Jugendschöffengericht



Alles zum Schlagwort "Jugendschöffengericht"


  • 20-jähriger Asylbewerber verurteilt

    Fr., 16.06.2017

    Lebensmittel für neun Euro geklaut

    Wegen räuberischen Diebstahls am 21. November 2016 in einem großen Textilgeschäft in Rheine und eines einfachen Diebstahls bei Aldi in Steinfurt am 27. Dezember 2016 musste sich ein 20-jähriger Asylbewerber aus Borghorst in Rheine vor dem Jugendschöffengericht verantworten. Verurteilt wurde er letztlich nur wegen des Ladendiebstahls, er muss eine Geldstrafe von 300 Euro bei 30 Tagessätzen zahlen. Da der räuberische Diebstahl wegen widersprüchlicher Aussagen des Ladendetektivs nicht urteilssicher nachgewiesen werden konnte, wurde er diesbezüglich frei gesprochen. Vorbestraft war er nicht.

  • Gerichtsurteil

    Mo., 22.05.2017

    Nase, Kiefer und Zähne zertrümmert

    Im Namen des Volkes . . .

    Für drei Jahre muss ein 20-Jähriger aus Greven ins Gefängnis. Er wurde vom Jugendschöffengericht in Rheine wegen vorsätzlicher Körperverletzung verurteilt. Der Staatsanwalt hatte sogar wegen der Schwere der Verletzungen des Opfers – ein Nasenbeintrümmerbruch, ein Haar-Riss im Kiefer und fünf abgebrochene Zähne im Frontbereich – drei Jahre und neun Monate beantragt.

  • 19-Jährige verurteilt

    Mi., 17.05.2017

    80 Sozialstunden

     

    Wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Unfallflucht verurteilte das Jugendschöffengericht in Rheine eine 19-jährige Angeklagte aus Steinfurt zu 80 Sozialstunden, der Fortsetzung ihrer Traumatherapie und stellte den Führerschein für weitere acht Monate sicher.

  • 20-Jähriger vor Gericht

    Do., 11.05.2017

    Autos und Scheiben demoliert

     

    Ein ganzes Bündel an Vorwürfen wurden jetzt vor dme Jugendschöffengericht Rheine gegen einen 20-Jährigen erhoben. Er hatte unter anderem auf der Saerbecker Straße Autos demoliert und eine Schaufensterscheibe eingeschlagen.

  • Jugendschöffengericht Ibbenbüren verurteilt 20-jährigen Westerkappelner

    Mi., 10.05.2017

    Mit gefangen, mit gehangen

     

    „Mit gefangen, mit gehangen“ – getreu diesem Sprichwort ist am Mittwoch ein 20-jähriger Westerkappelner vom Jugendschöffengericht in Ibbenbüren verurteilt worden. Er war vor gut einem Jahr mit seinem Vater und seinen beiden Brüdern an einer gewalttätigen Auseinandersetzung beteiligt.

  • Anklage nach Schlägerei auf Schulhof

    Di., 28.03.2017

    Bewährung für Brüderpaar

     

    Bewährungs- und Geldstrafen hat das Jugendschöffengericht Rheine jetzt gegen zwei Brüder (22 und 23 Jahre alt) aus Borghorst verhängt. Ihnen wurde wegen einer Schlägerei der Prozess gemacht, die sich Mitte August 2015 auf dem Schulhof des Borghorster Gymnasiums zugetragen hat. Dort war ein heute 19-jähriger Mechatroniker aus Borghorst so schwer verletzt worden, dass er einen Nasenbeinbruch erlitt, dem weitere Operationen im Gesicht folgen sollten.

  • Internetbetrüger aus Lotte muss ins Gefängnis

    Fr., 24.03.2017

    Richter: „Jetzt ist der Ofen aus“

     

    Zu drei Jahren Jugendstrafe ist ein 21-Jähriger aus Lotte verurteilt worden, weil er wiederholt Dinge im Internet zum Verkauf anbot, die er gar nicht besaß.

  • Jugendschöffengericht verurteilt 19-Jährigen

    Do., 23.03.2017

    Preußen-Fan darf nicht mehr zu Spielen fahren

     

    Einem Preußen-Fan ist jetzt zum Verhängnis geworden, dass er bei einem Auswärtsspiel in Zwickau zunächst sein Gesicht gezeigt und sich anschließend vermummt hat. Denn so wurde er von zwei Polizisten aus Münster identifiziert, die vor Ort im Einsatz waren.

  • Jugendschöffengericht

    Do., 23.03.2017

    Mitreiseverbot für Preußen-Fan

     

    Einem Grevener, der sich beim Preußenspiel in Zwickau vermummt hat, ist jetzt ein Mitreiseverbot auferlegt worden. Außerdem bekam er zwei Wochen Dauerarrest.

  • Jugendschöffengericht Rheine

    Mi., 22.03.2017

    Mitschüler beraubt und geschlagen: 100 Sozialstunden

    Ein Schüler ist wegen Raubes in einem minderschweren Fall und gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden.

    Ein 16-jähriger Schüler der Sekundarschule Horstmar-Schöppingen ist wegen Raubes in einem minderschweren Fall und gefährlicher Körperverletzung vom Jugendschöffengericht Rheine zu 100 Sozialstunden verurteilt worden. Die Beute damals: Zehn Euro und ein Busfahrticket.