Nordkorea



Alles zum Ort "Nordkorea"


  • Ballistische Raketen

    Mo., 02.03.2020

    Seoul: Nordkorea nimmt wieder Raketentests auf

    Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs mindestens zwei nicht identifizierte Projektile in Richtung offenes Meer abgefeuert.

    Nordkorea nahm längere Zeit Abstand von seinen umstrittenen Raketentests. Schon wurde vermutet, das Land konzentriere sich zunächst vor allem auf die Coronavirus-Abwehr. Doch die Testpause dauerte nicht lange.

  • Regierung

    So., 16.02.2020

    Kim Jong Un erstmals seit Wochen mit öffentlichem Auftritt

    Seoul (dpa) - Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist erstmals seit drei Wochen wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Nordkoreas Staatsmedien berichten über eine Besuch Kims im Mausoleum in Pjöngjang, wo die einbalsamierten Leichen seines Vaters Kim Jong Il und seines Großvaters und «ewigen Präsidenten» Kim Il Sung liegen. Die längere Abwesenheit Kim Jong Uns hatte in Südkorea Spekulationen ausgelöst, der Machthaber beschränke seine öffentlichen Auftritte wegen der Befürchtung, dass sich das neue Coronavirus im Land ausbreiten könnte.

  • Konflikte

    Di., 14.01.2020

    Moon: USA und Nordkorea haben nicht viel Zeit für Dialog

    Seoul (dpa) - Für die USA und Nordkorea wird nach Ansicht des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In die Zeit zur Wiederaufnahme ihrer Atomverhandlungen zunehmend knapp. Auch Nordkorea halte die Tür zum Dialog geöffnet, auch wenn es Bedingungen stelle, sagte Moon bei einer Pressekonferenz zum neuen Jahr. Das Vertrauen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sei weiter vorhanden. «Das ist ein positiver Aspekt.» Doch viel Zeit für einen Dialog gebe es nicht mehr, betonte Moon mit Blick auf die Präsidentenwahl in den USA im November.

  • Konflikte

    Mi., 01.01.2020

    UN-Generalsekretär besorgt wegen Lage in Nordkorea

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat sich sehr besorgt über das Ende des Moratoriums für Tests von Atombomben und Interkontinentalraketen durch Nordkorea gezeigt. «Der Generalsekretär hofft sehr, dass die Tests nicht wieder aufgenommen werden», erklärte ein Sprecher. Guterres unterstütze weiterhin Verhandlungen, die zu einer vollständigen und nachgewiesenen Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel führen. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte erklärt, dass er sich nicht mehr an das Moratorium gebunden sehe, weil die USA an den Sanktionen für Nordkorea festhalten.

  • Äußerungen von Kim Jong Un

    Mi., 01.01.2020

    Nordkorea fühlt sich nicht mehr an Atomteststopp gebunden

    Südkoreaner verfolgen in Seoul eine Nachrichtensendung, in der über Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un berichtet wird.

    Der Spielraum für neue Atomverhandlungen der USA mit Nordkorea wird kleiner. Die Gespräche kommen schon seit Monaten nicht mehr voran. Die Befürchtung, Nordkorea könnte schon bald wieder Atombomben oder Langstreckenraketen testen, erhalten neue Nahrung.

  • Konflikte

    Mi., 01.01.2020

    Kim: Nordkorea fühlt sich nicht mehr an Atomteststopp gebunden

    Seoul (dpa) - Nordkorea fühlt sich nach den Worten von Machthaber Kim Jong Un nicht mehr an sein Moratorium für Tests von Atombomben und Interkontinentalraketen gebunden. Zugleich drohte Kim angesichts der stagnierenden Atomverhandlungen mit den USA, in naher Zukunft werde die Welt Zeuge «einer neuen strategischen Waffe» sein. Details nannte er nicht. Die kommunistische Führung in Pjöngjang hatte bereits gedroht, falls Washington in den Atomgesprächen keine Zugeständnisse mache, werde man einen neuen Weg einschlagen.

  • Nordkorea

    Di., 31.12.2019

    Kim schwört Arbeiterpartei auf kämpferische Linie ein

    Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un gestikuliert bei einem Treffen führender Funktionäre der regierenden Arbeiterpartei.

    Pjöngjang (dpa) - Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat führende Funktionäre der regierenden Arbeiterpartei auf eine «militante» Linie eingeschworen und sie zur Vorbereitung militärischer Maßnahmen für die nationale Sicherheit aufgerufen.

  • Konflikte

    Fr., 27.12.2019

    Japanisches Fernsehen entschuldigt sich für Falschmeldung

    Tokio (dpa) - Der japanische Fernsehsender NHK hat sich offiziell für eine Falschmeldung über einen angeblichen Raketentest Nordkoreas entschuldigt. «Diese Nachricht war für Übungszwecke gedacht, sie war keine Tatsache», heißt es in einer Erklärung des Senders. NHK hatte gestern berichtet, dass Nordkorea eine Rakete abgefeuert habe und dass diese nördlich der japanischen Insel Hokkaido ins Meer gestürzt sei. Die Falschmeldung sorgte für Aufregung in einer Zeit, als mit einem neuen Raketentest Nordkoreas als «Weihnachtsgeschenk» Pjöngjangs an die USA gerechnet wurde.

  • Sorgen vor Eskalation

    Di., 24.12.2019

    Neuer Waffentest Nordkoreas? Trump demonstriert Gelassenheit

    «Wir werden sehen, was passiert. Vielleicht ist es ein schönes Geschenk»: Donald Trump.

    US-Präsident Donald Trump gibt sich angesichts eines möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Raketentests Pjongjangs gelassen. China, Südkorea und Japan sind hingegen beunruhigt.

  • «Mehr Rhetorik als Politik»

    Di., 24.12.2019

    Ex-Sicherheitsberater Bolton verreißt Trumps Nordkorea-Kurs

    Trumps Ex-Sicherheitsberater John Bolton kritisiert die Nordkorea-Politik des US-Präsidenten scharf.

    Washington (dpa) - Im Atomkonflikt mit Nordkorea hat der frühere nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump den Kurs seines einstigen Chefs scharf kritisiert.