Sicherheitsbehörde



Alles zum Schlagwort "Sicherheitsbehörde"


  • Terrorismus

    Mi., 17.10.2018

    Medien: Großer Anschlag in Deutschland verhindert

    Berlin (dpa) - Die Sicherheitsbehörden haben laut Medienberichten einen Anschlagsplan der Terrormiliz IS in Deutschland durchkreuzt. Dazu hätten 2016 drei Teams von Attentätern nach Deutschland reisen sollen, um die Tat vorzubereiten und durchzuführen. Ziel sei möglicherweise ein Musikfestival gewesen, berichten NDR, WDR und «Süddeutsche Zeitung». Die Bundesanwaltschaft habe die Terrorplanungen bestätigt, meldet der NDR. Eine zentrale Rolle habe ein deutsches Ehepaar spielen sollen, das im Herbst 2015 nach Syrien ausgereist sei und sich dem IS angeschlossen habe.

  • Braunkohle-Abbau

    Do., 04.10.2018

    Polizei Aachen verbietet Großdemonstration am Hambacher Forst

    Braunkohle-Abbau: Polizei Aachen verbietet Großdemonstration am Hambacher Forst

    Die Aachener Polizei hat die für Samstag geplante Demonstration von Umweltschützern am Hambacher Forst verboten. „Die örtlich zuständigen Sicherheitsbehörden sehen erhebliche Gefahren für die öffentliche Sicherheit“, hieß es zur Begründung am Donnerstagabend.

  • Migration

    Fr., 21.09.2018

    Dutzende Migranten in Griechenland gestoppt

    Athen (dpa) - Die griechischen Sicherheitsbehörden haben mehr als 100 Migranten in Gewahrsam genommen und sechs mutmaßliche Schleuser festgenommen. Die Schlepper hätten versucht, über Land und mit einer kleinen Segeljacht in Griechenland nicht registrierte Migranten nach Mitteleuropa und Italien zu bringen, teilten die Polizei und die Küstenwache in Athen mit. Vor der westgriechischen Hafenstadt Patras wurden 57 Migranten an Bord einer Segeljacht entdeckt. Drei Ukrainer an Bord wurden als Schleuser festgenommen.

  • Kriminalität

    Fr., 21.09.2018

    Antisemitismus-Beauftragter: Straftaten gegen Juden nicht erkannt

    Jena (dpa) - Deutsche Sicherheitsbehörden haben nach Einschätzung des Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, große Probleme, Straftaten gegen Juden richtig einzuordnen. «Die Bekämpfung von Antisemitismus scheitert häufig schon daran, dass er nicht erkannt wird», sagte Klein in Jena auf einer Tagung des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft. Dass die sächsische Polizei einen Übergriff auf ein jüdisches Restaurant in Chemnitz mehrere Tage lang als versuchte Sachbeschädigung behandelt habe, zeige, dass es beim Erkennen antisemitischer Kriminalität noch viel zu tun gebe.

  • Kampf gegen den Terrorismus

    Sa., 18.08.2018

    Sicherheitsbehörden identifizieren mehr Risiko-Islamisten

    Eingang zur Zentrale des Bundesamts für Verfassungsschutz in Köln.

    Die Zahl jener Radikal-Islamisten steigt, die von Verfassungsschutz und Polizei in die terroristische Szene eingeordnet werden. Erstmals gibt es auch Details über die Struktur der Salafisten.

  • Extremismus

    Sa., 18.08.2018

    Sicherheitsbehörden identifizieren mehr Risiko-Islamisten

    Berlin (dpa) - Polizei und Verfassungsschutz identifizieren immer mehr Radikal-Islamisten, von denen Terrorgefahr ausgeht. Nach einer aktuellen Erhebung konnten rund 2220 Personen mit Deutschlandbezug ausgemacht werden, die dem islamistisch-terroristischen Spektrum angehören. Ende Mai rechneten die Behörden dem noch rund 1900 Menschen zu, ein Jahr zuvor etwa 1700. Die Zahl verdeutliche das aktuelle Bedrohungspotenzial, sagte Verfassungsschutz-Präsident Maaßen. Der Anstieg geht auch darauf zurück, dass durch eine bessere Aufklärung mehr Informationen über die Szene gewonnen wurden.

  • Extremismus

    Mo., 13.08.2018

    Sicherheitsbehörden verhängen Einreisesperre für Sami A.

    Köln (dpa) - Das juristische Tauziehen um die Abschiebung des Islamisten Sami A. nimmt eine neue Wendung. Der «Kölner Stadt-Anzeiger» berichtet, inzwischen bestehe gegen den mutmaßlichen Ex-Leibwächter von Osama bin Laden eine Wiedereinreisesperre. Das Ausländeramt Bochum habe diese erwirkt. Nach der Abschiebung von Sami A. hatte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen den Behörden rechtswidriges Verhalten vorgeworfen. Die Richter verlangten, den Tunesier zurückzuholen. Die Stadt Bochum möchte, dass diese Entscheidung gekippt wird und hat jetzt Tatsachen geschaffen.

  • Migration

    So., 12.08.2018

    Marokko deportiert hunderte Migranten ins Landesinnere

    Rabat (dpa) - Marokkanische Sicherheitsbehörden haben nach Angaben von Menschenrechtlern mehrere hundert Migranten aus den nördlichen Küstenregionen ins Landesinnere deportiert. Seit Mitte vergangener Woche hat es laut dem Marokkanischen Verband für Menschenrechte unter anderem in den Städten Nador und Tanger verstärkt Razzien und illegale Festnahmen gegeben. In Bussen seien die vor allem aus Ländern südlich der Sahara stammenden Menschen in Richtung Süden gebracht worden. Über die Route von Marokko aus sind laut UN dieses Jahr schon mehr als 28.000 Menschen nach Spanien gekommen.

  • Migration

    So., 12.08.2018

    Menschenrechtler: Marokko deportiert hunderte Migranten

    Rabat (dpa) - Marokkanische Sicherheitsbehörden haben nach Angaben von Menschenrechtlern hunderte Migranten aus den nördlichen Küstenregionen ins Landesinnere deportiert. Seit Mitte vergangener Woche sei es unter anderem in den Städten Nador und Tanger verstärkt zu Razzien und illegalen Festnahmen von Migranten gekommen. Das berichtet der Marokkanische Verband für Menschenrechte. Außerdem seien mehrere Zeltlager in den Wäldern nahe der spanischen Exklave Melilla zerstört worden.

  • Fragen und Antworten

    Mi., 08.08.2018

    Wie Sicherheitsbehörden Handys überwachen können

    Die Polizei hat verschiedene Möglichkeiten, ein Smartphone zu orten. Eine davon ist die sogenannte «stille SMS».

    Die Ortung von Handys gehört zum Alltag bei der Polizei, dem Zoll und den Geheimdiensten. Die Ermittler setzen immer häufiger «stille SMS» und andere Überwachungsmaßnahmen ein. Die Betroffenen merken davon in der Regel gar nichts.