Kippa



Alles zum Schlagwort "Kippa"


  • Angst vor Angriffen wächst

    Mi., 25.04.2018

    Deutschland trägt Kippa: Gemeinsam gegen Judenfeindlichkeit

    Volker Kauder (l.), Chef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, bei der Solidaritätskundgebung «Berlin trägt Kippa» mit dem Berliner Rabbiner Yitshak Ehrenberg.

    «Es reicht»: Nach dem Angriff auf einen Israeli in Berlin fordern Deutschlands Juden Solidarität - und ein klares Wort der Muslime. In mehreren Städten werden Bürger aktiv.

  • Demonstrationen

    Mi., 25.04.2018

    Gegen Antisemitismus - Bundesweite Kundgebungen mit Kippa

    Berlin (dpa) - Vor bundesweiten Demonstrationen gegen Antisemitismus haben Politiker und Verbände ein konsequenteres Vorgehen gegen den Judenhass in Deutschland gefordert. «Es darf keine Toleranz für Intoleranz geben», sagte der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, der dpa vor den am Mittwochabend in mehreren Städten geplanten Kundgebungen. Als Zeichen der Solidarität sollten die Teilnehmer dazu eine Kippa aufsetzen, die traditionelle jüdische Kopfbedeckung.

  • Extremismus

    Di., 24.04.2018

    Zentralratspräsident: Lieber keine Kippa auf der Straße

    Berlin (dpa) - Vor einer Solidaritätskundgebung in mehreren deutschen Städten hat der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, erneut Juden davor gewarnt, sich in Großstädten öffentlich mit einer Kippa zu ihrer Religion zu bekennen. «Trotzig bekennen wäre im Prinzip der richtige Weg», sagte Schuster dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). Trotzdem würde er Einzelpersonen davon abraten müssen, sich offen mit einer Kippa zu zeigen. Hintergrund ist ein Angriff auf einen Israeli vor einer Woche in Berlin.

  • Antisemitismus

    Di., 24.04.2018

    Zentralratspräsident: Nicht mit Kippa auf die Straße gehen

    Traditionelle jüdische Kopfbedeckung: Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, rät Juden davon ab, sich in Großstädten öffentlich mit einer Kippa zu zeigen.

    Über Antisemitismus wird gerade wieder viel gesprochen. Am Mittwoch wollen Menschen in mehreren Städten ihre Solidarität zeigen. Aus Sicht von Zentralratspräsident Schuster kann es für Juden im Alltag mehr als heikel sein, eine Kippa zu tragen.

  • Extremismus

    Sa., 21.04.2018

    Antisemitismus: Zentralrat der Juden fordert harte Strafen

    Berlin (dpa) - Nach dem antisemitischen Angriff auf einen Kippa tragenden Israeli in Berlin erwartet der Zentralrat der Juden in Deutschland ein deutliches Zeichen der Justiz. «Der Täter sollte mit der vollen Härte des Gesetzes zur Verantwortung gezogen werden», sagte der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster, der «Welt am Sonntag». Dabei solle auch das Aufenthaltsrecht des aus Syrien stammenden Palästinensers geprüft werden. Wer einen dauerhaften Aufenthaltstitel erwerben wolle, müsse sich rechtskonform verhalten.

  • Nach Angriff in Berlin

    Do., 19.04.2018

    Oppermann: Judentum gehört zu Deutschland

    Thomas Oppermann: «Das Judentum gehört zu Deutschland. Wer das nicht akzeptiert, hat hier nichts verloren».

    Berlin (dpa) - Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann hat die jüngste Attacke auf zwei Kippa tragende junge Männer in Berlin scharf verurteilt. «Das Judentum gehört zu Deutschland. Wer das nicht akzeptiert, hat hier nichts verloren», sagte der SPD-Politiker der «Neuen Osnabrücker Zeitung».

  • Extremismus

    Do., 19.04.2018

    Oppermann: Judentum gehört zu Deutschland

    Berlin (dpa) - Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann hat die Attacke auf zwei Kippa tragende junge Männer in Berlin scharf verurteilt. «Das Judentum gehört zu Deutschland. Wer das nicht akzeptiert, hat hier nichts verloren», sagte der SPD-Politiker der «Neuen Osnabrücker Zeitung». «Es muss klar sein: Für Antisemitismus gibt es keinen Platz.» Ein junger Israeli, nach eigenen Angaben nicht jüdischen Glaubens, und sein deutscher Freund waren am Dienstag im Stadtteil Prenzlauer Berg von drei Männern attackiert worden. Beide trugen die traditionelle jüdische Kopfbedeckung.

  • Kippa als Experiment getragen

    Mi., 18.04.2018

    Israeli in Berlin angegriffen - Video zeigt Schläge

    An der Straßenecke Lychener Straße/Raumerstraße in Berlin wurden nach Angaben der Polizei zwei Kippa tragende Männer von drei bislang Unbekannten antisemitisch beschimpft und attackiert.

    Politiker sagen gerne, No-go-Zonen gebe es nicht. Viele Juden gehen trotzdem lieber nicht mit Davidstern oder Kippa in Berlin durch bestimmte Stadtteile. Zu groß ist das Risiko. Das zeigte jetzt ein Vorfall - bei dem das Opfer gar kein Jude war.

  • Extremismus

    Mi., 18.04.2018

    Merkel: Kampf gegen Antisemitismus muss gewonnen werden

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Merkel hat nach dem Angriff auf zwei Kippa tragende junge Menschen in Berlin ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Antisemitismus bekräftigt. Es sei ein «schrecklicher Vorfall», so die Kanzlerin. Der Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen müsse gewonnen werden. Der Israeli und sein deutscher Freund - beide trugen die traditionelle jüdische Kopfbedeckung - waren am Dienstagabend im Stadtteil Prenzlauer Berg von einem arabisch sprechenden Mann antisemitisch beleidigt und einer von ihnen mit einem Gürtel geschlagen worden.

  • Kommentar

    Mi., 18.04.2018

    Neuer antisemitischer Vorfall in Berlin: Üble Verrohung

    Kommentar: Neuer antisemitischer Vorfall in Berlin: Üble Verrohung

    Es geschah ausgerechnet auf dem hippen Prenzlauer Berg. Ein junger Israeli mit Kippa wird beleidigt und mit einem Gürtel geschlagen. Ein Einzelfall? Nein. Antisemitische Taten sind zum Alltagsphänomen geworden. Sie spiegeln eine üble Verrohung wider.