Kindesmissbrauch



Alles zum Schlagwort "Kindesmissbrauch"


  • Prozess vor Landgericht Lüneburg

    Di., 19.11.2019

    Student aus Münster wird wegen Kindesmissbrauchs angeklagt

    Der aus Lüneburg stammende Lehramtsstudent war im Juli an seinem Wohnsitz in Münster festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

    Ein Student aus Münster, ehemaliger Schwimm- und Fußballtrainer in Lüneburg, muss sich demnächst wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs am Landgericht Lüneburg verantworten. Ein genauer Termin für die Hauptverhandlung stehe noch nicht fest, sagte ein Gerichtssprecher am Dienstag.

  • Riesiges Kinderporno-Netzwerk

    Mi., 13.11.2019

    NRW-Minister: Fehler bei Ermittlungen zu Kindesmissbrauch

    Dieses Archivbild zeigt nordrhein-westfalens Justizminister Peter Biesenbach (CDU) auf einer Pressekonferenz.

    Das Ausmaß von Kindesmissbrauch rückt erst langsam ins Bewusstsein der Gesellschaft. In der Vergangenheit sind die Taten von Polizei und Justiz mitunter zu lax behandelt worden. Der NRW-Justizminister räumt Fehler ein. Unterdessen gab es eine weitere Festnahme.

  • Landtag

    Mi., 13.11.2019

    Justizminister: Fehler bei Ermittlungen zu Kindesmissbrauch

    NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU).

    Das Ausmaß von Kindesmissbrauch rückt erst langsam ins Bewusstsein der Gesellschaft. In der Vergangenheit sind die Taten von Polizei und Justiz mitunter zu lax behandelt worden. Der NRW-Justizminister räumt Fehler ein. Unterdessen gab es eine weitere Festnahme.

  • Kriminalität

    Di., 12.11.2019

    Schärfere Strafen und schnelle Hilfe bei Kindesmissbrauch

    Joachim Stamp (FDP), stellvertretender Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.

    Seit Monaten kommen in Nordrhein-Westfalen immer neue Fälle von massenhaftem Kindesmissbrauch ans Licht. Die Landesregierung will schärfere Strafen. Unterdessen fordern Experten Therapien für die Opfer.

  • Kriminalität

    Sa., 09.11.2019

    Kindesmissbrauch in NRW: Siebter Verdächtiger festgenommen

    Köln (dpa) - Bei den Ermittlungen wegen schweren Missbrauchs von Kindern in Nordrhein-Westfalen ist einer siebter Verdächtiger festgenommen worden. Wie die Polizei in Köln mitteilte, handelt es sich um einen 57 Jahre alten Mann aus Alsdorf bei Aachen. Er sei wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern festgenommen worden und befinde sich nun in Untersuchungshaft. Vor einigen Tagen waren vier Männer festgenommen worden, die ihre eigenen Kinder oder Stiefkinder sexuell missbraucht haben sollen. Kurz darauf wurden zwei Verdächtige in Krefeld und Aachen gefasst.

  • Kriminalität

    Do., 07.11.2019

    Experte: Bergisch Gladbach ist nur «die Spitze des Eisbergs»

    Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) gibt ein Statement ab.

    Nach mehreren Festnahmen wegen mutmaßlichen Kindesmissbrauchs müssen die Ermittler Unmengen von belastenden Fotos und Videos sichten. Für einen Experten ist das Ausmaß wenig überraschend.

  • Jetzt sechs Festnahmen

    Mi., 06.11.2019

    Ermittlungen zu Kindesmissbrauch in NRW ausgeweitet

    Bei der Sonderkommission der Polizei in NRW sind rund 130 Ermittler im Einsatz.

    Täter sollen ihre eigenen Kinder aufs Schwerste missbraucht haben, Fotos und Videos davon teilten sie in Chatgruppen mit Tausenden. Die NRW-Ermittler arbeiten sich nun mit Hochdruck durch einen Berg von Bildmaterial - und stehen dabei erst am Anfang.

  • Kriminalität

    Mi., 06.11.2019

    Fünfte Festnahme im Missbrauchsfall von Bergisch Gladbach

    Polizisten stehen an einem Tatort.

    Riesige Datenmengen hatte die Polizei bei einer Wohnungsdurchsuchung Ende Oktober gesichert - es geht um schweren sexuellen Kindesmissbrauch. Nun ist ein weiterer Tatverdächtiger festgenommen worden.

  • Kriminalität

    Fr., 01.11.2019

    Missbrauchsfall in Bergisch Gladbach: Ermittlungen aufwendig

    Ulrich Bremer, zuständiger Staatsanwalt, spricht während einer Pressekonferenz.

    Ihre eigenen Kinder sollen mehrere Männer sexuell missbraucht und sich gegenseitig entsprechende Bilder geschickt haben. Während die Ermittler Daten auswerten, wird der Ruf nach höheren Strafen laut.

  • Kriminalität

    Fr., 01.11.2019

    Deutsche Kinderhilfe fordert höhere Strafen für Kindesmissbrauch

    Bergisch Gladbach (dpa) - Mehrere Männer sollen ihre eigenen Kinder missbraucht und sich gegenseitig Aufnahmen der Taten geschickt haben: Nach dem Bekanntwerden dieser Tatvorwürfe in Nordrhein-Westfalen hat die Deutsche Kinderhilfe das Bundesjustizministerium aufgefordert, die Höchststrafen für Kindesmissbrauch zu erhöhen. Eine Sprecherin des Justizministeriums betonte, es werde laufend geprüft, wie diese schweren Straftaten noch effektiver verfolgt werden könnten. Den gegenwärtigen Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe für Kindesmissbrauch sehe das Ministerium jedoch «als angemessen an».