Rente



Alles zum Schlagwort "Rente"


  • Ende Juni oder Ende Juli?

    Mi., 28.06.2017

    Zum 1. Juli steigen die Renten: Zahlungen unterschiedlich

    Die Rentenerhöhung wird zu verschiedenen Zeitpunkten ausgezahlt.

    Für Rentner gibt es zwei gute Nachrichten: Sie erhalten mehr Geld. Und die Erhöhung erfolgt automatisch. Allerdings wird die erhöhte Rente nicht allen gleichzeitig ausgezahlt. Das hat seinen Grund.

  • Rente

    Mo., 26.06.2017

    Bericht: Rentenkasse mit 2,2 Milliarden Euro Minus

    Berlin (dpa) - Die Rentenkasse hat nach einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr ein Minus von 2,2 Milliarden Euro eingefahren. Damit sei das Minus bei der Gesetzlichen Rentenversicherung gegenüber dem Vorjahr um gut 600 Millionen Euro höher ausgefallen, berichten die «Ruhr Nachrichten» unter Berufung auf die Kabinettsvorlage zum Entwurf für den Bundeshalt 2018, die am Mittwoch beraten werden soll. Grund für das größere Minus seien höhere Ausgaben als 2015. Ein Anstieg des Beitragssatzes von derzeit 18,7 Prozent sei nicht erforderlich, heißt es in dem Bericht.

  • Keine Beitragserhöhung

    Di., 20.06.2017

    Merkel: Rente bis 2030 finanziell gut aufgestellt

    Die Rentenentwicklung ist wegen der Rekordbeschäftigung momentan besser als prognostiziert.

    Die SPD hat für den Wahlkampf bereits ihr Rentenkonzept vorgestellt. Reformen seien dringend nötig, sagen die Grünen. Doch die Union sieht dazu bis 2030 keine Notwendigkeit.

  • Soziales

    Di., 20.06.2017

    Merkel: Rente bis 2030 finanziell gut aufgestellt

    Berlin (dpa) - Die Rente ist nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel bis 2030 stabil und finanziell gut aufgestellt. Bis dahin habe Deutschland ein verabschiedetes Rentenkonzept, sagte Merkel in Berlin auf dem Kommunalkongress 2017 des Deutschen Städte- und Gemeindebunds. Der Rentenversicherungsbeitrag von 18,7 Prozent müsse nicht angehoben werden. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und Arbeitsministerin Andrea Nahles hatten vor einer Woche ein SPD-Rentenkonzept vorgestellt.

  • Rente

    Sa., 10.06.2017

    «Spiegel»: Zwist über rentenpolitische Wahlkampfstrategie der Union

    Berlin (dpa) - Die Unionsparteien sind einem «Spiegel»-Bericht zufolge uneins, mit welchem rentenpolitischen Kurs sie im Bundestagswahlkampf bei den Wählern punkten sollen. In der CSU rege sich Unmut, weil die CDU auf konkrete Aussagen etwa zum Rentenniveau oder zur Lebensarbeitszeit verzichten und stattdessen eine parteiübergreifende Kommission gründen wolle. Die SPD hatte am Mittwoch ein Rentenkonzept vorgelegt, mit dem ein weiteres Sinken des Rentenniveaus bis 2030 verhindert werden soll. Der SPD-Plan, der auch Steuerzuschüsse vorsieht, war auf Kritik der Union gestoßen.

  • Rente

    Sa., 10.06.2017

    Familienministerin: Union duckt sich in Rentenpolitik weg

    Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Katarina Barley hat der Union vorgeworfen, in der Rentenpolitik klare Festlegungen zu vermeiden. «Ich finde es unfassbar, dass sich CDU und CSU jetzt bei diesem Thema wegducken», sagte die frühere SPD-Generalsekretärin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Menschen hätten ein Recht darauf zu erfahren, «wie Politik die Rente gestalten will», so Barley. Die SPD hatte am Mittwoch ein Rentenkonzept vorgelegt, mit dem ein weiteres Sinken des Rentenniveaus bis 2030 verhindert werden soll. Der Plan war auf scharfe Kritik der Union gestoßen.

  • Rente

    Mi., 07.06.2017

    Schulz zu SPD-Rentenkonzept: Lebensstandard im Alter sichern

    Berlin (dpa) - Mit einem neuen Generationenvertrag will SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz den Lebensstandard im Alter sichern. Damit Menschen, die ein Leben lang gearbeitet hätten, nicht im Alter in Armut leben müssten, solle es eine Solidarrente über der Grundsicherung geben, sagte Schulz in Berlin bei der Vorstellung des SPD-Rentenkonzepts für die kommende Wahlperiode. Ein weiterer Kernpunkte des Konzepts seien, das Absinken des Rentenniveaus zu stoppen. Und im Gegensatz zur Union werde es mit der SPD keine Anhebung des Rentenalters geben.

  • Verbände

    Di., 06.06.2017

    Arbeitgeberpräsident will Rente mit 63 über Bord werfen

    München (dpa) - Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer fordert von der nächsten Bundesregierung ein Überdenken der Rente mit 63. «Die Anreize zur Frühverrentung, also eigentlich müssen wir sie wieder über Bord werfen», sagte Kramer in München. «Wir müssen nicht Anreize schaffen, früher zu gehen, sondern Anreize, die längeres Arbeiten für diejenigen ermöglichen, die das wollen und können.» Kramer begründete seinen Vorschlag mit der Alterung der deutschen Bevölkerung: Bis 2030 würde deswegen die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter um etwa sechs Millionen zurückgehen.

  • Rente

    Mo., 05.06.2017

    Mehr als drei Millionen Riester-Verträge ruhend gestellt

    Berlin (dpa) - Jeder fünfte der rund 16,5 Millionen Riester-Verträge zur Altersvorsorge ist ruhend gestellt. Die Sparer zahlen also nichts mehr ein. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine entsprechende Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann hervor. Zimmermann bezeichnete die Riester-Rente als gescheitert. «Grundsätzlich hat nur knapp die Hälfte der Förderberechtigten überhaupt einen Riester-Vertrag abgeschlossen», sagte sie der dpa. «Viele, die einen Vertrag haben, können irgendwann die Beiträge nicht mehr aufbringen.»

  • Rente

    Do., 01.06.2017

    Weitere Verbesserungen für Rentner - Reformen verabschiedet

    Berlin (dpa) - Knapp vier Monate vor der Bundestagswahl hat die große Koalition noch drei wichtige Rentenreformen im Bundestag durchgebracht. Mit der Stärkung der Betriebsrenten will sie insbesondere Geringverdiener besser vor Altersarmut schützen und die Betriebsrente kleinen und mittleren Unternehmen schmackhaft machen. Außerdem sollen bis 2025 die Ost- an die Westrenten vollkommen angeglichen werden. Und wer aus Gesundheitsgründen gar nicht mehr oder nicht mehr voll arbeiten kann, soll bessergestellt werden, wenn er ab 2018 in Erwerbsminderungsrente geht.