmen mit Strafe. Alles folgt dem Motto «Amerika zuerst».