Libanon



Alles zum Ort "Libanon"


  • Jahresprognose gesenkt

    Do., 13.02.2020

    Nissan mit Gewinneinbruch - Jahresprognose gesenkt

    Die Zahlen stehen schlecht für den japanischen Autobauer Nissan.

    Krisenstimmung beim japanischen Renault-Partner Nissan. Nicht nur der Skandal um den geflohenen Ex-Verwaltungsratschef Ghosn belastet Japans zweitgrößten Autobauer. Auch das Geschäft läuft schlecht.

  • Schadenersatz in Millionenhöhe

    Mi., 12.02.2020

    Nissan verklagt Ex-Boss Carlos Ghosn

    Carlos Ghosn, ehemaliger Vorstandschef des französisch-japanischen Autobündnisses Renault-Nissan-Mitsubishi.

    Der japanische Renault-Partner Nissan hat seinem geflohenen früheren Chef Carlos Ghosn eine dicke Rechnung ins Haus geschickt. Das Unternehmen verlangt von ihm über 10 Milliarden Yen, also umgerechnet 83 Millionen Euro.

  • Schwere politische Krise

    Mi., 22.01.2020

    Nach monatelanger Hängepartie: Libanon hat neue Regierung

    «Es ist Zeit, an die Arbeit zu gehen», sagt Diab.

    Hassan Diab dürfte die Regierungsbildung im Libanon einige Nerven gekostet haben. Nun verkündet der neue Ministerpräsident einen Erfolg - und stellt sein Kabinett vor. Mit bisher unbekannten Gesichtern versucht er in der Krise des Landes den politischen Neuanfang.

  • Unterirdischer Horchposten

    So., 19.01.2020

    Israel baut Anti-Tunnel-Warnsystem an Grenze zum Libanon

    Blick in einen von der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah gegrabenen Tunnel nahe der Grenze zu Israel.

    Tel Aviv (dpa) - Israel beginnt nach Militärangaben mit dem Bau eines Abwehrsystems gegen Tunnel an der Grenze zum Libanon. Es handele sich um ein unterirdisches Überwachungssystem, das auf akustische oder seismische Signale reagiere, sagte Militärsprecher Jonathan Conricus am Sonntag.

  • Mehr als 30 000 Euro gesammelt

    Mo., 13.01.2020

    Sternsinger melden Rekordverdächtiges

    Das Ergebnis der Sternsingeraktion in Ascheberg, Davensberg und Herbern liegt 3000 Euro über dem Resultat des vergangenen Jahres. Rund 200 Sternsinger waren daran beteiligt.

    Mit einem rekordverdächtigen Ergebnis beendeten die Sternsinger ihre Sammelaktion in Ascheberg, Davensberg und Herbern.

  • Vorwurf der Falschaussage

    Fr., 10.01.2020

    Japan will nach Frau von Ex-Automanager Ghosn fahnden lassen

    Japan will Carole Ghosn, Frau des Ex-Automanagers Carlos Ghosn, von Interpol suchen lassen.

    Tokio (dpa) - Japan hat sich einem Medienbericht zufolge mit einem Fahndungsersuchen gegen die Frau des in den Libanon geflüchteten Ex-Automanagers Carlos Ghosn an die internationale Polizeibehörde Interpol gewandt. Das berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Freitag unter Berufung auf informierte Kreise.

  • Japan verurteilt Wutrede

    Do., 09.01.2020

    Ausreisesperre gegen Ex-Automanager Ghosn

    Berichte über den Fall Ghosn in libanesischen Tageszeitungen am Tag nach der Pressekonfeerenz in Beirut.

    Der frühere Autoboss Carlos Ghosn sieht sich als unschuldiges Opfer einer politisch motivierten Verschwörung in Japan. Der dortigen Justiz ist er entkommen. Jetzt sitzt er aber im Libanon fest.

  • Auto

    Do., 09.01.2020

    Libanon verhängt Ausreisesperre gegen Ex-Automanager Ghosn

    Beirut (dpa) - Der Libanon hat über den aus Japan geflohenen Ex-Automanager Carlos Ghosn eine Ausreisesperre verhängt. Das sei das Ergebnis einer ersten Anhörung beim Generalstaatsanwalt, hieß es aus Justizkreisen. Interpol hatte einen Fahndungsaufruf gegen Ghosn herausgegeben. Japan ersuchte zudem, den 65-Jährigen verhaften zu lassen. Der Ex-Vorstandschef von Renault-Nissan-Mitsubishi war am Ende 2018 in Tokio unter anderem wegen Verstoßes gegen Börsenauflagen festgenommen worden. Im April 2019 wurde er auf Kaution aus der U-Haft entlassen. Ghosn floh Ende Dezember nach Beirut.

  • Auto

    Do., 09.01.2020

    Japan verurteilt Wutrede von geflohenem Ex-Automanager Ghosn

    Beirut (dpa) - Japan hat die scharfen Vorwürfe des geflohenen Ex-Automanagers Carlos Ghosn gegen das Justizsystem des Landes zurückgewiesen. Seine «einseitigen» Darstellungen in einer Wutrede im Libanon vom Vortag hätten sein Verhalten nicht rechtfertigen können, sagte Japans Justizministerin Masako Mori. Bei seinem ersten Auftritt seit der Flucht in den Libanon Ende Dezember hatte Ghosn in Beirut alle Beschuldigungen zurückgewiesen. Ghosn ist in Japan unter anderem wegen Verstoßes gegen Börsenauflagen angeklagt.

  • Erster öffentlicher Auftritt

    Mi., 08.01.2020

    Wutrede des Ex-Automanagers: Ghosn brandmarkt Japans Justiz

    Aufgebracht: Carlos Ghosn, Ex-Chef des französisch-japanischen Autobündnisses Renault-Nissan-Mitsubishi, spricht über seine spektakuläre Flucht aus Japan.

    In einer spektakulären Flucht ist der frühere Autoboss Carlos Ghosn von Japan in den Libanon geflohen. Erstmals tritt er danach in Beirut vor Journalisten auf. Und ist sich überhaupt keiner Schuld bewusst.