Rettungsschiff



Alles zum Schlagwort "Rettungsschiff"


  • Migration

    Do., 21.11.2019

    «Ocean Viking» rettet weitere 90 Migranten im Mittelmeer

    Rom (dpa) - Das Rettungsschiff «Ocean Viking» hat im Mittelmeer weitere 90 Migranten an Bord genommen. Sie seien von einem Schlauchboot rund 150 Kilometer vor der libyschen Küste gerettet worden, teilte die Hilfsorganisation SOS Méditerranée auf Twitter mit. Damit sind jetzt insgesamt 215 Migranten an Bord der «Ocean Viking». Das Schiff wird von SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen betrieben. Das spanische Rettungsschiff «Open Arms» nahm heute 73 Migranten an Bord.

  • Migration

    So., 03.11.2019

    «Alan Kurdi» in Italien eingetroffen - Migranten an Land

    Tarent (dpa) - Nach der Ankunft des deutschen Rettungsschiffes «Alan Kurdi» in Tarent in Süditalien sind die 88 Migranten von Bord gegangen. Die Geretteten seien von den italienischen Behörden einzeln erstversorgt und registriert worden, sagte ein Sprecher der Organisation Sea Eye. Einer der Geretteten kniete nach der Ausschiffung an Land nieder und küsste den Boden, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Auch fünf Kinder seien an Bord gewesen. Das italienische Innenministerium hatte der «Alan Kurdi» zuvor die Erlaubnis erteilt, in Tarent anzulegen.

  • Migration

    So., 03.11.2019

    «Alan Kurdi» in italienischem Hafen eingetroffen

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» mit 88 Migranten an Bord ist in Tarent in Süditalien angekommen. Auf TV-Bildern war zu sehen, wie das Schiff den Hafen erreichte. Das italienische Innenministerium hatte der «Alan Kurdi» die Erlaubnis erteilt, in Tarent anzulegen. Nach fast einer Woche auf dem Mittelmeer war die Crew zuvor in italienische Hoheitsgewässer eingefahren. Die Organisation Sea Eye hatte dies mit dem schlechten Wetter begründet. Ansa berichtet, Deutschland und Frankreich wollten 60 Migranten der «Alan Kurdi» aufnehmen, Portugal 5 und Irland 2.

  • Migration

    Sa., 02.11.2019

    «Alan Kurdi» darf mit 88 Migranten in Italien anlegen

    Rom/Tarent (dpa) - Die Besatzung des deutschen Rettungsschiffes «Alan Kurdi» mit 88 Migranten an Bord geht davon aus, am Sonntagmorgen den Hafen von Tarent in Süditalien zu erreichen. Das Schiff werde voraussichtlich um 9.00 Uhr ankommen, sagte Sea-Eye-Sprecher Gordon Isler am Samstag. Das Innenministerium Italiens hatte dem Schiff die Erlaubnis erteilt, dort anzulegen. Nach fast einer Woche auf dem Mittelmeer war die Crew zuvor in italienische Hoheitsgewässer eingefahren. Die Organisation Sea Eye begründete das mit dem schlechten Wetter.

  • Migration

    Sa., 02.11.2019

    «Alan Kurdi» darf mit 88 Migranten in Italien anlegen

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» mit 88 Migranten an Bord geht davon aus, am Sonntagmittag den Hafen von Tarent in Süditalien zu erreichen. Das Innenministerium in Rom hatte dem Schiff die Erlaubnis erteilt, dort anzulegen. Nach fast einer Woche auf dem Mittelmeer war die Crew zuvor in italienische Hoheitsgewässer eingefahren. Die Organisation Sea Eye begründete das mit dem schlechten Wetter. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, Deutschland und Frankreich wollten 60 Migranten der «Alan Kurdi» aufnehmen, Portugal 5 und Irland 2.

  • Migration

    Fr., 01.11.2019

    «Alan Kurdi» darf in Italien anlegen

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» darf mit 88 Migranten an Bord in Tarent in Süditalien anlegen. Das entschied das Innenministerium in Rom. Nach fast einer Woche auf dem Mittelmeer war die Crew zuvor eigenmächtig in italienische Hoheitsgewässer eingefahren. Die Organisation Sea Eye begründete das mit dem schlechten Wetter. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete unter Berufung auf das Innenministerium, Deutschland und Frankreich wollten 60 Migranten aufnehmen, Portugal 5 und Irland 2.

  • Migration

    Fr., 01.11.2019

    «Alan Kurdi» nähert sich eigenmächtig italienischer Küste

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi», das mit derzeit noch 88 Migranten an Bord seit knapp einer Woche auf dem Mittelmeer fährt, ist eigenmächtig in italienische Hoheitsgewässer eingefahren. Die Organisation Sea Eye begründete das mit dem schlechten Wetter. Dem Schiff sei noch immer kein sicherer Hafen zugewiesen worden. Sea-Eye-Sprecher Gordon Isler sagte der Deutschen Presse-Agentur, man habe die italienischen Behörden informiert. Diese hätten die Entscheidung zur Kenntnis genommen.

  • Migration

    Di., 29.10.2019

    Rettungsschiff «Ocean Viking» darf Italien anlaufen

    Rom (dpa) - Das Rettungsschiff «Ocean Viking» mit 104 Migranten an Bord darf nach fast zwei Wochen Wartezeit in einen italienischen Hafen einlaufen. Deutschland und Frankreich würden 70 der geretteten Menschen an Bord aufnehmen, heißt es aus dem italienischen Innenministerium. Das von den Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen betriebene Schiff hatte die Menschen am 18. Oktober gerettet. Am Rande des G6-Innenministertreffens in München hieß es, Italien habe es gestört, dass das Rettungsschiff länger in libyschen Gewässern verweilt habe. Dies böte Anreiz für Schlepper.

  • Migration

    Sa., 26.10.2019

    Sea-Eye: «Alan-Kurdi»-Crew wird von Libyern bedroht

    Rom (dpa) - Die Besatzung des deutschen Rettungsschiffs «Alan Kurdi» wird im Mittelmeer bei der Rettung von Migranten nach eigenen Angaben von libyschen Streitkräften bedroht. Es seien drei libysche Schiffe im Meer vor Ort, sie hätten gedroht, «Bordgeschütz klar zu machen», weil sie die Migranten übernehmen wollten, sagte der Sprecher der Hilfsorganisation Sea-Eye, Gorden Isler. Ein Schlauchboot mit etwa 92 Migranten an Bord sei vor der libyschen Küste in Schwierigkeiten geraten, einige Menschen seien bereits ins Wasser gesprungen.

  • Migration

    So., 13.10.2019

    «Ocean Viking» rettet 74 Migranten vor Libyen

    Rom (dpa) - Das zivile Rettungsschiff «Ocean Viking» hat 74 Migranten auf dem Mittelmeer vor Libyen gerettet. Das Schlauchboot sei in der Nacht in der Nähe eines Ölfelds rund 50 Seemeilen vor der libyschen Küste in Seenot geraten, twitterte die Hilfsorganisation SOS Méditerranée. «Obwohl sie von der gefährlichen Flucht erschöpft sind, scheinen alle Überlebenden so weit stabil.» Unklar war, wohin die Menschen gebracht werden. In Europa gibt es trotz Bemühungen weiter keinen Verteilmechanismus für Bootsflüchtlinge.