Lawinenunglück



Alles zum Schlagwort "Lawinenunglück"


  • Notfälle

    Do., 02.03.2017

    Drei Tote bei Lawinenunglück in Italien - auch ein Deutscher

    Rom (dpa) - Eine Lawine hat in den italienischen Alpen eine größere Gruppe von Skifahrern getroffen und mindestens drei Menschen getötet, darunter auch einen Deutschen. «Wir müssen davon ausgehen, dass unter den Opfern des Lawinenunglücks auch ein Deutscher ist», teilte ein Außenamtssprecher in Berlin mit. Neben dem deutschen gab es der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zufolge auch ein italienisches und ein belgisches Todesopfer. Ein Schneebrett war nahe dem beliebten Wintersportort Courmayeur im Aostatal südlich des Montblancs abgegangen. Fünf Menschen wurden verletzt.

  • Notfälle

    Do., 02.03.2017

    Bericht: Deutsches Todesopfer bei Lawinenunglück in Italien

    Rom (dpa) - Bei dem Lawinenunglück im Aostatal hat es der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zufolge auch ein deutsches Todesopfer gegeben. Außerdem seien ein italienischer und ein belgischer Staatsangehöriger ums Leben gekommen, meldete Ansa am Abend unter Berufung auf die örtlichen Behörden weiter. Demnach waren 18 Alpinisten von dem Abgang des Schneebretts bei Courmayeur südlich des Montblancs betroffen, fünf wurden verletzt. Ein noch nicht identifizierter Verletzter sei in äußerst kritischem Zustand.

  • Unfälle

    Mo., 13.02.2017

    Behörden rechnen nicht mit weiteren Lawinenopfern in Savoyen

    Albertville (dpa) - Nach dem Lawinenunglück in den französischen Alpen mit vier Toten rechnen die Behörden nicht mit weiteren Todesopfern. Zunächst war in Medienberichten davon die Rede gewesen, dass noch mehrere Personen unter den Schneemassen verschüttet seien. Die Opfer sind ein 59 Jahre alter Skilehrer, ein 48-Jähriger Familienvater, sein 15-jähriger Sohn und dessen 19 Jahre alter Halbbruder. Die ganze Gruppe war mit Lawinen-Detektoren ausgestattet.

  • Skifahrer von Schnee begraben

    Mo., 13.02.2017

    Mindestens vier Tote bei Lawinenunglück in Savoyen

    Eine etwa 400 Meter breite Lawine hatte eine Gruppe von Skifahrern mitgerissen.

    Lawinenalarm in den französischen Alpen. Eine Gruppe von Skifahrern wird verschüttet. Drohen weitere Unglücke?

  • Unfälle

    Mo., 13.02.2017

    Berichte: Mindestens vier Tote bei Lawinenunglück in Savoyen

    Albertville (dpa) - Bei einem Lawinenunglück in den französischen Alpen sind nach Medienberichten mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Die Lawine habe insgesamt neun Skifahrer oberhalb des Ortes Tignes in der Region Savoyen mitgerissen, berichtete der TV- und Radionachrichtensender France Info. Das Unglück ereignete sich den Berichten zufolge außerhalb der offiziellen Skipisten. Fünf Personen seien immer noch unter Schneemassen verschüttet, so die Nachrichtenagentur AFP.

  • Katastrophen

    So., 05.02.2017

    Fast 100 Tote Lawinen in Pakistan und Afghanistan

    Kabul (dpa) - In Pakistan und Afghanistan sind nach Winterunwettern und Lawinenabgängen zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Die afghanische Katastrophenschutzbehörde sprach von mindestens 87 Toten und 16 Verletzten in den vergangenen drei Tagen. Bei einem Lawinenunglück im Norden Pakistans kamen mindestens neun Menschen um. Vier Häuser, in denen 19 Familien lebten, wurden zerstört. Drei Schwerverletzte wurden ins Krankenhaus in Peschawar gebracht.

  • Katastrophen

    So., 05.02.2017

    Neun Tote bei Lawinenunglück in Pakistan

    Islamabad (dpa) - Bei einem Lawinenunglück im Norden Pakistans sind mindestens neun Menschen umgekommen. Die Schneemassen seien über das Dorf Shershal im Distrikt Chitral unweit der Grenze zu Afghanistan hereingebrochen, teilten die örtlichen Behörden mit. Der Ort ist in Pakistan wegen seiner Naturschönheiten ein beliebtes Reiseziel. Unter den neun Toten waren vier Frauen und drei Kinder. Vier Häuser, in denen 19 Familien lebten, wurden völlig zerstört. Drei Schwerverletzte wurden ins Krankenhaus in Peschawar gebracht.

  • Erdbeben

    Do., 26.01.2017

    Letzte Vermisste aus Lawinen-Hotel in Italien tot geborgen

    Rom (dpa) - In Italien sind nach dem Lawinenunglück in den Abruzzen auch die letzten Vermissten tot aus den Trümmern des Hotels geborgen worden. Insgesamt seien 29 Leichen gefunden worden, teilte die Feuerwehr in der Nacht mit. Elf Menschen überlebten das Unglück, neun davon konnten noch mehr als 40 Stunden später lebend geborgen werden. Eine Lawine hatte nach einer Erdbebenserie und heftigen Schneefällen das Hotel am Mittwoch voriger Woche komplett verschüttet.

  • Erdbeben

    Do., 26.01.2017

    Alle Vermissten aus Lawinen-Hotel in Italien tot geborgen

    Rom (dpa) - Nach dem Lawinenunglück in Italien sind alle noch Vermissten tot aus den Trümmern des Hotels in den Abruzzen geborgen worden. 29 Leichen seien insgesamt gefunden worden, teilte die Feuerwehr am Donnerstag mit.

  • Erdbeben

    Di., 24.01.2017

    Weitere Tote aus Hoteltrümmern in Italien geborgen

    Rom (dpa) - Aus den Trümmern des verschütteten Hotels in Italiens Erdbebengebiet sind weitere Todesopfer geborgen worden. Die Zahl der Getöteten nach dem Lawinenunglück am Gran-Sasso-Massiv stieg auf zwölf, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte. Die Retter suchten weiter nach möglichen Überlebenden. Seit dem Lawinenabgang vergangenen Mittwoch werden noch 17 Menschen vermisst. Hoffnung war am Montag aufgekommen, nachdem die Einsatzkräfte drei Hundewelpen lebend gerettet hatten.