Notunterkunft



Alles zum Schlagwort "Notunterkunft"


  • Soziales

    Mo., 06.11.2017

    Über 25 000 Wohnungslose: Frauen scheuen Notunterkünfte

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zahl der wohnungslosen Menschen steigt in Nordrhein-Westfalen seit Jahren kontinuierlich an. Seit 2011 hat sich die Zahl der gemeldeten Wohnungslosen in NRW um fast 60 Prozent auf über 25 000 erhöht. Das geht aus einem Bericht von NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) an den Düsseldorfer Landtag hervor.

  • Container für die Schule am Bagno

    Fr., 27.10.2017

    Klassenraum statt Notunterkunft

    20 Einzelcontainer wurden in dieser Woche demontiert, zur Schule transportiert, aufgebaut und auf die vorbereiteten Fundamente gesetzt. Ein Fachunternehmen schraubte alles zu einem großen Block (kl. Bild) zusammen.

    An der „Schule am Bagno“ werden derzeit 20 Container zusammenmontiert und mit zusätzlichen Fenstern und neuen Fußböden ausgestattet. Sie sollen helfen, die Raummisere der Hauptschule zu mildern.

  • Notfälle

    Fr., 22.09.2017

    Evakuierung in Dortmund: 135 Bewohner nutzten Notunterkunft

    Feuerwehrmänner steht vor dem Hannibal-Hochhauskomplex in Dortmund.

    Die Mieter konnten nur das Nötigste mitnehmen, als ein großer Hochhauskomplex in Dortmund wegen Brandschutzmängeln geräumt wurde. Die eingerichtete Notunterkunft nutzten allerdings nur wenige.

  • Notfälle

    Fr., 22.09.2017

    Notunterkunft nach Evakuierung in Dortmund wenig genutzt

    Dortmund (dpa) - Die meisten der etwa 800 Bewohner des wegen Brandschutzmängeln evakuierten Dortmunder Hochhauskomplexes haben die Nacht bei Freunden und Angehörigen verbracht. In einer als Notunterkunft dienenden Leichtathletikhalle blieben etwa 350 der 500 aufgestellten Feldbetten leer. Die Menschen wurden von den Hilfsdiensten mit Essen und Trinken versorgt. Die Halle soll für zwei Nächte zur Unterbringung dienen. Für die Zeit danach müssten kommunale Wohnungen oder Gemeinschaftsunterkünfte organisiert werden.

  • Tornados an der Ostküste

    So., 10.09.2017

    Mit voller Wucht: Hurrikan «Irma» trifft Florida

    Hohe Wellen umschließen am in Boynton Beach bei der Ankunft des Hurrikans «Irma» in Florida den Zugang zum Strand.

    Hurrikan «Irma» wütet in Florida. Zehntausende harren in Notunterkünften aus. In Hunderttausenden Haushalten fällt der Strom aus. Die Innenstadt von Miami steht teilweise unter Wasser. Sturmfluten drohen.

  • Angst vor «Irma»

    So., 10.09.2017

    Hurrikan vor Florida: Mehr als 50 000 in Notunterkünften

    Menschen tragen in Miami bei einer Evakuierung vor dem bevorstehenden Hurrikan «Irma» ihre Habseligkeiten zu einer Notunterkunft.

    Hurrikan «Irma» schraubt sich an Florida heran und versetzt die Menschen in Angst und Schrecken. Mehr als 50 000 haben bereits Zuflucht in Notunterkünften gesucht. Und auch die schwer verwüsteten Inseln in der Karibik kommen nicht zur Ruhe.

  • Leben in der Notunterkunft

    Sa., 02.09.2017

    Nach US-Flut: «Es ist unbequem, aber da musst du durch»

    Das Bild vom 29. August zeigt die überfluteten Highways rund um die Innenstadt von Houston. Viele Menschen leben noch in den Notunterkünften. Foto. David J. Phillip

    Tausende Menschen leben nach Hurrikan «Harvey» noch immer in der größten Notunterkunft von Houston. Privatsphäre gibt es nicht. Dennoch zeigen sich Betroffene dankbar.

  • Wetter

    Di., 29.08.2017

    Houston erweitert Kapazität in Notunterkunft

    Houston (dpa) - Auf der Flucht vor dem verheerenden Hochwasser in Houston in Texas sind einem Medienbericht zufolge bislang mehr als 9000 Menschen im Kongresszentrum der US-Millionenmetropole untergekommen. Ursprünglich ist das Gebäude nur für 5000 Menschen ausgelegt. Das Rote Kreuz schicke niemanden weg, berichtete der lokale Sender KHOU. Es bekomme aber nicht jeder ein eigenes Bett. Houston ist besonders stark von den Auswirkungen des Tropensturms «Harvey» betroffen. Meteorologen rechnen auch für die kommenden Tage mit starkem Regen im Südosten von Texas und dem Südwesten Louisianas.

  • Flüchtlingsunterkünfte schließen

    Do., 20.07.2017

    Großer Abschied für Flüchtlinge

    Ein großes Wiedersehen von Flüchtlingen und Ehrenamtlern in der Notunterkunft des Hofes Buddenbäumer: Diesmal ist es ein Abschied

    Der alte Hof Buddenbäumer war 2013 die erste Notunterkunft in Südost. Jetzt ziehen die Flüchtlinge aus.

  • ASB und Chance e.V.

    Do., 06.07.2017

    Hilfen für Geflüchtete

    Sie kümmern sich um die Belange von geflüchteten Menschen: Peter Runtenberg, Linda Altewische und Johanne Peter, die im GDZ ihre Beratungssstelle haben.

    Auch nach Schließung der Notunterkünfte bleibt der Arbeiter Samariterbund in Ahlen aktiv. Zusammen mit Chance e.V. hilft er geflüchteten Menschen mit fester Bleibeperspektive auf dem Weg in den Beruf.