Dormagen



Alles zum Ort "Dormagen"


  • Unfälle

    Mo., 28.01.2019

    2000 Liter Öl im Rhein: Hafeneinfahrten gesperrt

    Unfälle: 2000 Liter Öl im Rhein: Hafeneinfahrten gesperrt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Bei einer Schiffskollision auf dem Rhein bei Dormagen sind etwa 2000 Liter Öl in den Fluss gelangt. Die Düsseldorfer Feuerwehr bemühte sich am Montag nach Angaben eines Sprechers mit einem Großeinsatz, die Hafeneinfahrten mit Ölsperren zu schließen, um eine Ausbreitung des Ölteppichs auf die Häfen zu verhindern. Die beiden Schiffe waren am Montag bei Dormagen-Zons frontal kollidiert. Auf dem Rhein selbst sei der Ölteppich wegen der hohen Fließgeschwindigkeit nicht mit den Ölsperren aufzuhalten. Der Ölteppich näherte sich daher Duisburg.

  • Unfälle

    Mo., 28.01.2019

    Schiffskollision - 2000 Liter Öl im Rhein

    Düsseldorf (dpa) - Bei einer Schiffskollision auf dem Rhein bei Dormagen sind etwa 2000 Liter Öl in den Fluss gelangt. Die Düsseldorfer Feuerwehr bemühte sich am Montag nach Angaben eines Sprechers mit einem Großeinsatz, die Hafeneinfahrten mit Ölsperren zu schließen, um eine Ausbreitung des Ölteppichs auf die Häfen zu verhindern. Die beiden Schiffe waren am Montag bei Dormagen-Zons frontal kollidiert. Auf dem Rhein selbst sei der Ölteppich wegen der hohen Fließgeschwindigkeit nicht mit den Ölsperren aufzuhalten. Der Ölteppich näherte sich daher Duisburg.

  • Prozesse

    Mi., 09.01.2019

    «Falsche Polizisten» aus Dormagen in Düsseldorf vor Gericht

    Ein hölzerner Hammer liegt auf der Richterbank in einem Verhandlungssaal.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Zwei mutmaßliche Trickbetrüger, die sich als Polizisten ausgegeben haben sollen, stehen von heute an in Düsseldorf vor Gericht. Die 27 und 33 Jahre alten Angeklagten aus Dormagen sollen Senioren aus Aachen und Bonn um über 350 000 Euro betrogen haben.

  • Handball: 2. Liga

    Mi., 19.12.2018

    HSG Nordhorn-Lingen freut sich auf zwei Heimspiele

    Pavel Mickal traf dreimal für die HSG.

    Die HSG Nordhorn hat ihren Siegeszug auch in Dormagen fortgesetzt. Lohn dafür ist aktuell Platz vier in der 2. Liga.

  • Energie

    So., 25.11.2018

    Hattinger sind beim Heizen besonders sparsam

    Eine Frau dreht am Thermostat einer Heizung.

    Eschborn (dpa/lnw) - Die Bürger in den nordrhein-westfälischen Städten Hattingen, Bottrop und Dormagen sind beim Heizen ihrer Wohnungen offenbar besonders sparsam. In einer Auswertung des Energiedienstleisters Techem zu 140 deutschen Städten schnitt nur Schweinfurt in Bayern besser ab. Dort verbrauchten die Bewohner von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern 2017 für Heizung und Warmwasser gut 109 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. In Hattingen, Bottrop und Dormagen waren es jeweils um die 113 Kilowattstunden. Deutlich mehr Energie fürs Heizen verbrauchten die Menschen im Norden. Den höchsten Wert ermittelte die Ablesefirma für Rendsburg in Schleswig-Holstein mit 178 Kilowattstunden.

  • Kriminalität

    Do., 01.11.2018

    16-Jährige nach Messerattacke lebensgefährlich verletzt

    Das Blaulicht einer Polizeistreife ist eingeschaltet.

    Dormagen (dpa/lnw) - Bei einer Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen in Dormagen sind zwei Jungen durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Im Zuge einer Fahndung konnten drei Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 16 Jahren vorläufig festgenommen werden. Nach ersten Ermittlungen sei es in der Nacht zu Donnerstag zu einem Streit zwischen mehreren Jugendlichen gekommen, teilte die Polizei Düsseldorf mit. Dabei wurden zwei 16-Jährige durch Messerstiche derart schwer verletzt, dass sie noch in der Nacht notoperiert werden mussten. Lebensgefahr bestand laut Polizei danach nicht mehr. Zwei weitere Jugendliche wurden ebenfalls verletzt. Ein 15-jähriger Hauptverdächtiger soll am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.

  • Chemie

    Mi., 31.10.2018

    BUND klagt gegen CO-Pipeline zwischen Krefeld und Dormagen

    Hinter einem Pipeline-Hinweisschild ist in Monheim das Bayer-Werk zu erkennen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im jahrelangen Streit um eine Kohlenmonoxid-Pipeline zwischen Dormagen und Krefeld hat der BUND wie geplant Klage eingereicht. Die Leitung müsse dauerhaft gestoppt werden, sagte ein BUND-Sprecher am Mittwoch. Die Bayer-Kunststoffsparte - heute Covestro - hatte die 67 Kilometer lange Leitung zur Versorgung des Werkes in Krefeld mit Kohlenmonoxid 2011 fertiggestellt, aber bisher wegen früherer Klagen und zahlreicher Proteste nicht in Betrieb genommen.

  • Unfälle

    Sa., 22.09.2018

    Mann und Frau sterben nach Verkehrsunfall auf B477

    Unfälle: Mann und Frau sterben nach Verkehrsunfall auf B477

    Dormagen (dpa/lnw) - Ein Mann und eine Frau sind am Freitag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 477 in Dormagen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei saß die 77-jährige Frau als Beifahrerin in einem Wagen, mit dem ein 79-Jähriger in Richtung Rommerskirchen fuhr. Am Ende einer Kurve kam der Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Mann und die Beifahrerin wurden durch den Aufprall eingeklemmt und konnten erst von Rettungskräften befreit werden. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht, wo sie starben. Wegen des Unfalls war die B477 gesperrt. Die genaue Ursache des Unfalls ist bisher unklar.

  • Chemie

    Mi., 05.09.2018

    Ein 70 Kilometer langer Graben: Wieder Streit um CO-Pipeline

    Warnhinweis für eine Kohlenmonoxid-Pipeline.

    Düsseldorf/Leverkusen (dpa/lnw) - Im erbitterten Streit um die Kohlenmonoxid-Pipeline zwischen Krefeld und Dormagen beginnt an diesem Mittwoch eine neue Etappe. In den Rathäusern entlang der 67 Kilometer langen Leitung werden zwölf Aktenordner voll mit Unterlagen für geänderte Planungen zu dem Projekt ausgelegt. Bürger können ihre Einwände dagegen vorbringen. Umweltschützer haben bereits Widerstand angekündigt.

  • Agrar

    Mi., 22.08.2018

    Die Äpfel sind reif

    Äpfel hängen an einem Baum.

    Zu heiß, zu kalt: Die launische Natur setzt den Äpfeln zu. Voriges Jahr vernichteten Fröste die Blüte. In diesem Sommer wurden Sonnenbrand und Hagel zur Gefahr. Für die Anbauer sind Hagelnetze die Lösung. Auch wenn das keine Augenweide ist.