Soleimanus



Alles zum Schlagwort "Soleimanus"


  • Neue Zielscheibe Teherans?

    Mo., 06.01.2020

    Israel wappnet sich für Irans Reaktion auf Soleimani-Tötung

    Israelische Soldaten nahe der Grenze zum Gazastreifen: Auch die Palästinenser-Organisationen Hamas und Islamischer Dschihad im Gazastreifen sind mit dem Iran verbündet.

    Für Israel war General Soleimani das Gesicht des iranischen Erzfeinds und seiner bedrohlichen Expansionsbestrebungen. Sein Tod wird deshalb von fast allen begrüßt. Aber könnte der jüdische Staat letztlich den Preis für den tödlichen US-Einsatz zahlen?

  • Auf der Schwelle zum Krieg

    Mo., 06.01.2020

    Trumps heikler Auftakt ins Wahljahr

    Wahlkämpfer Trump will die «endlosen» Kriege im Nahen Osten beenden und die US-Soldaten endlich nach Hause bringen. Präsident Trump hat immer mehr Truppen in die Region geschickt.

    Die Tötung von Irans Top-General könnte die USA in einen Krieg schlittern lassen. Zehn Monate vor der US-Wahl droht eine Spirale der Gewalt, deren Ende nicht absehbar ist. Der Nahe Osten steht vor einem Umbruch. Die Demokraten stellen Trump bereits unbequeme Fragen.

  • Konflikte

    Mo., 06.01.2020

    Hunderttausende bei Trauerzeremonien für getöteten General

    Teheran (dpa) - Hunderttausende Iraner haben in der Hauptstadt Teheran an der Trauerzeremonie für den bei einem US-Raketenangriff in Bagdad getöteten iranischen General Ghassem Soleimani teilgenommen. Am frühen Morgen gab es zunächst ein sogenanntes Leichengebet in der Universität Teheran, dem Tausende beiwohnten. Die Zeremonie wurde auf fast allen Fernsehkanälen des Landes live übertragen. Danach sollte Soleimanis Leiche zum Asadi-Platz im Westen Teherans transportiert werden. Die Regierung hat den Montag in Teheran zum Feiertag erklärt, damit alle Menschen an der Zeremonie teilnehmen können.

  • Trump droht Iran

    So., 05.01.2020

    Parlament im Irak fordert Abzug der US-Truppen

    Hunderttausende Iraner nehmen an einem Trauerzug für den bei einem US-Militärangriff getöteten General Ghassem Soleimani in Maschhad teil. Der Andrang war so groß, dass ein eigentlich vorgesehener Transport der Leiche in die Hauptstadt Teheran nicht mehr möglich war.

    Während Hunderttausende Abschied nehmen vom getöteten General Soleimani, schickt US-Präsident Trump neue Drohungen gen Teheran. Und der Unmut gegen die Amerikaner wächst: Das Parlament im Irak fordert, dass die rund 5000 dort stationierten US-Soldaten das Land verlassen.

  • Konflikte

    So., 05.01.2020

    Bericht: Hunderttausende bei Trauerzügen für Soleimani

    Maschad (dpa) - Hunderttausende Iraner haben laut Medienberichten an zwei Trauerzügen für den bei einem US-Raketenangriff getöteten iranischen General Ghassem Soleimani teilgenommen. Die Leiche Soleimanis wurde zunächst aus dem benachbarten Irak in den Iran transportiert. Eine zweite Trauerzeremonie fand in der Heiligen Stadt Maschad im Nordostiran statt. Luftbilder aus beiden Städten zeigten gewaltige Menschenmassen und kilometerlange Schlangen. Nach iranischen Medien- und Behördenangaben könnten am Montag Millionen von Menschen an dem Trauerzug in der Hauptstadt teilnehmen.

  • Konflikte

    So., 05.01.2020

    Pompeo weist Zweifel an Begründung für Luftangriff zurück

    Washington (dpa) - US-Außenminister Mike Pompeo hat Zweifel am Zeitplan und der Begründung für den Luftangriff auf den iranischen General Ghassem Soleimani in Bagdad zurückgewiesen. Die Erkenntnisse der Geheimdienste hätten eindeutig auf einen unmittelbar bevorstehenden Angriff von Soleimani hingewiesen, sagte er im Gespräch mit dem Fernsehsender ABC. Es habe bei der Entscheidung für den Luftschlag unter den Entscheidern «keine Skepsis» gegeben, sagte er. Führende Demokraten stellten die Darstellung der Regierung jedoch in Frage.

  • Konflikte

    So., 05.01.2020

    Trump droht Iran mit «harten» Angriffen

    Washington - Mit scharfen Worten hat US-Präsident Donald Trump den Iran vor Racheakten für die Tötung des hochrangigen Generals Ghassem Soleimani gewarnt. Für den Fall von Angriffen auf US-Bürger oder amerikanische Einrichtungen gebe es eine Liste mit 52 «wichtigen» und «hochrangigen» iranischen Zielen, die dann attackiert würden. Die für die Islamische Republik und deren Kultur teils sehr bedeutsamen Orte auf der Liste würden «sehr schnell und sehr hart angegriffen», schrieb Trump bei Twitter.

  • Konflikte

    So., 05.01.2020

    London schickt zwei Kriegsschiffe in die Golfregion

    London (dpa) - Angesichts der erhöhten Spannungen nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani bei einem US-Luftangriff in Bagdad will Großbritannien zwei Kriegsschiffe in den Persischen Golf schicken. Der Zerstörer «HMS Defender» und die Fregatte «HMS Montrose» sollten Handelsschiffe in der strategisch wichtigen Straße von Hormus schützen, teilte Verteidigungsminister Ben Wallace mit. Nach einem Gespräch mit seinem US-Amtskollegen Mark Esper rief Wallace alle Seiten dazu auf, eine Eskalation der Lage zu vermeiden.

  • Bundeswehr pausiert Einsatz

    So., 05.01.2020

    Tausende bei Trauerzug für General Soleimani in Bagdad

    Anhänger des getöteten iranischen Generals Ghassem Soleimani nehmen onj Bagdad an einem Trauerzug teil.

    Die Tötung eines iranischen Generals durch einen US-Angriff im Irak schürt Sorgen vor einem neuen Krieg im Nahen Osten. Die Bundeswehr setzt nun die Ausbildung von Sicherheitskräften im Irak aus. In Bagdad machen Tausende bei einem Trauerzug auch ihrer Wut Luft.

  • Konflikte

    So., 05.01.2020

    Trump droht Iran mit Angriffen auf Dutzende Ziele

    Washington (dpa) - Nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen US-Raketenangriff hat Präsident Donald Trump die Führung in Teheran nachdrücklich vor Vergeltungsschlägen gewarnt. Für den Fall, dass der Iran US-Bürger oder amerikanische Einrichtungen angreifen sollte, gebe es eine Liste mit 52 wichtigen iranischen Zielen, die dann angegriffen würden, schrieb Trump auf Twitter. Zuvor hatte die Führung in Teheran Rache geschworen für den Tod Soleimanis, der als bekanntestes Gesicht des iranischen Militärs im Ausland galt und von vielen Landsleuten als Märtyrer verehrt wird.