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Alles zum Schlagwort "Wetter"


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    Mi., 10.01.2018

    Zug nach Zermatt fährt wieder

    Zermatt (dpa) - Mit dem Ende der massiven Schneefälle ist in den Schweizer Alpen die Lawinengefahr zurückgegangen. Völlige Entwarnung gibt es aber noch nicht. Heute schien im Wallis erstmals seit Tagen die Sonne, Lawinendienste nutzten die Chance, Hänge von Hubschraubern aus in Augenschein zu nehmen, kontrollierte Lawinen auszulösen und Schneemassen beiseite zu räumen. Auch die Bahnstrecke nach Zermatt wurde von Schneemassen befreit: Am frühen Abend fuhren nach zwei Tagen wieder die ersten Züge in das autofreie Dorf.

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    Mi., 10.01.2018

    Schlamm reißt Häuser in Kalifornien weg - 15 Tote

    Santa Barbara (dpa) - Erst war Feuer die Gefahr, nun ist es Wasser: Bei mehreren Schlammlawinen in Kalifornien sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Zuvor waren heftige Regenschauer über der Region im Süden des US-Bundesstaats niedergegangen. Dort hatten bis zur vergangenen Woche noch großflächige Wald- und Buschbrände gewütet. Dadurch ist der Boden in Hanglagen extrem instabil und von Erdrutschen bedroht. Die meisten der Toten wurden in der Stadt Montecito gefunden, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles.

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    Mi., 10.01.2018

    Bahnbetrieb nach Zermatt soll noch Mittwoch wieder starten

    Zermatt (dpa) - Das eingeschneite Zermatt in der Schweiz soll noch heute wieder per Bahn erreichbar sein. Nach stundenlanger Räumung der Schneeberge auf der rund fünf Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Täsch und Zermatt sollte der Betrieb um kurz nach 17.00 Uhr beginnen, teilte die Matterhorn-Gotthard-Bahn mit. Der Betrieb war bei dichtem Schneetreiben und wegen akuter Lawinengefahr gestern eingestellt worden. In Zermatt halten sich rund 13 000 Feriengäste auf. Der Ort ist autofrei, Besucher können ihn nur mit der Bahn erreichen.

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    Mi., 10.01.2018

    Weiter Lawinengefahr in Italien

    Sestriere (dpa) - Nach dem Niedergang einer Lawine auf ein Ferienhaus im norditalienischen Sestriere ist die Gefahr auch am Mittwoch nicht gebannt. Lawinengefahr herrschte in allen Alpenregionen Italiens, besonders angespannt war die Situation im Aostatal und in Teilen des Piemonts, wo die jeweils zweithöchste Warnstufe 4 galt. In dem beliebten Wintersportort Sestriere waren in der Nacht zum Dienstag 29 Menschen aus einem Haus gerettet worden, das eine Lawine verschüttet hatte. Niemand wurde verletzt.

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    Mi., 10.01.2018

    Bahnbetrieb nach Zermatt wird doch nicht geöffnet

    Zermatt (dpa) - Die Bahnlinie in das abgeschnittene Zermatt wird doch nicht wie geplant eröffnet. Bei den Räumungsarbeiten seien größere Schneemassen als erwartet vorgefunden worden, teilte die Matterhorn-Gotthard-Bahn mit. Die Strecke bleibe bis auf weiteres geschlossen. «Die Schneemassen stammen von einer Lawine aus den Vortagen und waren beim vorherigen Erkundungsflug mit dem Helikopter nicht zu erkennen», hieß es auf der Website. Der weltberühmte Wintersportort ist wegen Schneemassen und Lawinengefahr seit zwei Tagen von der Außenwelt abgeschnitten.

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    Mi., 10.01.2018

    Bahnbetrieb nach Zermatt wird wieder aufgenommen

    Zermatt (dpa) - Der wegen Schneemassen und Lawinengefahr zwei Tage abgeschnittene Schweizer Wintersportort Zermatt ist in Kürze wieder mit der Bahn erreichbar. Der erste Zug werde um 11.15 Uhr fahren, teilte die Gemeinde mit. Rund 13 000 Feriengäste saßen dort seit Montag fest. Über eine Luftbrücke per Hubschrauber waren am Dienstag ein paar Dutzend ausgeflogen worden. Die meisten Gäste harrten aber aus und warteten vor allem darauf, dass die Skipisten wieder geöffnet werden.

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    Mi., 10.01.2018

    Mindestens 13 Tote durch Schlammlawinen in Kalifornien

    Santa Barbara (dpa) - Tödliche Schlammlawinen nach schweren Regenfälle in Südkalifornien: Mindestens 13 Menschen sind laut Behörden in Schlamm- und Wasserfluten in dem US-Westküstenstaat ums Leben gekommen. Auslöser waren heftige Regenstürme, die nach monatelanger Dürre in vielen Teilen Kaliforniens seit Montagnacht niedergingen. Die Wassermassen trafen vielerorts genau die Gebiete, die erst vor wenigen Wochen mit verheerenden Bränden zu kämpfen hatten. Die meisten Toten wurden in Montecito südlich von Santa Barbara in den Überresten ihrer Häuser gefunden.

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    Di., 09.01.2018

    Schneechaos in Italien: Lawine verschüttet Ferienhaus

    Sestriere (dpa) - Ungewöhnlich viel Schnee hat in den italienischen Alpen für Chaos gesorgt. In dem beliebten Wintersport-Ort Sestriere im Piemont war eine Lawine auf ein Ferienhaus niedergegangen - verletzt wurde keiner der 29 Menschen, die sich darin aufhielten, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Das Olympische Dorf in Sestriere, das für die Winterspiele 2006 von Turin gebaut worden war, wurde aus Sicherheitsgründen evakuiert, nachdem das Dach eines Gebäudes der Schneelast nicht mehr Stand hielt.

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    Di., 09.01.2018

    Tausende Touristen sitzen in Zermatt fest

    Zermatt (dpa) - Rund 13 000 Winterurlauber sitzen wegen akuter Lawinengefahr in der Schweizer Skiregion rund um das weltberühmte Matterhorn fest. Nur gut fünf Kilometer liegen zwischen dem abgeschnittenen Wintersport-Ort Zermatt und der Gemeinde Täsch, von der aus die Busfahrt ins Tal möglich ist. Auf diesen Kilometern lauert aber tödliche Gefahr: Weil Unmengen Schnee gefallen sind und es dann Föhn gab mit höheren Temperaturen, drohen die Schneemassen unkontrolliert ins Tal zu donnern. Bis Mittwochabend sollen kontrollierte Lawinensprengungen den Ort wieder zugänglich machen.

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    Di., 09.01.2018

    Aufatmen an Rhein und Mosel: Das Hochwasser geht zurück

    Köln/Koblenz (dpa) - Die Hochwasserlage an Rhein und Mosel hat sich weiter entspannt. Der höchste Stand des Rheins in Düsseldorf wurde mit 8,38 Metern gegen 1 Uhr in der Nacht zum Dienstag erreicht. In Köln ging das Wasser am Vormittag pro Stunde um ein bis zwei Zentimeter zurück. In Koblenz, wo der Pegelstand am Morgen bei 7,18 Metern lag, sagte eine Sprecherin der Feuerwehr: «Wir beginnen damit, einige Stege und Hochwasserschutzwände abzubauen.» Auf dem Oberrhein wurde die Schifffahrtssperre aufgehoben, auch auf der Mosel liefen Vorbereitungen zur Wiederaufnahme der Schifffahrt.