Gelsenkirchen



Alles zum Ort "Gelsenkirchen"


  • Tiere

    Fr., 23.10.2020

    Gelsenkirchener Zoo führt generelle Maskenpflicht ein

    Ein Mann bringt eine Hinweistafel zur Maskenpflicht an.

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Für Besucher und Mitarbeiter des Gelsenkirchener Zoos «ZOOM Erlebniswelt» besteht seit Freitag eine generelle Maskenpflicht. Bisher galt diese nur in geschlossenen Räumen wie den Tierhäusern oder Toiletten, teilte der Park mit.

  • Prozesse

    Mi., 21.10.2020

    Verurteilter Apotheker aus Bottrop fordert Zulassung zurück

    Gelsenkirchen/Bottrop (dpa/lnw) - Der 2018 zu einer zwölfjährigen Haftstrafe verurteilte Apotheker aus Bottrop geht juristisch gegen die Bezirksregierung Münster vor. Die Aufsichtsbehörde hatte ihm im September die staatliche Zulassung (Approbation) als Apotheker entzogen. Dagegen klagt der Mann nun vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Die Klage sei am 14. Oktober eingegangen, sagte eine Sprecherin am Mittwoch. Wann die Richter in der Sache entscheiden, ist offen.

  • Fußball

    Mo., 19.10.2020

    Mannschaften prügeln sich nach Kreisliga-Spiel

    Das Blaulicht an einem Einsatzwagen der Polizei.

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Nach einem Kreisliga-Fußballspiel in Gelsenkirchen haben sich Spieler der beiden Mannschaften geprügelt. Die Polizei sei mit drei Streifenwagen angerückt, erklärten die Beamten am Montag. Als sie am Sonntagnachmittag eintrafen, war die Schlägerei bereits beendet. Wie viele Spieler mitgemacht hatten, müsse daher noch ermittelt werden. Einige Beteiligte seien leicht verletzt worden, die Polizei habe den Spielern der Gastmannschaft Platzverweise erteilt.

  • Prozesse

    Mo., 19.10.2020

    Tödliche Schüsse auf SEK-Beamten: Prozess beginnt am Freitag

    Eine modellhafte Nachbildung der Justitia.

    Das SEK stürmt eine Wohnung in Gelsenkirchen. Dann fallen Schüsse. Einer der Beamten stirbt. Von Freitag an steht der mutmaßliche Täter in Essen vor Gericht.

  • Kommunen

    So., 18.10.2020

    Rocker versammeln sich für Trauermarsch in Gelsenkirchen

    Teilnehmer gedenken auf dem Friedhof Rotthausen einem 2018 getöteten Mitglied der Rocker-Gruppe «Freeway Riders».

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Zwei Jahre nach dem Tod eines Mitglieds sind Rocker der Gruppe «Freeway Riders» zu einem Trauermarsch zusammengekommen. Rund 150 Menschen versammelten sich dazu am Sonntagmittag auf einem Friedhof in Gelsenkirchen und wollten dann in einem Trauerzug durch die Stadt ziehen. Das sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Der Marsch sollte an der Stelle beendet werden, an der ihr Mitglied 2018 getötet worden war. Laut Polizeiangaben blieb es bis zum Nachmittag friedlich. Zuvor war das Hygienekonzept der Rocker vom Gesundheitsamt der Stadt genehmigt worden. Der Trauermarsch sollte von der Polizei begleitet werden.

  • Kommunen

    Fr., 16.10.2020

    Trauermarsch im Rockermilieu geplant: 150 Teilnehmer

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Mitglieder der «Freeway Riders» wollen zwei Jahre nach dem gewaltsamen Tod eines Kumpels am Sonntag in Gelsenkirchen einen Trauermarsch abhalten. Man werde am Nachmittag zunächst am Friedhof trotz Corona-Pandemie mit wohl rund 150 Teilnehmern des Getöteten gedenken und danach durch die Stadt zum damaligen Tatort ziehen, sagte ein Sprecher des Motorradclubs der Deutschen Presse-Agentur am Freitag.

  • Zugewanderte Schüler

    Mi., 14.10.2020

    Niedrigste Zahl im Kreis Coesfeld

    An Hauptschulen in NRW war die Quote der Schüler mit Zuwanderungsgeschichte am höchsten.

    In den Kreisen Borken und Coesfeld ist der Anteil von Schülerinnen und Schülern aus zugewanderten Familien im Landesvergleich am niedrigsten. Das hat das Statistische Landesamt (IT.NRW) Mittwoch in Düsseldorf mitgeteilt. Im Kreis Coesfeld lag die Quote bei 17,5, im Kreis Borken bei 21,6 Prozent. In anderen Teilen des Landes sind es deutlich mehr. 

  • Kommunen

    Di., 13.10.2020

    Leverkusen und Gelsenkirchen überschreiten Corona-Warnstufe

    Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test.

    Leverkusen (dpa) - Mit Leverkusen und Gelsenkirchen haben zwei weitere Großstädte in Nordrhein-Westfalen eine wichtige Warnstufe in der Corona-Pandemie überschritten. In den vergangenen sieben Tagen habe es in der Bayer-Stadt 62,3 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner gegeben, hieß es auf der Webseite des Robert Koch-Instituts (RKI) am Dienstagmorgen. Die Schwelle liegt bei 50 - sie wurde also deutlich übersprungen, am Montag waren es nach Angaben der Stadt nur 44,6 gewesen. Aus Sicht von Virologen ist Leverkusen damit wie so viele andere Städte auch ein «Corona-Risikogebiet».

  • Kriminalität

    So., 11.10.2020

    Aus Hafturlaub nicht zurückgekehrt: Häftling stellt sich

    Schriftzug «Polizei» auf der Motorhaube eines Funkstreifenwagens.

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Ein geflohener Strafgefangener hat sich am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen freiwillig der Bundespolizei gestellt. Der Mann habe am Samstag auf der Wache angegeben, dass er nicht aus seinem Hafturlaub zurückgekehrt sei, wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilte. Tatsächlich wurde der 43-Jährige gesucht. Wegen Beleidigung und Körperverletzung war er zu einem Jahr und neun Monaten Haft verurteilt worden, wovon nach Angaben der Polizei noch 214 Tage ausstanden. Der Mann wurde zurück ins Gefängnis in Stemwede gebracht.

  • Radsport: Philipp Bartsch wagt das Duell mit einem Trabrennpferd

    Mi., 07.10.2020

    Ein richtig verrücktes Rennen

    Philipp Bartsch vom Rolinck Racing Team Steinfurt/Münster tritt kräftig in die Pedale, um das Rennen gegen renommierten Trabrennfahrer Ralf Oppoli zu gewinnen.

    Es gibt Rennen, die haben es in sich. Rennen, an denen ganz unterschiedliche Typen teilnehmen. So eines fand jetzt in Gelsenkirchen statt, wo sich der Steinfurter Radsportler Philipp Bartsch ein Duell mit einem Vierbeiner lieferte.