Sportpolitik



Alles zum Schlagwort "Sportpolitik"


  • Sportpolitik

    Di., 21.01.2020

    LSB-Präsident beklagt «menschenverachtendes Machtstreben»

    Walter Schneeloch verlässt nach 15 Jahren als Präsident des LSB NRW den Verband.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach einem internen Machtkampf verlässt Walter Schneeloch nach 15 Jahren als Präsident des Landessportbundes (LSB) NRW verärgert den Verband und lehnt die Ehrenpräsidentschaft ab. Der 72-jährige Bensberger beklagt in der Auseinandersetzung mit seinem designierten Nachfolger Stefan Klett einen «wahren Komplott» gegen ihn. Seinen Widersachern wirft Schneeloch «menschenverachtendes Machtstreben» vor. Aus einem entsprechenden Schreiben an die Mitglieder des LSB zitierten die «Rheinische Post» und die «Westdeutsche Zeitung».

  • Sportpolitik

    Fr., 10.01.2020

    FIFA-Präsident Infantino ist jetzt IOC-Mitglied

    IOC-Präsident Thomas Bach (r) begrüßt FIFA-Chef Gianni Infantino als neues IOC-Mitglied.

    Lausanne (dpa) - Der Präsident des Fußball-Weltverbands FIFA, Gianni Infantino, ist auf der Session des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne als IOC-Mitglied aufgenommen worden. Der 49-jährige Schweizer erhielt 63 Stimmen, bei 13 Gegenstimmen und drei Enthaltungen.

  • Sportpolitik

    Mo., 06.01.2020

    Schneeloch kandidiert nicht als Landessportbund-Präsident

    Walter Schneeloch.

    Düsseldorf (dpa) - An der Spitze des nordrhein-westfälischen Landessportbundes steht ein personeller Wechsel an. Wie LSB NRW-Sprecher Frank-Michael Rall der Deutschen Presse-Agentur bestätigte, scheidet der bisherige Präsident Walter Schneeloch in Kürze aus seinem Amt aus. «Er wird bei den Präsidiums-Wahlen am 25. Januar nicht mehr antreten. Das ist für uns eine kleine Zäsur», sagte Rall am Montag. Über die Pläne des 72 Jahre alten Schneeloch, der seit 2005 im Amt ist, hatte zuerst die «Rheinische Post» berichtet. Von 2006 bis 2018 war er zudem Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes.

  • Sportpolitik

    Fr., 27.12.2019

    Rusada: Einspruch gegen Olympiasperre abgeschickt

    Moskau (dpa) – Russland hat offiziell Einspruch gegen die neuen Sanktionen der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada und die damit verbundene Olympiasperre für Tokio 2020 und Peking 2022 eingelegt. Der Brief sei nun abgeschickt, sagte der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada, Juri Ganus. Er hält das russische Vorgehen gegen die Sanktionen der Wada für ausssichtslos. Am Donnerstag vor einer Woche hatte das Rusada-Aufsichtsgremium den Einspruch bereits beschlossen. In dieser Woche bestätigte das Nationale Olympische Komitee diese Linie.

  • Sportpolitik

    Do., 19.12.2019

    Russland zieht wegen Olympiasperre vor Sportgericht

    Moskau (dpa) - Russland kämpft um seine Olympia-Teilnahme. Die russische Antidoping-Agentur legt beim Internationalen Sportgerichtshof Cas Einspruch gegen den Ausschluss von den Spielen und Weltmeisterschaften in den nächsten vier Jahren ein. Das kündigte die Rusada auf einer Pressekonferenz in Moskau an. Kremlchef Wladimir Putin hatte die neuen Strafen unmittelbar zuvor erneut als «ungerecht» zurückgewiesen. Das Land werde für ein und denselben Verstoß mehrfach bestraft.

  • Sportpolitik

    Do., 19.12.2019

    Russische Antidoping-Agentur legt Einspruch gegen Olympiasperre ein

    Moskau (dpa) - Die russische Antidoping-Agentur legt beim Internationalen Sportgerichtshof Cas Einspruch gegen den Ausschluss von Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften in den nächsten vier Jahren ein. Das kündigte die Rusada am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Moskau an.

  • Sportpolitik

    Di., 10.12.2019

    Putin schließt Klage gegen Wada-Entscheidung nicht aus

    Paris (dpa) - Der russische Präsident Wladimir Putin schließt nicht aus, gerichtlich gegen die verhängten Strafen der Welt-Anti-Doping-Agentur vorzugehen. Man wolle sich diese Entscheidung zunächst sehr genau anschauen, sagte Putin nach dem Ukraine-Gipfel in Paris. Es sei aber offensichtlich, dass es keine juristische Grundlage für die Entscheidung gebe und auch nicht der Satzung der Olympischen Spiele entspreche. Das Wada-Exekutivkomitee suspendierte die russische Anti-Doping-Agentur Rusada bis 2023.

  • Sportpolitik

    Mo., 09.12.2019

    Russland-Fall könnte Auswirkungen auf Olympia 2024 haben

    Lausanne (dpa) - Die Sperre für Russland könnte auch für die Olympischen Spiele 2024 in Paris gelten. Dies wäre womöglich der Fall, wenn Russland die Entscheidung der Welt-Anti-Doping-Agentur vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas anfechten sollte. «Wenn die Sperre erst nach den Spielen 2020 in Tokio vom Cas final bestätigt werden würde, würde sie für die vierjährige Periode bis Paris 2024 gelten», sagte Jonathan Taylor, Leiter der unabhängigen Prüfkommission CRC. Die Wada hat Russland wegen der Manipulierung der Dopingdaten aus dem Moskauer Labor für vier Jahre gesperrt.

  • Sportpolitik

    Mo., 09.12.2019

    Harte Strafe: Wada sperrt Russland für vier Jahre

    Lausanne (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat Russland für vier Jahre gesperrt. Das Wada-Exekutivkomitee bestätigte in Lausanne die Empfehlung der unabhängigen Prüfkommission CRC und suspendierte die russische Anti-Doping-Agentur Rusada bis 2023. Athleten des Landes dürfen in diesem Zeitraum nicht unter der russischen Fahne, sondern nur als neutrale Sportler starten, die nicht in den Staatsdoping-Skandal verwickelt gewesen sind. Dies gilt auch für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 in Tokio und 2022 in Peking.

  • Sportpolitik

    Mo., 09.12.2019

    Russland für vier Jahre von Olympischen Spielen und WM ausgeschlossen

    Lausanne (dpa) - Russland wird für vier Jahre von Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften ausgeschlossen. Das entschied die Welt-Anti-Doping-Agentur nach Informationen der Nachrichtenagentur AP auf ihrer Sitzung in Lausanne am Montag. Demnach dürfen russische Sportler nur als neutrale Athleten ohne Nationalflagge teilnehmen.