Stadtkasse



Alles zum Schlagwort "Stadtkasse"


  • Städtischer Etat 2013

    Mi., 25.09.2013

    Aus erwartetem Minus im Haushalt wird ein Plus

    Die Stadtverwaltung hat nachgezählt: In der Kasse ist mehr Geld, als bislang erwartet.

    Nach derzeitigen Berechnungen wird der städtische Haushalt 2013 nicht mit einem erwarteten Minus abschließen. Grund sind verbesserte Einnahmen und geringe Einsparungen.

  • Festspiele

    Mi., 14.08.2013

    Festspiele in Bad Hersfeld in den roten Zahlen

    Ein Minus für Intendant Holk Freytag. Foto: Uwe Zucchi

    Bad Hersfeld (dpa) - Die Bad Hersfelder Festspiele haben der Stadtkasse in diesem Jahr ein Minus von rund 344 000 Euro beschert. Der Ticketverkauf sei deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben, teilte Bürgermeister Thomas Fehling (FDP mit.

  • „Kommunal-Soli“

    Fr., 19.07.2013

    Rehbaum: „Rot-Grün plündert die Stadtkasse von Sendenhorst“

    Der CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum kritisiert die Beschlüsse der Landesregierung zur Einführung des so genannten „Kommunal-Solis“. Rot-Grün plündere die Kasse der Stadt Sendenhorst, erklärt er.

  • CDU-Fraktion in Klausur

    Sa., 15.06.2013

    CDU will auf die Stadtkasse schauen

    Der ÖPNV ist einer der Themenkomplexe, um die sich die CDU kümmern will.

    ÖPNV und städtische Töchter – wenn die CDU-Fraktion Anfang Juli in Klausur geht, soll es um handfeste Zahlen gehen. Man müsse an die „dicken Brocken ran“, sagt Fraktionsvorsitzender Ralf Kiowsky.

  • Falschparker füllen Stadtkasse

    Di., 29.01.2013

    Eine Stelle – 10 000 Knöllchen

    Ein Knöllchen an der Windschutzscheibe – darüber dürften sich die wenigsten Grevener freuen. Viele haben aber Verständnis, manche fordern gar noch intensivere Kontrollen.

    2010 verteilten Stadt-Mitarbeiter rund 9250 Knöllchen, 2011 waren es 11 500, in 2012 lag die Zahl bei 10 500. Im just zu Ende gegangenen Jahr flossen auf diese Weise 107 000 Euro in die Stadtkasse. Die Einführung von Parkgebühren hat zu Verschiebungen der Einsatzschwerpunkte geführt, aber nicht zu mehr Knöllchen.

  • Rundfunkgebühren belasten die Stadtkasse

    Do., 24.01.2013

    GEZ-Gebühren: Stadt zahlt das Dreifache

    Rundfunkgebühren belasten die Stadtkasse : GEZ-Gebühren: Stadt zahlt das Dreifache

    Gebühren-Schock für die Stadt Münster. Sie muss ab sofort drei Mal so viel Rundfunkbeiträge an die Nachfolge-Organisation der GEZ entrichten als bislang. Der Deutsche Städtetag hat die Kostenexplosion bei den Kommunen bereits kritisiert.

  • Kastanien statt Kamelle

    So., 11.11.2012

    Karnevalisten geben Tipps für Niederort

    Kastanien statt Kamelle : Karnevalisten geben Tipps für Niederort

    Streit um den Niederort, leer stehende Ladenlokale und ebenso leere Stadtkasse — bei den Themen, die die Karnevalisten bei ihrem Sessionsauftakt in den Mittelpunkt stellten, hat der Bürgermeister eigentlich nicht viel zu lachen. Dass er und eine nicht minder unterhaltene Jeckenmeute es am Ende doch konnten beim traditionellen Start der Karnevalszeit, war den Granden der KG Emspünte geschuldet, die im Rathausfoyer wieder mal zahlreiche politische Seitenhiebe in ihr Programm einbauten.

  • Die Stadt muss sparen

    Do., 21.06.2012

    „Ein harter Konsolidierungskurs“

    Die Stadt muss sparen : „Ein harter Konsolidierungskurs“

    Im privaten Haushalt ist es nicht anders als bei einer Kommune: Wenn das Geld nicht reicht, muss gespart werden oder es muss mehr hereinkommen. In der Stadtkasse klafft schon seit Längerem ein großes Loch. Doch es gibt das ehrgeizige Ziel im Rahmen eines Haushaltssicherungskonzeptes, bis 2021 einen ausgeglichenen Haushalt zu haben. Und deshalb hat die Stadt Letzteres schon mal in die Wege geleitet. Einige Gebühren und Steuern, zum Beispiel die Gewerbesteuer und die Grundsteuer A und B, wurden erhöht. Jetzt geht es daran, auch zu sparen. „Das wird ein harter Konsolidierungskurs“, erklärte Kämmerer Wolfgang Beckermann.

  • Welt

    Mo., 23.01.2012

    Sexsteuer spült in Bonn 250 000 Euro in die Stadtkasse

    Bonn (dpa/lnw) - Die Sexsteuer für Prostituierte hat der Stadt Bonn im Jahr 2011 rund 250 000 Euro in die Kasse gespült. Die besondere Vergnügungssteuer für Huren, die etwa in Saunaclubs oder Erotikcentern arbeiten, wurde dort Anfang 2011 eingeführt. In den Einnahmen sind auch Gelder aus dem Sexsteuerautomaten enthalten, der im Sommer für Prostituierte auf dem Straßenstrich aufgestellt worden war. Sie betragen rund 14 000 Euro, wie die Stadt am Montag erklärte. Aus dem Sexautomaten müssen Straßenhuren für sechs Euro ein Ticket für die Nacht ziehen, bevor sie ihrem Geschäft auf einem besonderen Verrichtungsgelände nachgehen.