Vergleich



Alles zum Schlagwort "Vergleich"


  • Setzt VW auf Vergleiche?

    Do., 30.08.2018

    Die Last mit den «Dieselgate»-Klagen

    Das Volkswagen-Logo an einem Gebäude im Werk des Konzerns in Wolfsburg.

    Der millionenfache Abgasbetrug hat Volkswagen in den USA Milliarden gekostet. In Europa bekommen Kunden keinen Schadenersatz - verhindert der Konzern dies gezielt auch mit Hilfe außergerichtlicher Einigungen? Ein Anwalt hat eine klare Meinung dazu.

  • Rechtsstreit beendet

    Di., 28.08.2018

    Vergleich: Das „Mr. Ed‘s“ schließt

    Rechtsstreit beendet: Vergleich: Das „Mr. Ed‘s“ schließt

    Das „Mr. Ed‘s“ gibt es in dieser Form nur noch bis Jahresende. Dann schließt es. Das ist Ergebnis des Vergleiches vorm Landgericht am Dienstag. Betreiber Ralle Friedrich war resigniert, Besitzer Anton Buddenkotte verärgert.

  • Abfallgebühren

    Sa., 18.08.2018

    Der Vergleich hinkt

    Die Müllabfuhr und -verwertung kostet Geld. Die Bürger haben es in der Hand, die Kosten ein wenig zu verringern.

    Der Bund der Steuerzahler NRW hat die Abfallgebühren in den Kommunen des Landes verglichen. Ein Musterhaushalt in Gronau zahlt demnach pro Jahr 307,20 Euro. Vier Personen, die je eine 120 Liter Rest- und Biomülltonne haben, die alle zwei Wochen abgefahren werden. 307 Euro – das liegt über den Landesdurchschnitt.

  • Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren

    Do., 16.08.2018

    Müll in Schöppingen vergleichsweise günstig

    Die Biotonne nutzen viele Bürger. Sie gibt es in mehreren – unterschiedlich teueren – Größen.

    Die Müllentsorgung in Schöppingen ist günstiger als in den meisten anderen Orten im Kreis Borken. Hier zahlt ein Vier-Personen-Haushalt bei 120 Litern Restmüll sowie der gleichen Menge Biomüll und einer vierzehntätigen Leerung 207 Euro pro Jahr.

  • NRW-weiter Vergleich

    Do., 16.08.2018

    Abwassergebühr stabil, Müllabfuhr teurer

    Die Abfallgebühren sind in Gronau gestiegen und liegen über dem Durchschnitt in NRW. Ein Musterhaushalt zahlt 307 Euro. Die Abwassergebühren sind niedriger als im Landesschnitt.

    Die Gebühren für Abwasser- und Müllentsorgung belasten alle. Eigenheimbesitzer zahlen die Gebühren direkt an die Stadtkasse, bei den Mietern tauchen sie als Nebenkosten bei der Jahresendabrechnung auf. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hat am Mittwoch den aktuellen Vergleich für alle Kommunen im Land vorgestellt. Im Landesdurchschnitt sind sie leicht gesunken – in Gronau allerdings nicht, wie aus der Übersicht hervorgeht.

  • Bundesagentur für Arbeit

    Di., 31.07.2018

    Arbeitslosenzahl in Schöppingen steigt

    Die Zahl der Arbeitslosen ist in Schöppingen im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen. Nicht dagegen die Zahl der Hartz-IV-Empfänger.

  • Fußball

    Fr., 27.07.2018

    Medien: Ronaldos Steueraffäre endet mit Vergleich

    Madrid (dpa) - Die Steueraffäre um Weltfußballer Cristiano Ronaldo ist nach Medienberichten mit einem Vergleich zu Ende gegangen. Der Portugiese habe Steuerhinterziehung in Höhe von 5,7 Millionen Euro in den Jahren 2011 bis 2014 eingeräumt und werde insgesamt knapp 19 Millionen Euro an Steuernachzahlungen und Geldstrafen zahlen. Eine in einem ersten Vergleichsentwurf vorgesehene zweijährige Haftstrafe werde in eine Geldstrafe von rund 365 000 Euro umgewandelt, hieß es.

  • Keine Haftstrafe

    Fr., 27.07.2018

    Medien: Ronaldos Steueraffäre endet mit Vergleich

    Muss ordentlich Steuern nachzahlen: Cristiano Ronaldo.

    Madrid (dpa) - Die Steueraffäre um Weltfußballer Cristiano Ronaldo ist nach Medienberichten mit einem Vergleich zu Ende gegangen.

  • Vergleich

    Mo., 23.07.2018

    Schlecker-Familie und Dayli beenden Millionenstreit

    Schlecker-Familie hat sich mit der ebenfalls insolventen österreichischen Schlecker-Nachfolgerkette Dayli auf einen Vergleich geeinigt.

    Linz (dpa) - Die Familie des einstigen Drogeriemoguls Anton Schlecker zahlt in Österreich Schadenersatz in unbekannter Höhe.

  • Grevener Steigungen im Vergleich zur Tour de France

    Mi., 18.07.2018

    88 mal die Kardinal-von-Galen-Straße

    Ein Bild aus dem Jahr 2015: Chris Froome während des Aufstieges Alpe d‘Huez. Die Strecke mit ihren 21 Kehren hat eine durchschnittliche Steigung von 7,9 Prozent, in der Spitze aber 14,8 Prozent.

    Die Tour de France geht in die Berge. Aber: Wie sehen die Anstiege eigentlich aus? Der Vergleich mit den Anstiegen in Greven zeigt auf, dass die Fahrer ganz schön ackern müssen. Aber die steilste Ecke in Greven schaffen auch die Profis nicht. Denn der Emsdeich hat 28,6 Prozent.