Todesschuss



Alles zum Schlagwort "Todesschuss"


  • Kriminalität

    Sa., 09.07.2016

    Obama ruft Nation nach Polizistenmorden zum Zusammenhalt auf

    Dallas (dpa) - Nach den Todesschüssen von Dallas hat US-Präsident Barack Obama seine Landsleute zum Zusammenhalt aufgerufen. Die Taten von Einzelnen dürften nicht für alle stehen, sagte Obama in Warschau. Den Polizistenmörder, der wahrscheinlich von Hass auf Weiße getrieben wurde, beschrieb er als «verrückt». Obama ging mit seinen Äußerungen auch auf Besorgnisse ein, dass es zu einer weiteren Eskalation der Gewalt kommen könnte. Erneut warb er für schärfere Waffengesetze. Man könne nicht jeden Menschen ausschalten, der anderen Leid zufügen könnte, «aber wir können es ihm schwerer machen».

  • Kriminalität

    Sa., 09.07.2016

    Obama ruft Nation zum Zusammenhalt auf

    Während eines Protestmarsches gegen Polizeigewalt wurden in Dallas mehrere Polizisten erschossen.

    Dallas (dpa) - Nach den Todesschüssen auf fünf Polizisten in Dallas hat US-Präsident Barack Obama die Amerikaner zum Zusammenhalt aufgerufen. «Die Taten von Einzelnen dürfen nicht für uns alle stehen», sagte Obama am Samstag in Warschau.

  • Kriminalität

    Sa., 09.07.2016

    Polizistenmörder schoss allein - Furcht in USA vor neuer Gewalt

    Dallas (dpa) - Nach den Todesschüssen auf fünf Polizisten in Dallas wächst in den USA die Sorge, dass es zu einer weiteren Eskalation der Gewalt kommt. In vielen US-Städten sind auch am Wochenende neue Protestaktionen gegen Polizeigewalt geplant. Bei einer Demonstration in New York in der Nacht gab es Dutzende Festnahmen. In Dallas konzentrierten sich die Ermittlungen auf die Motive. Der 25-jährige Micah Johnson hatte während einer Demonstration fünf Polizisten erschossen. Nach Erkenntnissen der Polizei war er wohl der alleinige Schütze, es könne aber Komplizen oder Mitwisser geben.

  • Kriminalität

    Sa., 09.07.2016

    Sorge vor Eskalation nach tödlichen Schüssen auf US-Polizisten

    Dallas (dpa) - Nach den Todesschüssen auf fünf Polizisten in der US-Stadt Dallas suchen Ermittler nach den Hintergründen der Tat. Der Schütze hat nach Erkenntnissen der Polizei wohl alleine gefeuert, könne aber Komplizen haben. Die Polizisten wurden vermutlich aus Hass auf Weiße getötet. Sie starben während eines Protestmarsches gegen Polizeigewalt. Mindestens sieben Polizisten und zwei Zivilisten wurden zudem verletzt. Nach einem mehrstündigen Feuergefecht und erfolglosen Verhandlungen war der Angreifer in Dallas mit einem Sprengsatz getötet worden.

  • Kriminalität

    Sa., 11.06.2016

    Haftbefehl gegen 20-Jährigen nach Todesschüssen in Hamburg

    Nach den tödlichen Schüssen auf einen Autofahrer in Hamburg ist gegen einen Tatverdächtigen Haftbefehl erlassen worden.

    Hamburg (dpa) - Nach den tödlichen Schüssen auf einen 43-jährigen Autofahrer in Hamburg-Harburg ist gegen den 20 Jahre alten Tatverdächtigen Haftbefehl erlassen worden. Der Mann sei am Freitagabend dem Haftrichter zugeführt worden, sagte eine Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft.

  • Kriminalität

    Mo., 06.06.2016

    Vorübergehende Festnahme nach Todesschüssen auf Radler

    Ermittler der Polizei untersuchen in Hamburg-Bergedorf in der Nähe des Allermöher Badesees einen Tatort.

    Ein schneller Fahndungserfolg, der möglicherweise keiner ist: Nach den tödlichen Schüssen von Hamburg-Bergedorf stellt die Polizei einen 33-Jährigen. Aber schon nach wenigen Stunden muss sie ihn wieder freilassen.

  • Kriminalität

    Mo., 16.05.2016

    Philippinischer Wahlsieger will Todesschuss und Todesstrafe einführen

    Davao (dpa) - Mit gezielten Todesschüssen soll die Polizei auf den Philippinen künftig renitente Verbrecher niederstrecken. Das kündigte der frisch gewählte nächste Präsident Rodrigo Duterte an. Zudem werde er in dem von Kriminalität geplagten Land in Südostasien die 2006 abgeschaffte Todesstrafe wieder einführen.

  • Kriminalität

    Mo., 16.05.2016

    Philippinischer Wahlsieger will Todesschuss und Todesstrafe einführen

    Davao (dpa) - Mit gezielten Todesschüssen soll die Polizei auf den Philippinen künftig renitente Verbrecher niederstrecken. Das kündigte der frisch gewählte nächste Präsident Rodrigo Duterte an. Zudem werde er die 2006 abgeschaffte Todesstrafe wieder einführen. Er plädierte dabei für den Strang: Erschießen und den elektrischen Stuhl bezeichnete er als zu teuer. Mit dem Versprechen, Kriminalität und Drogenhandel innerhalb von sechs Monaten zu beenden, hat Duterte die Wahl vor einer Woche haushoch gewonnen. Menschenrechtler warnen, er könne ein neuer Diktator werden.

  • Kriminalität

    Sa., 23.04.2016

    Tödliche Schüsse auf Familie in Ohio waren gezielte Tat

    Cincinnati (dpa) - Nach den Todesschüssen auf acht Familienmitglieder im US-Bundesstaat Ohio gehen die Ermittler von einem gezielten Angriff aus. Die Tat habe sich gegen die Familie gerichtet, sagte der Generalstaatsanwalt. Die Ermittler hatten an vier Orten insgesamt acht Tote gefunden. Es handelt sich um sieben Erwachsene und einen 16-jährigen Jungen. Sie seien «im Stile einer Hinrichtung» umgebracht worden, hieß es. Auch am Abend suchte die Polizei weiter nach dem Täter. Die Ermittler schlossen auch nicht aus, dass es mehrere sind.

  • Kriminalität

    Fr., 02.10.2015

    Obama nach Schüssen an US-College tief erschüttert

    Washington (dpa) - Nach den Todesschüssen an einem College in Oregon hat sich US-Präsident Barack Obama erneut für strenge Waffengesetze ausgesprochen. Die USA seien das einzige fortschrittliche Land der Erde, das diese Massen-Schießereien alle paar Monate erlebt, sagte Obama im Weißen Haus. Sowohl die Berichterstattung in den Medien als auch die anschließende Debatte über tödliche Shootings sei zur Routine geworden. Ein 20 Jahre alter Schütze hatte an einem College in der Kleinstadt Roseburg mindestens 10 Menschen getötet.