Wahlniederlage



Alles zum Schlagwort "Wahlniederlage"


  • Wahlen

    So., 14.05.2017

    Martin Schulz kündigt Konsequenzen aus NRW-Wahlniederlage an

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD).

    Berlin (dpa) - SPD-Chef und -Kanzlerkandidat Martin Schulz hat Konsequenzen aus der schweren Wahlschlappe der Sozialdemokraten bei den Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen angekündigt. Die Bürger wollten, dass er nicht nur über soziale Gerechtigkeit rede, sondern die Zukunftsperspektiven der Bundespolitik präziser beschreibe, sagte Schulz am Sonntagabend im ZDF. «Diese Kritik an mir nehme ich ernst, die habe ich aufgenommen und die werden wir auch umsetzen.»

  • Wahlen

    So., 14.05.2017

    Herbe Wahl-Klatsche für die SPD - Kraft tritt von Parteiämtern zurück

    Düsseldorf (dpa) - Die SPD von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat mit einer spektakulären Wahlniederlage die Macht in ihrem Stammland Nordrhein-Westfalen verloren. Kraft räumte nur Minuten nach den ersten Hochrechnungen die Niederlage ein und erklärte ihren Rücktritt als Landeschefin und SPD-Bundesvize. Die CDU wird nach einer dramatischen Aufholjagd mit Armin Laschet den nächsten Ministerpräsidenten stellen. Überraschend könnte neben einer großen Koalition auch noch ein Bündnis von CDU und FDP möglich werden, falls die Linke noch an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert.

  • Wahl in Schleswig-Holstein

    Di., 09.05.2017

    Günther: Koalitionsvertrag muss CDU-Handschrift tragen

    Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig kommt in Kiel zur ersten Sitzung der neuen SPD-Landtagsfraktion.

    Nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein bringen sich die Parteien in Position für mögliche Koalitionen. Wahlsieger Günther will «Jamaika» und schlägt bereits inhaltlich Pflöcke ein. Aber auch die SPD hat trotz Wahlschlappe Regierungsambitionen.

  • Kommentar zum Front National und dessen neuen Strategie

    Di., 09.05.2017

    „Patrioten“  und „Mondialisten“

    Der Front National (FN) hat eine Wahlniederlage einstecken müssen, besiegt ist er nicht – im Gegenteil: 10,6 Millionen Franzosen haben für Marine Le Pen gestimmt; damit hat der FN so viele Stimmen eingesammelt wie nie zuvor. Und die Rede, in der Le Pen ihre Niederlage eingeräumt hat, darf auch als Verkündigung eines politischen Programms verstanden werden.

  • Ein Leben für die Politik

    Mo., 24.04.2017

    Vier Jahrzehnte plus X: Horst Seehofer tritt wieder an

    Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer spricht nach der CSU-Vorstandssitzung auf einer Pressekonferenz.

    München (dpa) - Horst Seehofer (67) will in diesem Jahr wieder als Parteichef und 2018 noch einmal als Ministerpräsident kandidieren. Dabei blickt er schon jetzt auf vier Jahrzehnte Politik zurück: 1980 zog er in den Bundestag ein, 1992 wurde er Bundesgesundheitsminister.

  • Wahlen

    So., 26.03.2017

    Schulz räumt Wahlniederlage ein: «Ziel nicht erreicht»

    Berlin (CDU) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Niederlage seiner Partei bei der Landtagswahl im Saarland eingeräumt. «Wir haben das Ziel für diesen Abend nicht erreicht», sagte er. Die CDU habe die Wahl eindeutig gewonnen. «Annegret Kramp-Karrenbauer hat als amtierende Ministerpräsidentin sichtlich die Potenziale der Union nicht nur ausgenutzt, sondern in umfangreicher Weise mobilisiert. Da gibt es nichts zu beschönigen.» Die SPD habe im Saarland im Vergleich zur Ausgangslage in den Umfragen jedoch deutlich aufgeholt.

  • Trump fordert Rückgabe

    Mi., 15.02.2017

    USA und Russland im Clinch um die Krim

    Mit Michael Flynn hat US-Präsident Donald Trump das erste hochrangige Mitglied seines Teams verloren.

    Russland und die USA von Donald Trump - Freunde oder Feinde? Beide Mächte streiten wieder über die Krim. Und Donald Trump kommt wegen der Russland-Kontakte seiner Leute immer mehr unter Druck.

  • Staatskasse geleert

    Mo., 23.01.2017

    Gambias Ex-Präsident hat keine Amnestie bekommen

    Anhänger verabschiedeten Jammeh auf dem Flughafen Banjul - einige unter Tränen.

    Banjul (dpa) - Gambias entmachteter Präsident Yahya Jammeh hat vor seiner Flucht ins Exil keine Zusicherung einer Amnestie bekommen. Das erklärte ein Berater von Gambias neuem Präsidenten Adama Barrow.

  • Regierung

    Mo., 23.01.2017

    Entmachteter Präsident Gambias leert Staatskasse vor dem Abflug

    Dakar (dpa) - Gambias entmachteter Staatschef Yahya Jammeh hat vor seinem Abflug ins Exil noch einmal kräftig in die Staatskasse gegriffen. Wie aus dem Stab seines Amtsnachfolgers Adama Barrow verlautete, soll Jammeh in der Zeit nach seiner Wahlniederlage im Dezember und während des Streits um die Amtsübergabe mindestens 12 Millionen US-Dollar von der Zentralbank Gambias erhalten haben. Jammeh hatte Gambia am Samstag verlassen und traf inzwischen in seinem Exil im zentralafrikanischen Staat Äquatorialguinea ein.

  • Konflikte

    So., 22.01.2017

    Krise in Gambia entschärft - Ex-Präsident Jammeh im Exil

    Banjul (dpa) - Gut sieben Wochen nach seiner Wahlniederlage hat Gambias bisheriger Präsident Yahya Jammeh sein Land verlassen und damit eine drohende gewaltsame Eskalation vermieden. Am Abend flog er von der Hauptstadt Banjul nach Guinea. Anhänger verabschiedeten Jammeh auf dem Flughafen zum Teil unter Tränen. Ihm war dort ein roter Teppich ausgerollt worden. Jammeh hatte den kleinen westafrikanischen Staat 22 Jahre mit harter Hand regiert. Er hatte sich lange geweigert, seine Wahlniederlage einzugestehen und sein Amt zu räumen. Benachbarte Staaten hatten mit einer militärischen Intervention gedroht.