Hochwasser



Alles zum Schlagwort "Hochwasser"


  • Trainingsplatz am Dortmund-Ems-Kanal

    So., 08.03.2020

    Stadt setzt Hundefreunde vor die Tür

    Die Mitglieder des „Verein für

    Der „Verein für Deutsche Schäferhunde“, Ortsgruppe Münster, besteht seit 112 Jahren. Seit den 70er-Jahren unterhält der Verein einen Trainingsplatz am Wilhelmshavenufer; damit ist bald Schluss – die Stadt hat den Vertrag gekündigt.

  • Hochwasserschutz Appelhülsen

    Fr., 28.02.2020

    CDU verfolgt neuen Ansatz

    Das Wasser in der Stever stand kürzlich so hoch, dass ein Wegestück gesperrt werden musste.

    Beim Hochwasserschutz in Appelhülsen glaubt die CDU nicht mehr an eine Lösung beim Thema Bahndurchlass. Deshalb schlägt sie einen anderen Weg vor.

  • Hochwasser schwemmt Holz von Legden nach Heek

    Do., 27.02.2020

    Baumstämme sind spurlos verschwunden

    Die großen Baumstämme sind eine Gefahr für die technischen Bauwerke in der Dinkel. Nun wird ermittelt, woher sie stammen.

    Sechs Meter lang, ein Durchmesser von 70 Zentimetern: Solche Baumstämme schossen am Sonntag mit der Dinkel Richtung Heek. Gefunden wurden sie bisher nicht. Das sorgt für Sorgenfalten.

  • Hochwassersituation in Appelhülsen

    Di., 25.02.2020

    „Mit blauem Auge davongekommen“

    Das war knapp: Das Wasser der Stever war so hoch gestiegen, dass der Durchlass unter der Eisenbahnlinie bis auf ein kleines Stückchen „Luft“ fast zu war.

    In Appelhülsen geht die Sorge um: Kann es wieder zu einem Hochwasser kommen, das Gärten und Häuser bedroht? Am Sonntag war es knapp. Die CDU will jetzt mehr wissen.

  • Krisenmanagement

    Di., 18.02.2020

    Hochwasser-Risiko in Großbritannien: Regierung in der Kritik

    Ein Fahrrad versinkt an der Lendal-Brücke in York. Sturm «Dennis» hatte enorme Regenmengen mitgebracht.

    Sturm «Dennis» hatte am Wochenende enorme Regenmengen mitgebracht. In einigen Regionen regnete es an einem Tag so viel wie sonst im Monatsdurchschnitt.

  • «Perversität des Wassers»

    Mo., 17.02.2020

    Venedigs Opernhaus ist vor Flut nicht sicher

    Andrea Muzzati, Technikchef der Oper von Venedig, erlebte sowohl den Brand in der Oper im Jahr 1996 als auch das Hochwasser 2019.

    Es gibt Orte, die erleben eine Wiedergeburt gleich mehrere Male. Die Oper von Venedig gehört dazu. Nach verheerenden Bränden kam eine Flut. «La Fenice» überlebte auch die. Doch gegen Hochwasser ist das Haus auch in Zukunft nicht optimal gerüstet.

  • Beliebte Apps

    Mi., 12.02.2020

    iOS-Charts: Warn-App und Künstlertool

    Die App «NINA» hat es auf Platz drei der meistgeladenen iPhone-Apps geschafft.

    Bei Gefahren wie Sturm oder Hochwasser wollen Menschen schnell informiert werden. Das geht am besten mit einer Warn-App - ein Angebot, das bei iOS-Nutzern derzeit gut ankommt. Ebenfalls beliebt: Eine App zum Abschalten.

  • Wetter

    So., 09.02.2020

    An Nordseeküste und in Hamburg am Montag Gefahr von Sturmflut

    Hamburg (dpa) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie warnt vor der Gefahr einer Sturmflut an der deutschen Nordseeküste und in den Stadtstaaten Bremen und Hamburg. Am Montag würden das Nachmittag-Hochwasser an der Nordseeküste und in Emden sowie das Abend-Hochwasser in Bremen und Hamburg 1,5 bis 2 Meter höher als das mittlere Hochwasser liegen, teilte das BSH mit. Die Sturmflutgefahr bestehe bis etwa 17.30 Uhr am Montag. Sollte es so kommen, könnte auch der Fischmarkt am Hamburger Hafen überflutet werden.

  • Ein wenig Ruhe

    So., 09.02.2020

    Wenn Venedig über zu wenig Touristen klagt

    Karneval in Venedig.

    Karneval ist Hochsaison in Venedig. Doch diesmal ist etwas anders. Drei Monate nach der dramatischen Flut passiert etwas fast Unvorstellbares in einer Stadt, die sonst von Touristen überrannt wird: Venedig beklagt zu wenig Besucher.

  • Hochwasser

    Sa., 08.02.2020

    Hochwasserlage am Rhein entspannt sich in ganz NRW

    Spielgeräte stehen auf einem Spielplatz im Hochwasser, das seinen Höchststand erreicht hat.

    Köln (dpa/lnw) - Die Hochwasserlage am Rhein hat sich am Samstag in ganz Nordrhein-Westfalen entspannt. Laut Messungen des Hochwassermeldedienstes erreichten die Pegel in Rees und Emmerich ihren Höchststand am Samstagmorgen und fielen seitdem. In Rees betrug der höchste Pegel 7,86, in Emmerich genau 7 Meter, wie der Internetseite des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz zu entnehmen war.