ASTA



Alles zur Organisation "ASTA"


  • "March for Science"

    So., 15.04.2018

    Ein Zeichen für die freie Wissenschaft setzen

    "March for Science": Ein Zeichen für die freie Wissenschaft setzen

    Ein Jahr nach dem ersten "March for Science" finden wieder Demonstrationen und Kundgebungen statt. Studenten, Promovenden und Mitarbeiter der Uni Münster protestieren unter anderem gegen Einschränkungen in der Wissenschaft.

  • Zwist über „March for Science“

    Sa., 14.04.2018

    Uni weist Vorwürfe des AStA zurück

    Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels wurde vom AStA kritisiert.

    Die Universität Münster hat die Vorwürfe des Allgemeinen Studentenausschusses AStA zurückgewiesen, wonach die Universität den AStA zu den Planungen für den heutigen „March for Science“ (11 Uhr ab Schloss) ausgeschlossen und Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels keine inhaltliche Beteiligung des AStA wünsche.

  • Von Bafög bis Zulassung

    Mo., 09.04.2018

    So setzen Studenten ihre Rechte durch

    Wenn Studierende für ihre Rechte kämpfen, wie hier auf einer Demonstration in Mainz, wird es gerne mal laut. Es gibt aber auch andere Wege, sich bei Ärger an der Uni zu wehren.

    Ein ungerecht bewertetes Referat, zu wenig Bafög oder erst gar kein Studienplatz: Rund ums Studium kann vieles schieflaufen. Völlig wehrlos sind Studenten aber nicht, und Unterstützung bekommen sie auch - nur schnell müssen sie sein.

  • March for Science

    Mi., 21.03.2018

    Demo gegen «Alternative Fakten»

    March for Science: Demo gegen «Alternative Fakten»

    Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) wird sich auch in diesem Jahr am „March for Science“ beteiligen: Das Rektorat ruft alle Interessierten zur Teilnahme an der Veranstaltung am 14. April auf.

  • Anwesenheitspflicht wieder erlaubt

    Di., 30.01.2018

    Mehr Autonomie für Unis

    Die Anwesenheit von Studierenden sollen Universitäten in NRW sollen künftig in Seminaren wieder verlangen können. Eine umfassende Anwesenheitspflicht bleibt allerdings ausgeschlossen.

    Nach der Reform ist vor der Reform: Die Hochschulen in NRW sollen wieder mehr Freiheiten bekommen. Dafür will die schwarz-gelbe Landesregierung viele von Rot-Grün 2014 beschlossene und heftig umstrittene Regelungen weitgehend abwickeln. Am Dienstag beschloss das Kabinett die Eckpunkte für eine umfassende Novelle, die auch die Anwesenheitspflicht für Studierende erlaubt. 

  • Der Tag der Lehre

    Do., 11.01.2018

    AStA: Anwesenheitspflicht bleibt Thema

    Mitglieder der Fachschaft Politikwissenschaft/Soziologie präsentierten sich beim „Tag der Lehre“ auf dem Markt der Möglichkeiten im Schlossfoyer.

    Im Leben der knapp 44.000 Studierenden der Universität Münster sind Hörsaal und Seminarräume zentrale Aufenthaltsorte. Umso wichtiger ist es, wie dort gelehrt wird. Einschläfernde Lehrveranstaltungen, die gebe es durchaus weiterhin, sagt Liam Demmke aus dem Uni-AStA – obwohl die Universität schon seit etlichen Jahren in einem eigens gegründeten Zentrum allen Lehrkräften Unterstützung und Hilfe für die Gestaltung der Lehre anbietet.

  • Urteil

    Mi., 27.12.2017

    AStA-Mitglieder unterliegen der Sozialversicherungspflicht

    Der Allgemeine Studierendenausschuss vertritt die Interessen der Studenten. Einem Urteil des Sozialgerichts Münster zufolge sind seine Vorsitzenden und Referenten wie abhängig Beschäftigte zu behandeln.

    Die Mitglieder eines Allgemeinen Studierendenausschusses setzen sich an Universitäten für die Interessen der Studenten ein. Als hochschulpolitisches Organ ist es zudem weisungsgebunden. Das hat Auswirkungen auf ihren Beschäftigungsstatus.

  • Klage gegen Rentenversicherung

    Do., 23.11.2017

    Kein Geld zurück für den AStA

    Der AStA hat eine Niederlage vor Gericht erlitten.

    Der AStA der Universität ist vor dem Sozialgericht mit einer Klage gegen die Deutsche Rentenversicherung gescheitert. Die geforderte Rückzahlung von mehr als 68.000 Euro bleibt somit vorerst aus.

  • „Couch für Erstis“

    Mi., 15.11.2017

    Der Asta vermittelt Schlafplätze auf Zeit

    Jule Stebner (l.) hat auf dem Sofa von Gabriele Hard und ihrer Familie einen Schlafplatz gefunden. Über die Plattform des Asta wurden zu Semesterbeginn knapp 100 kurzfristige Wohnmöglichkeiten angeboten.

    Zwei Stunden braucht Jule Stebner von ihrem Elternhaus in Essen bis zur Uni. Das sind vier Stunden Pendeln. An jedem Wochentag. „Das ist anstrengender, als man vielleicht denkt“, sagt Stebner. Was das Studentenleben mit Leute kennenlernen und Ausgehen betreffe, „habe ich die Orientierungswoche in Jura komplett verpasst“.

  • AStA-Angebot „Deine Couch für Erstis“

    Fr., 27.10.2017

    Katastrophale Wohnungslage: „Da wollten wir etwas tun“

    Gleich drei Erstis konnte der Havixbecker Klaus Kruithoff helfen und eine Unterkunft anbieten: (v.l.) Jana Krömpel, Alejandra Schrama und Susanne Uphaus.

    Drei Erstis konnten Klaus Kruithoff und Andrea Grüning in Havixbeck eine Unterkunft bieten und den jungen Frauen so den Start ins Studium erleichtern. Vergeblich hatten sich die Studentinnen um ein Zimmer oder eine Wohnung in Münster bemüht.