Windrad



Alles zum Schlagwort "Windrad"


  • Verhandlung am Verwaltungsgericht

    Fr., 17.01.2020

    Windrad Loevelingloh: 135 Minuten Wortgefechte und Emotionen

    Ein Jahr lang stand das Windrad Loevelingloh nahe des Kappenberger Damms wegen diverser Probleme still. Seitdem im Oktober 2019 der Betrieb wieder aufgenommen wurde, ist eine heftige öffentliche Debatte über den Standort entbrannt.

    Seit Monaten ist das Windrad Loevelingloh ein Streitobjekt. Bei der Gerichtsverhandlung am Freitag wurde das erneut deutlich – in aller Schärfe.

  • Erneuerbare Energien

    Sa., 11.01.2020

    Bau neuer Windräder an Land ist 2019 eingebrochen

    Windenergiepark «Odervorland» im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg.

    Die Ausbaukrise der Windkraft an Land hat sich verschärft. 2019 gingen kaum noch neue Anlagen in Betrieb. Die Zahlen dürften die politische Debatte weiter befeuern.

  • Energie

    Sa., 11.01.2020

    Bau neuer Windräder an Land ist 2019 eingebrochen

    Berlin (dpa) - Der Bau neuer Windräder an Land ist im vergangenen Jahr in Deutschland auf den tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren eingebrochen. Nach vorläufigen Zahlen wurden nur 276 neue Windenergieanlagen in Betrieb genommen mit einer Gesamtleistung von 940 Megawatt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Rückgang von mehr als 60 Prozent. Das geht aus einer Auswertung der Fachagentur Windenergie an Land hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Hauptgründe sind lange Genehmigungsverfahren, zu wenig ausgewiesene Flächen und viele Klagen.

  • Irritationen um das Windrad Loevelingloh

    Do., 09.01.2020

    Stillstand beim Besuch des Richters

    Das Windrad Loevelingloh sorgt weiterhin für Irritationen.

    Das Verwaltungsgericht Münster muss in der kommenden Wochen über das Windrad Loevelingloh entscheiden. Im Dezember lud das Gericht zu einem Ortstermin ein. Dummerweise war das Windrad zu diesem Zeitpunkt abgeschaltet.

  • Ausbau an Land

    Di., 07.01.2020

    50Hertz-Chef: Potenzial bei Windrädern nicht ausgeschöpft

    Windräder ragen auf den Höhen des Vordertaunus aus der Nebeldecke.

    Nicht in meinem Garten: Weil viele Bürger keine Windräder in ihrer Nähe wollen, kommt der Ausbau an Land derzeit kaum voran. Aber der neue Chef des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz sieht noch viele Möglichkeiten.

  • Energiewende

    Sa., 04.01.2020

    Der Ausbau der Windkraft gerät zunehmend ins Stocken

    Komplizierte Genehmigungsverfahren verhindern derzeit die Installation neuer Anlagen.

    Die Windenergie war für die Bundesregierung ein wesentlicher Baustein, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Im Jahr 2019 waren es knapp 30.000 Windräder, die in Summe mehr Strom als alle Atomkraftwerke erzeugten. Geplante Abstandsregelungen und schwindende Akzeptanz sorgen gleichwohl dafür, dass die „German Energiewende“ massiv an Schwung verliert.

  • Kommunen

    Fr., 03.01.2020

    Gemeindebund gegen «Windbürgergeld»

    Berlin (dpa) - Geldzahlungen für Anwohner von Windrädern sind aus Sicht der Kommunen der falsche Weg, um die Akzeptanz für Windkraft zu erhöhen. Wer die Energiewende wolle, der müsse bestimmte Dinge auch tolerieren - und zwar entschädigungslos, sagte Uwe Brandl, der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebunds. Dazu gehörten der Aufbau von Windparks und Stromleitungen, in anderen Bereichen auch Schienenverkehr, Radwege und Straßen. Das «Windbürgergeld» ist einer der Vorschläge für schnelleren Ausbau der Windkraft, die in einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe beraten werden.

  • Energiewende

    Fr., 03.01.2020

    Gemeindebund gegen «Windbürgergeld»

    Die große Koalition will nach SPD-Angaben Bürger stärker belohnen, wenn sie Windräder in ihrer Nachbarschaft dulden - möglicherweise auch mit direkten Geldzahlungen an die Anwohner.

    Berlin (dpa) - Geldzahlungen für Anwohner von Windrädern sind aus Sicht der Kommunen der falsche Weg, um die Akzeptanz für Windkraft in Deutschland zu erhöhen.

  • Umbau des Energiesystems

    Mi., 01.01.2020

    BDI: Auch Bürger müssen für Energiewende Preis zahlen

    "Zur Förderung des Gemeinwohls muss auch schon mal auf individuelle Interessen verzichtet werden", meint Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.

    Die Energiewende in Deutschland kommt nicht richtig voran. Auch, weil es vor Ort Widerstände gegen neue Strommasten oder Windräder gibt. Industriepräsident Kempf sagt: Bürgerinitiativen dürften nicht bestimmen, wohin die Reise geht.

  • Energie

    So., 29.12.2019

    Kaum noch neue Windräder in NRW: Landesregierung will Wende

    Ein Windrad dreht sich vor einem vom Sonnenuntergang verfärbten Abendhimmel.

    So viel Strom wie 2019 ist mit der Windkraft in Deutschland noch nie produziert worden. Das lag fast nur am Wetter. Denn der Neubau von Windrädern ist eingebrochen, auch in NRW. Das hat mehrere Gründe.