Augsburger Allgemeine



Alles zur Organisation "Augsburger Allgemeine"


  • Agrar

    Mo., 12.08.2019

    Klöckner: Mindestens 1,5 Milliarden Euro für den Wald nötig

    Augsburg (dpa) – Für die Bewältigung der aktuellen Waldschäden sind nach Einschätzung von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner mindestens 1,5 Milliarden Euro in den kommenden Jahren nötig. Allein für die Bewältigung der aktuellen Waldschäden werde mindestens eine halbe Milliarde Euro gebraucht, sagte die CDU-Politikerin der «Augsburger Allgemeinen». «Zur verstärkten Anpassung der Wälder an den Klimawandel brauchen wir zusätzlich über eine Milliarde Euro in den nächsten Jahren.» Der Wald leidet unter anderem unter Trockenheit und dem Borkenkäfer.

  • Steuern

    Mo., 12.08.2019

    CSU pocht auf komplette Abschaffung des Solidaritätszuschlags

    Augsburg (dpa) – Die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur weitgehenden Abschaffung des Solidaritätszuschlags reichen Bayerns Finanzminister Albert Füracker nicht aus. Der Vorschlag von Scholz könne nur ein erster Schritt sein, sagte der CSU-Politiker der «Augsburger Allgemeinen». Der Soli müsse möglichst bald ganz auslaufen. Neben Füracker dringen auch weitere Unionspolitiker darauf, den Solidaritätszuschlag komplett abzuschaffen. Scholz will den Soli für den Großteil der heutigen Zahler streichen.

  • Tschechischer Keeper

    So., 04.08.2019

    Tomas Koubek möglicher Neuzugang beim FC Augsburg

    Wird als Neuzugang beim FC Augsburg gehandelt: Torwart Tomas Koubek. Foto (Archiv): Filip Singer/epa

    Augsburg (dpa) - Der tschechische Torwart Tomas Koubek wird als möglicher Neuzugang beim Fußball-Bundesligisten FC Augsburg gehandelt.

  • Bericht «Bild»

    Fr., 02.08.2019

    FC Augsburg wohl vor Verpflichtung von Uduokhai

    Bericht «Bild»: FC Augsburg wohl vor Verpflichtung von Uduokhai

    Augsburg (dpa) - Der FC Augsburg steht der «Bild»-Zeitung zufolge kurz vor der Verpflichtung des Wolfsburger Verteidigers Felix Uduokhai.

  • Umfrage

    So., 14.07.2019

    Mehrheit erachtet Merkels Zitteranfälle als Privatsache

    Kanzlerin Merkel hatte in den vergangenen Wochen mehrfach bei der Begrüßung anderer Regierungschefs Zitteranfälle erlitten.

    Augsburg (dpa) - Eine Mehrheit der Deutschen findet, dass Kanzlerin Angela Merkel über ihre jüngsten Zitteranfälle keine öffentliche Auskunft zu geben braucht. Dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der «Augsburger Allgemeinen» (Samstag) hervor.

  • Am Dienstag wird entschieden

    Sa., 13.07.2019

    Zitterpartie für von der Leyen - EU-Kritiker wohlwollend

    Nach zähem Ringen haben die EU-Staats- und Regierungschefs Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin vorgeschlagen.

    Ursula von der Leyen soll sich am Dienstag zur Wahl als Präsidentin der EU-Kommission stellen. Aber einige europafreundliche Parteien zögern mit Unterstützung. Zuspruch kommt aus einer ganz anderen Ecke.

  • Bundesregierung

    Sa., 13.07.2019

    Umfrage: Mehrheit erachtet Merkels Zittern als Privatsache

    Augsburg (dpa) - Eine Mehrheit der Deutschen findet, dass Kanzlerin Angela Merkel über ihre jüngsten Zitteranfälle keine öffentliche Auskunft geben muss. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der «Augsburger Allgemeinen» hervor. 59 Prozent der Befragten sprachen sich demnach dagegen aus, dass die CDU-Politikerin eine detaillierte öffentliche Auskunft über ihren Gesundheitszustand geben sollte und erklärten, das sei Privatsache der Kanzlerin.

  • Parteien

    Sa., 13.07.2019

    Weber kritisiert Umgang im EU-Postenpoker

    Augsburg (dpa) - Der CSU-Politiker Manfred Weber hat den persönlichen Umgang bei seiner Niederlage im Postenpoker um den EU-Kommissionsvorsitz kritisiert. «Ich bin noch immer tief enttäuscht», sagte er der «Augsburger Allgemeinen». «Was weh tut, ist die persönliche Diskreditierung, die ich erfahren habe», sagte der 46-Jährige. Weber hatte nach der Europawahl weder im EU-Parlament noch bei den Staatschefs im Europäischen Rat eine Mehrheit für seine Wahl zum Kommissionschef hinter sich vereinen können.

  • Neue Wirtschaftsförderung

    Mi., 10.07.2019

    Bundesregierung verspricht mehr Geld für abgehängte Regionen

    Manche Regionen sind auch verkehrstechnisch abgehängt: Blick auf den seit Jahren stillgelegten Bahnhof in Teschenhagen auf der Insel Rügen.

    Nicht überall in Deutschland lebt es sich gleich gut. Die Kluft zwischen Boomregionen und den Abgehängten wächst. Der Bund will sich dagegen stemmen - doch das funktioniert nur, wenn die Reicheren verzichten.

  • Wechselwilliger FC-Profi

    Mi., 10.07.2019

    Reuter über Hinteregger-Rucksack: Missverständnis

    Sorgte mit einem Rucksack für Aufregung: Martin Hinteregger.

    Augsburg (dpa) - Die Verhandlungen über den Transfer von Martin Hinteregger entwickeln sich laut Augsburgs Geschäftsführer Stefan Reuter nicht weiter.