Stalking



Alles zum Schlagwort "Stalking"


  • Jährlich

    Di., 22.11.2016

    Deutschland: 100 000 Frauen erleben Gewalt in Partnerschaft

    Mehr als 100 000 Frauen pro Jahr werden in Deutschland Opfer von Gewalt in der Partnerschaft.

    Kein Randthema, sondern eines aus der Mitte der Gesellschaft: Viele Frauen werden in ihrer Partnerschaft Opfer von Gewalt. Die zuständige Ministerin fordert: «Raus aus der Heimlichkeit».

  • Kriminalität

    Di., 22.11.2016

    Über 100 000 Frauen von Gewalt in Partnerschaft betroffen

    Berlin (dpa) - Über 100 000 Frauen pro Jahr werden in Deutschland Opfer von Gewalt in der Partnerschaft. Das geht aus Zahlen des Bundeskriminalamts für das Jahr 2015 hervor. Der mit Abstand größte Teil der Gewalttaten gegen Frauen in Partnerschaften fällt unter die Rubrik «vorsätzliche einfache Körperverletzung». Es folgen Bedrohungen, gefährliche Körperverletzungen und Stalking - sowie Mord und Totschlag. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig sagte: «Wir brauchen diese Zahlen, denn sie helfen dabei, häusliche Gewalt sichtbar zu machen.» Notwendig seien Maßnahmen zur Prävention.

  • Stalking in Münster

    Fr., 11.11.2016

    Den Stalkern schutzlos ausgeliefert?

    Bis zu 500 Stalking-Anzeigen  gibt es pro Jahr in Münster.

    Die Opfer sind zumeist weiblich – und die Täter werden nur selten verurteilt. Bis zu 500 Stalking-Anzeigen gibt es jedes Jahr in Münster, berichtet die Polizei.

  • Opfer sagt vorm Landgericht aus

    Mi., 19.10.2016

    Stalking begann schon 2011

    Opfer sagt vorm Landgericht aus : Stalking begann schon 2011

    Die Frau liebt ihn, sie weiß das aber noch nicht. Andere Variante: Die Frau liebt ihn, andere verbieten ihr aber, das in der Öffentlichkeit zu zeigen. Von beiden Vorstellungen war ein 44-Jähriger aus Ahaus, der am Landgericht wegen des exzessiven Nachstellens einer Verkäuferin aus Gronau angeklagt ist (wir berichteten), überzeugt. Je nachdem, wie es in seine Vorstellung passte.

  • Gronauerin Opfer eines Stalkers – Verfahren vorm Landgericht

    Do., 13.10.2016

    Wie ein Häufchen Elend

    Wegen Stalkings muss sich ein 44-jähriger Mann verantworten. Er hatte einer Gronauerin monatelang nachgestellt.                       

    Belehrungen durch die Polizei, Platzverweise, Näherungsverbote, Verhaftungen und sogar die zeitweise Einweisung in die Psychiatrie haben einen 44-Jährigen aus Ahaus nicht davon abgehalten, einer Frau aus Gronau monatelang nachzustellen. Die Kassiererin wechselte den Wohnort und den Arbeitsplatz, das Stalking setzte sich aber so lange fort, bis die Frau an Depressionen litt und ihr von ärztlicher Seite sogar Selbstmordabsichten attestiert wurden.

  • Wiedergründung einer Stalking-Selbsthilfegruppe für das Tecklenburger Land

    Mo., 26.09.2016

    Immer noch ein Tabu-Thema

    Engagieren sich für die Selbsthilfegruppe „Stalking“ (von links): Julia Gakstatter (Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt), Elisabeth Morais, Barbara Timmermann und Nayla Yildiz (Kontakt- und Beratungsstelle des Förderkreises für psychisch Erkrankte und Behinderte e.V.).

    Ein Jahr gab es sie nicht mehr, jetzt wurde sie wiedergegründet: die Selbsthilfegruppe für Stalking-Betroffene im Tecklenburger Land. Bis zu sechs Frauen treffen sich derzeit in dieser Gruppe, um einander Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten.

  • Wiedergründung einer Stalking-Selbsthilfegruppe für das Tecklenburger Land

    Do., 22.09.2016

    Immer noch ein Tabu-Thema

    Stalker meist sind es Männer – können den Opfern das Leben zur Hölle machen.

    Ein Jahr gab es sie nicht mehr, jetzt wurde sie wiedergegründet: die Selbsthilfegruppe für Stalking-Betroffene im Tecklenburger Band. Bis zu sechs Frauen treffen sich derzeit in dieser Gruppe, um einander Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten.

  • Justiz

    Mi., 13.07.2016

    Neues Gesetz für mehr Schutz von Stalking-Opfern beschlossen

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will Stalking-Opfer besser schützen und eine Verurteilung der Täter erleichtern. Das Kabinett brachte dazu eine Gesetzesänderung auf den Weg. Es gibt zwar jedes Jahr Tausende Tatverdächtige in Stalking-Fällen, aber nur einige Hundert Verurteilungen. Bislang müssen Nachstellungen schwerwiegende Beeinträchtigungen des Lebens verursacht haben - etwa, wenn die betroffene Person deswegen umgezogen ist oder den Job gewechselt hat. Das soll sich mit dem neuen Gesetz ändern.

  • Justiz

    Mi., 13.07.2016

    Mehr Schutz für Stalking-Opfer

    Etwa zwölf Prozent aller Menschen in Deutschland werden mindestens einmal im Leben gestalkt.

    Stalker machen ihren Opfern oft das Leben zur Hölle. Doch verurteilt werden sie eher selten. Das soll sich nun ändern.

  • Justiz

    Mi., 13.07.2016

    Gesetzentwurf für mehr Schutz für Stalking-Opfer im Kabinett

    Berlin (dpa) - Tausende Deutsche werde jährlich gestalkt - aber nur die wenigsten Täter werden zur Rechenschaft gezogen. Nun sollen Betroffene einen besseren Schutz bekommen. Heute will das Kabinett über einen neuen Gesetzesentwurf entscheiden. Bisher hängt die Strafbarkeit nicht von den Taten des Stalkers ab, sondern davon, wie das Opfer reagiert. Meist wird nur ein Umzug oder ein Jobwechsel als Beweis anerkannt. Der neue Entwurf sieht vor, dass Nachstellungen nicht länger schwere Beeinträchtigungen verursacht haben müssen.