Hungersnot



Alles zum Schlagwort "Hungersnot"


  • Hunger

    Mo., 27.03.2017

    Unicef: Fast 500.000 Kinder im Jemen in akuter Gefahr

    Berlin (dpa) - Wachsende Armut, Hunger und Krankheiten: Zwei Jahre nach Kriegsausbruch geraten im Jemen nach Angaben von Unicef immer mehr Kinder in Lebensgefahr. Wegen der extremen Nahrungsmittelunsicherheit und des Zusammenbruchs der Wasserversorgung in vielen Städten leiden rund 462.000 Kinder an akuter schwerer Mangelernährung, wie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen mitteilte. Unicef appellierte an die Konfliktparteien und die internationale Gemeinschaft, eine Hungersnot zu verhindern.

  • Millionen vom Tod bedroht

    Fr., 24.03.2017

    Hungerkatastrophe in Afrika und im Jemen - Aber kaum Spenden

    20 Millionen Menschen in vier Ländern sind vom Hungertod bedroht.

    Das Elend ist groß, die Appelle sind dramatisch: Ohne milliardenteure Hilfsprogramme werden Millionen Bürgerkriegsopfer in Afrika und im Jemen sterben. Aber die Spenden fließen spärlich. Warum?

  • Leipziger Buchpreis

    Do., 23.03.2017

    Natascha Wodin: Eine Familiengeschichte wie ein Krimi

    Mit ihrer intimen Familiengeschichte bringt die Autorin Licht in ein Leben voller Schrecken während der Diktaturen Stalins und Hitlers. Sie selbst kam als Kind ehemaliger Zwangsarbeiter zur Welt. Ihre bestürzende Spurensuche liest sich wie ein Krimi.

  • Kirche

    So., 26.02.2017

    Papst Franziskus prüft Reise in den Südsudan

    Rom (dpa) - Papst Franziskus prüft die Möglichkeit einer Reise in das Bürgerkriegsland Südsudan, wo eine Hungersnot herrscht. Bischöfe hätten ihn darum gebeten, das Land zu besuchen, sagte Franziskus. Die Vereinten Nationen hatten eine Hungersnot für Teile des Südsudans ausgerufen. Etwa 100 000 Menschen seien akut vom Tod bedroht. Landesweit stehe rund eine Million Einwohner kurz vor einer Hungerkrise.

  • «Warnzeichen überdeutlich»

    So., 26.02.2017

    Hungerkrise in Somalia spitzt sich weiter zu

    Eine Frau mit ihrer neun Monate alten Tochter im Krankenhaus in Garowe im Norden Somalias. Die 28-Jährige brachte das unterernährte Kind auf einer sieben Stunden langen Fahrt mit dem Lastwagen zur Behandlung.

    Mogadischu (dpa) - Angesichts einer anhaltenden Dürre warnen Hilfsorganisationen immer eindringlicher vor einer Hungersnot in Somalia. Die Warnzeichen seien überdeutlich, sagte die Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit von Save the Children Deutschland, Martina Dase.

  • Hunger

    Fr., 24.02.2017

    Entwicklungsminister fordert schnelle Nothilfe für Ostafrika

    Berlin (dpa) - Entwicklungsminister Gerd Müller hat die internationale Staatengemeinschaft aufgerufen, angesichts der Hungersnot im Südsudan schnelle finanzielle Unterstützung zu leisten. Es müsse doch möglich sein, weltweit fünf Milliarden Euro Nothilfe zur Stabilisierung der Lage aufzubringen, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das Bundesentwicklungsministerium trägt seinen Angaben zufolge in diesem Jahr 100 Millionen Euro zur Milderung der Hungerkrise in Ostafrika bei. Andere Staaten müssten sich anschließen, sagte Müller.

  • Hunger

    Mi., 22.02.2017

    UN-Chef Guterres ruft zum Kampf gegen Hungersnöte auf

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat zu mehr Engagement im Kampf gegen die Hungersnöte im Südsudan, in Somalia, im Jemen und im Nordosten Nigerias aufgerufen. 20 Millionen Menschen in diesen Ländern hätten derzeit nicht ausreichend Nahrungsmittel, sagte Guterres bei einer Pressekonferenz in New York. Besonders schlimm sei die Situation im Südsudan, wo fünf Millionen Menschen unter Hunger litten. Ein Problem sei vor allem die Finanzierung der humanitären Hilfe. Um die Länder dieses Jahr zu unterstützen, würden mehr als 5,6 Milliarden Dollar gebraucht - mindestens 4,4 Milliarden bis März.

  • Humanitäre Katastrophe

    Mi., 22.02.2017

    Bundesregierung fordert Ende des Kriegs im Südsudan

    Etwa 3,4 Millionen der rund 12 Millionen Einwohner des Südsudans sind auf der Flucht.

    Rund 100 000 Menschen sind im Südsudan wegen der Hungersnot vom Tod bedroht. Die Bundesregierung nimmt die Konfliktparteien in die Verantwortung. Washington erinnert die Machthaber an ein Versprechen.

  • Konflikte

    Mi., 22.02.2017

    Bundesregierung fordert Ende des Kriegs im Südsudan

    Berlin (dpa) - Angesichts der drohenden Hungerkatastrophe im Südsudan hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller ein Ende der Konflikte in dem afrikanischen Land gefordert. Im Südsudan hungere die Bevölkerung und die Machthaber schauten zu, sagte er der «Rheinischen Post». Die Konfliktparteien müssten Verantwortung übernehmen und Frieden schaffen. Auch die USA äußerten sich besorgt über die Lage im Südsudan und riefen die internationale Gemeinschaft zu Hilfe und Spenden auf. Die UN hatten eine Hungersnot für Teile des vom Bürgerkrieg zerrissenen Südsudans ausgerufen.

  • Konflikte

    Mi., 22.02.2017

    USA rufen zu Hilfe für Südsudan auf

    Washington (dpa) - Die USA haben sich sehr besorgt über die Lage im Südsudan geäußert und die internationale Gemeinschaft zu Hilfe und Spenden aufgerufen. Diese Krise sei menschengemacht und direkte Konsequenz eines Konflikts in der südsudanesischen Führung, die nicht in der Lage sei, Politik zugunsten der Menschen beiseite zu lassen. Das erklärte das US-Außenministerium in Washington. Die USA riefen Präsident Salva Kiir dazu auf, Hilfsorganisationen ungehinderten Zugang zu besonders bedürftigen Menschen zu gewähren. Die UN hatten eine Hungersnot für Teile des Landes ausgerufen.