Politischer Aschermittwoch



Alles zum Schlagwort "Politischer Aschermittwoch"


  • Politischer Aschermittwoch

    Mi., 01.03.2017

    Christian Lindner: „Schwafel-Fasten für die Grünen“

    Christian Lindner, FDP-Fraktionsvorsitzender im NRW-Landtag, stellte sich den Fragen der Bürger.

    Er stellte sich offen den Fragen der Bürger, mitten im Marktcafé debattierte FDP-Chef Christian Lindner über Angela Merkel und den „Wunderheiler“ Martin Schulz.

  • Parteien

    Mi., 01.03.2017

    SPD-Landeschefin Kraft: «Martin, wir stehen an deiner Seite»

    Der Kanzlerkandidat Martin Schulz umarmt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

    Schwerte (dpa/lnw) – Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat die Landes-SPD auf den Kanzlerkandidaten Martin Schulz eingeschworen. «Es wird Zeit für mehr soziale Gerechtigkeit und das geht nur mit Martin Schulz», sagte sie vor mehr als 700 Parteimitgliedern beim Politischen Aschermittwoch der NRW-SPD in Schwerte bei Dortmund. «Martin, wir stehen an deiner Seite. Wir wollen, dass du Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland wirst.» Es komme auf die Sozialdemokratie an, gerade jetzt. «Denn wir sind diejenigen, die für den Zusammenhalt in unserem Land stehen.»

  • Medien

    Mi., 01.03.2017

    Merkel mahnt Türkei: Journalisten müssen Arbeit machen können

    Demmin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Freilassung des in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel gefordert und die Achtung der Pressefreiheit angemahnt. «Unabhängiger Journalismus muss existieren können, Journalisten müssen ihre Arbeit machen können». Das sagte Merkel beim Politischen Aschermittwoch der CDU Mecklenburg-Vorpommern am Mittwochabend in Demmin. Die Regierung werde alles in ihrer Macht stehende tun, um auf eine Freilassung Yücels hinzuwirken. Dieser habe nichts anderes getan, als seiner journalistischen Arbeit nachzugehen.

  • Konflikte

    Mi., 01.03.2017

    Laschet: Erdogan wegen Yücel-Inhaftierung unerwünscht

    Der Journalist Deniz Yücel, Türkei-Korrespondent der «Welt» wurde festgenommen.

    Lennestadt (dpa/lnw) - Nach der Verhaftung des «Welt»-Korrespondenten Deniz Yücel in der Türkei hat CDU-Parteivize Armin Laschet Konsequenzen für den türkischen Präsidenten Recep Tayip Erdogan gefordert. Solange Yücel inhaftiert sei, ist «Erdogan in Deutschland unerwünscht. Das müssen wir ihm mitteilen», sagte Laschet beim Politischen Aschermittwoch im sauerländischen Lennestadt. «Wir werden es nicht hinnehmen, dass so mit Journalisten umgegangen wird», sagte Laschet. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) müsse nach Ankara fahren und dort für die Freilassung von Yücel kämpfen. Yücel, der einen deutschen und türkischen Pass hat, war am Montag in der Türkei nach rund zweiwöchigem Polizeigewahrsam in Untersuchungshaft genommen worden. Ihm wird Propaganda für eine terroristische Vereinigung und Aufwiegelung der Bevölkerung vorgeworfen.

  • Kommentar

    Mi., 01.03.2017

    Politischer Aschermittwoch 2017: Eine ganz besondere Note

    Kommentar : Politischer Aschermittwoch 2017: Eine ganz besondere Note

    Der Politische Aschermittwoch lebt in seiner eigenen Tradition. Im Festzelt versammelt, mit dem Bierglas in der Hand und kalauernd gaukeln Politiker und Parteien eine Form der Nähe zwischen Politik und Volk vor, die es so kaum noch gibt. 

  • Aschermittwochs-Zitate

    Mi., 01.03.2017

    Von gefühlten Mehrheiten und feuerpolizeilichen Obergrenzen

    Eine Kellnerin mit Maßkrügen Bier beim Politischen Aschermittwoch in Passau.

    Den Faschingskater vertreiben die Bayern gern mit Fischsemmeln und Politikerreden am Aschermittwoch. Besonders beharken sich dabei traditionell CSU und SPD. Diesmal ging auch darum, wer die größte Veranstaltung hat.

  • Parteien

    Mi., 01.03.2017

    Schulz dominiert Politischen Aschermittwoch

    Passau (dpa) - Die CSU hat beim Politischen Aschermittwoch im Wahljahr 2017 versucht, mit derber Kritik den Höhenflug des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz zu stoppen. CSU-Chef Horst Seehofer warf in Passau Schulz vor, mit falschen Zahlen Wahlkampf zu machen. Schulz selbst bekräftigte seine Ambitionen aufs Kanzleramt. «Die SPD tritt an, um die stärkste politische Kraft in der Bundesrepublik Deutschland zu werden.» Und er trete an, um Bundeskanzler zu werden, sagte Schulz im niederbayerischen Vilshofen.

  • Parteien

    Mi., 01.03.2017

    Grünen-Chef Özdemir will härtere Gangart gegenüber Erdogan

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

    Köln (dpa/lnw) - Grünen-Chef Cem Özdemir hat für den Fall einer Regierungsbeteiligung seiner Partei im Bund eine härtere Gangart gegenüber dem türkischen Präsident Recep Tayyip Erdogan angekündigt. Erdogan sei ein «Operetten-Sultan», dem man lange Zeit das Gefühl gegeben habe, er regiere in Deutschland quasi mit, sagte Özdemir beim Politischen Aschermittwoch der NRW-Grünen in Köln. Da sei es natürlich schwierig, das wieder zu ändern - wenn man es nicht könne. «Ich könnte es. Wir könnten es. Und macht euch mal gefasst, wenn wir ab September regieren, werden wir anders umgehen mit autoritären Herrschern», betonte Özdemir. Die Zeit des «Wattebäuschchen-Weitwurfs in Richtung Ankara» müsse vorbei sein.

  • Parteien

    Mi., 01.03.2017

    Parteichef Cem Özdemir: Grüne sind gerne die «Gutmenschen»

    Der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir.

    Köln (dpa/lnw) - Grünen-Chef Cem Özdemir hat beim Politischen Aschermittwoch den Spott von Gegnern auf seine Partei auf die Schippe genommen. In einer Welt, in der jedes Differenzieren zum Tabu erklärt werde, in der schlechtes Regieren und Fake-News die Agenda bestimmten, seien die Grünen gerne die «Gutmenschen», sagte er in Köln. «Für uns ist es keine Beleidigung, als Gutmenschen bezeichnet zu werden», sagte Özdemir. Er bekenne sich sogar öffentlich dazu, ein «leidenschaftlicher Körnerfresser» zu sein. Er sagte: «Die einen leben in Dunkeldeutschland. Unser zu Hause ist Dinkeldeutschland!»

  • Parteien

    Mi., 01.03.2017

    Seehofer setzt im Wahlkampf auf «Bayern zuerst»

    Passau (dpa) - Die CSU will im Bundestagswahlkampf vor allem bayerische Interessen verfolgen. Oberstes Ziel in den kommenden Monaten bleibe das Motto «Bayern zuerst», sagte Parteichef Horst Seehofer beim Politischen Aschermittwoch in Passau. Zugleich forderte er zu einer klaren Abgrenzung gegen Links und Rechtsaußen auf. Seehofer bat die rund 4000 Zuhörer in der Dreiländerhalle zudem um eine geschlossene Unterstützung für Kanzlerin Angela Merkel. Niemand sonst könne Deutschland und Europa besser führen.