Smarte Lautsprecher



Alles zum Schlagwort "Smarte Lautsprecher"


  • Internet

    So., 04.08.2019

    Amazon lässt Alexa-Mitschnitte im Homeoffice auswerten

    Berlin (dpa) - In der Debatte um die Auswertung von Nutzerdaten aus Sprachassistenten ist Amazons Dienst Alexa in den Fokus geraten. Laut «Welt am Sonntag» sollen befristete Angestellte teilweise von zu Hause aus Daten aus Amazons Sprachassistentin Alexa auswerten. Dabei würden allerdings strenge Sicherheitsmaßnahmen und Richtlinien gelten, heißt es demnach in der Amazon-Stellungnahme. Vor allem die Arbeit an öffentlichen Orten sei untersagt. Seit diesem Wochenende können Alexa-Nutzer die Auswertung von Mitschnitten verhindern. In der Alexa-App findet sich nun ein neuer Schalter dafür.

  • Weltweite Änderung

    Fr., 02.08.2019

    Apple setzt Auswertung von Siri-Aufnahmen durch Menschen aus

    Ein Mann spricht in sein iPhone. Apple setzt weltweit die Praxis aus, Fragmente von Aufnahmen seiner Sprachassistentin Siri nachträglich von Menschen auswerten zu lassen.

    Die Erkenntnis, dass Aufnahmen von Sprachassistenten zum Teil von Menschen abgetippt werden, um die Spracherkennung zu verbessern, schockierte viele Nutzer. Apple will künftig ausdrücklich die Erlaubnis dazu einholen. Bis dahin wurde die Praxis gestoppt.

  • Sprachassistent-Aufnahmen

    Fr., 02.08.2019

    Apple setzt Siri-Auswertung durch Menschen aus

    Apple setzt weltweit die Praxis aus, Fragmente von Aufnahmen seiner Sprachassistentin Siri nachträglich von Menschen auswerten zu lassen.

    Die Erkenntnis, dass Aufnahmen von Sprachassistenten zum Teil von Menschen abgetippt werden, um die Spracherkennung zu verbessern, schockierte viele Nutzer. Apple will künftig ausdrücklich die Erlaubnis dazu einholen. Bis dahin wurde die Praxis gestoppt.

  • Internet

    Fr., 02.08.2019

    Apple stoppt Auswertung von Siri-Aufnahmen weltweit

    Cupertino (dpa) - Apple setzt weltweit die Praxis aus, Fragmente von Aufnahmen seiner Sprachassistentin Siri nachträglich von Menschen auswerten zu lassen. In einem späteren Software-Update sollen die Nutzer ausdrücklich um Erlaubnis dazu gefragt werden, erklärte der iPhone-Konzern dem Tech-Blog «TechCrunch». Bis dahin werde das Verfahren gestoppt. Bei Assistenzsoftware wie Amazons Alexa, dem Google Assistant und Siri wurden Fragmente von Mitschnitten seit Jahren zum Teil auch von Menschen angehört, um die Qualität der Spracherkennung zu verbessern, was viele Nutzer nicht wussten.

  • EU-weite Maßnahme

    Do., 01.08.2019

    Google stoppt Auswertung von Sprachaufnahmen durch Menschen

    Smarte Lautsprecher wie der Google Home Max schneiden Gespräche mit - die bislang auch von Menschen ausgewertet wurden

    Vielen Nutzern von Sprachassistenten war nicht bewusst, dass die Mitschnitte auch von Mitarbeitern der Anbieter abgetippt werden können, um den Dienst zu verbessern. Nach einem Eklat stoppte Google die Praxis in Europa, und der Hamburger Datenschützer wurde aktiv.

  • Interview mit Sängerin Alexa Feser

    Do., 25.07.2019

    Über Rastlosigkeit und Rammstein

    Alexa Feser: Ihr erstes Album erschien vor elf Jahren unter dem Namen Alexa Phazer. Jetzt kommt die Wahl-Berlinerin mit ihrem neuen Werk nach Münster.

    Im Mai ist das vierte Album von Alexa Feser erschienen. Der Titel „A!“ deutet es an: Es ist ein sehr intimes Werk geworden – ehrlich und emotional. Mit dem Album ist Feser jetzt auf Tour und kommt im September damit nach Münster.

  • Kommentar zu Sprachassistent „Alexa“

    Di., 09.07.2019

    Kein Kinderspielzeug

    Der Lautsprecher Amazon Echo mit dem Alexa Voice Service

    Der Sprach­assistent „Alexa“ von Amazon birgt nach Einschätzung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags Risiken für Minderjährige und un­beteiligte Besucher. Wer diese Risiken in Kauf nimmt, ist allerdings selbst schuld.

  • Mikro aus, Töne an

    Di., 09.07.2019

    Wie Nutzer bei Alexa und Co die Persönlichkeitsrechte wahren

    Der Sprachassistent «Alexa» von Amazon birgt nach Einschätzung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags Risiken für Minderjährige und unbeteiligte Besucher.

    Wer zu Hause Smartspeaker mit Sprachassistenten nutzt, hat sich bewusst dafür entschieden. Aber was ist mit Besuchern, die gar nicht damit rechnen, dass die Räume Ohren haben?

  • Mangelnder Datenschutz

    Di., 09.07.2019

    Bundestags-Gutachten sieht bei Alexa Risiken für Kinder

    Der Lautsprecher Amazon Echo mit dem Sprachassistenten «Alexa».

    Sprachassistenten wie «Alexa», «Siri» oder der «Assistant» finden immer mehr Nutzer. Über zureichenden Daten- und Kinderschutz machen sich nicht alle von ihnen Gedanken. Ist hier der Gesetzgeber gefordert?

  • Internet

    Di., 09.07.2019

    Gutachten: Risiken bei Alexa für Besucher und Kinder

    Berlin (dpa) - Der Sprachassistent «Alexa» von Amazon birgt nach Einschätzung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags Risiken für Minderjährige und unbeteiligte Besucher. Konkret geht es darum, dass Kinder persönliche Informationen preisgeben oder mit ihrer Stimme Inhalte abrufen könnten, die für Minderjährige nicht geeignet sind. Außerdem stellt sich die Frage, was mit Besuchern ist, die nicht wissen, dass die Software gerade aufzeichnet - auch wenn die Aufzeichnung in der Regel nur wenige Sekunden dauert.