Karikatur



Alles zum Schlagwort "Karikatur"


  • Burkhard Fritsche zeigt Karikaturen im Stadtmuseum

    Do., 21.04.2016

    Einblicke in die etwas wilderen Jahre Münsters

    Karikaturist Burkhard Fritsche mit seinem damaligen journalistischen Mitstreiter Jürgen Kehrer (l.) vor der als Wand­illustration vergrößerten Karikatur „Autonome Republik Münster“ aus dem Jahre 1992.

    Rückkehr nach Münster: Karikaturist Burkhard Fritsche zeigt seine Karikaturen im Stadtmuseum. Sie ranken sich um Münster, aber auch um sportliche Themen.

  • Bistums-Karikatur trifft Nerv der Netzgemeinde

    Mi., 20.04.2016

    „Rückgrat gegenüber Erdogan zeigen“

     

    Das Bistum Münster hat mit einer Karikatur in der aktuellen Debatte um Erdogan und Böhmermann deutlich Stellung bezogen – und damit den Nerv der Netzgemeinde getroffen. Bistumssprecher Dr. Stephan Kronenburg erläutert, was dahinter steckt.

  • Bistum wird ironisch

    Mo., 18.04.2016

    Karikatur zieht weite Kreise

    Zahlreiche User im Internet sahen diese Karikatur von Heiko Sakurai.

    Mit einer frechen Karikatur über die Erdogan-Kritik heimst das Bistum Münster im Internet viele Likes ein.

  • Ausstellungen

    Di., 12.04.2016

    Schau in New York zeigt Antisemitismus der 30er Jahre

    New York (dpa) - Mit rund 60 Schildern, Schriften und Karikaturen dokumentiert eine Ausstellung in New York den wachsenden Antisemitismus in Deutschland während des Nationalsozialismus.

  • Der Künstler Joachim Buchmann zeichnete Karikaturen im Gallitzin-Haus

    Di., 29.03.2016

    Zehn Minuten für ein Porträt

    Der Münsteraner Maler Joachim Buchmann lud Besucher des Gallitzin-Hauses ein, sich von ihm karikieren zu lassen.

    Kunst, Kultur, Karikatur. Am Ostermontag öffnete sich ausnahmsweise die Tür des Gallitzin-Hauses am Angelmodder Weg 97, das normalerweise nur sonntags von 10.30 bis 12.30 Uhr geöffnet hat. Einige Besucher kamen an diesem besonderen Tag, um sich von Joachim Buchmann, dem Künstler der vergangenen Ausstellung, karikieren zu lassen.

  • Haus der Niederlande erinnert in einer sehenswerten Ausstellung an Louis Raemaekers (1869-1956)

    Mi., 01.04.2015

    Karikaturist mit Weltgeltung

    „Die Ernte ist reif“: Diese Karikatur über das große Töten und Schlachten entstand bereits am 18. August 1914 zu Beginn des Ersten Weltkriegs. Bild oben: Hein van der Bruggen (l.), Vorstand der Raemaekers-Stiftung, und Dr. Loek Geeraedts, Geschäftsführer des Zentrums für Niederlande-Studien, freuen sich über die informative Ausstellung in Münster.

    Karikaturen sind heute leicht verderbliche Ware. Zumeist auf die Tagesaktualität zugeschnitten, verliert sich ihre Aussagekraft häufig schon nach kurzer Zeit. Angesichts der Masse an Medien und dem Gewirr des Internets ist ihre Wirkung heute ohnehin begrenzt. Das war vor 100 Jahren noch ganz anders. Das Haus der Niederlande stellt jetzt mit Louis Raemaekers einen niederländischen Karikaturisten vor, der vor allem in der Zeit des Ersten Weltkriegs mit „Mit Stift und Feder als Waffe“ – so der Ausstellungstitel – eine schier unglaubliche Wirkung erzielte.

  • Finanzen

    Mo., 23.03.2015

    Tsipras nimmt Merkel gegen Karikaturen in Schutz

    Berlin (dpa) - Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen Vergleiche wegen Deutschlands Nazi-Vergangenheit in Schutz genommen. «Das heutige Deutschland hat nichts zu tun mit dem Deutschland des Dritten Reichs, das so viel Blutzoll gekostet hat», sagte Tsipras bei seinem Antrittsbesuch in Berlin. «Lassen Sie diese Schatten der Vergangenheit doch hinter sich. Wir müssen die Seite umschlagen und gemeinsam eine Zukunft in Europa schaffen.»

  • Finanzen

    Mo., 23.03.2015

    Tsipras nimmt Merkel gegen Karikaturen in Schutz

    Berlin (dpa) - Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen Vergleiche wegen Deutschlands Nazi-Vergangenheit in Schutz genommen.

  • Karikaturist Thomas Stuwe spottet auch über IS-Terroristen

    Fr., 13.03.2015

    Kaum ein Thema ist ihm heilig

    Vor seiner Zeichnung, die einen Mann, der seinem Gegenüber den tatsächlich vorhandenen Vogel zeigt, demonstriert Thomas Stuwe, dass sein eigener Zeigefinger als Modell diente.

    Den Propheten sucht man vergeblich in den Karikaturen Thomas Stuwes. Aber dafür tauchen IS-Milizionäre in mehreren Zeichnungen des Ennigerloher Künstlers auf, dessen Ausstellung im Beckumer Stadtmuseum jetzt zu Ende gegangen ist.

  • Ausstellungen

    Do., 05.03.2015

    Greser & Lenz: Karikaturen unter Polizeischutz