BKA



Alles zur Organisation "BKA"


  • Kriminalität

    Di., 04.06.2019

    Rekord bei Geldautomatensprengungen

    Wiesbaden (dpa) - Im Schnitt etwa einmal pro Tag und damit so oft wie nie zuvor haben Kriminelle im vergangenen Jahr versucht, Geldautomaten zu sprengen. In 137 Fällen kamen sie an Bargeld und erbeuteten insgesamt rund 18 Millionen Euro, wie das Bundeskriminalamt mitteilte. Besonders viele Taten wurden in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz registriert. Laut BKA schafften es die Täter nur bei 240 von insgesamt 369 Versuchen, eine Explosion herbeizuführen.

  • Kriminalität

    Do., 30.05.2019

    Mehr Opfer von Sexualdelikten melden sich beim Weißen Ring

    Mainz (dpa) - Seit der Reform des Sexualstrafrechts 2016 melden sich deutlich mehr Opfer dieser Straftaten beim Weißen Ring. «Wir haben etwa sechs bis zehn Prozent mehr Fälle von Sexualdelikten», sagte der Bundesvorsitzende des gemeinnützigen Vereins und ehemalige BKA-Chef, Jörg Ziercke. «Bei einigen liegen die Taten schon Jahre zurück.» Die Polizeiliche Kriminalstatistik habe seit der Gesetzesnovelle rund 20 Prozent mehr Anzeigen registriert. Auf eine angezeigte Tat kämen Schätzungen zufolge aber noch etwa vier bis fünf Fälle im Dunkelfeld.

  • Deutlicher Stellenzuwachs

    Di., 21.05.2019

    Seehofer verspricht mehr Fahnder gegen Clan-Kriminalität

    Großeinsatz gegen eine mutmaßlich kriminelle arabische Großfamilie: Ein Porsche Cabrio wird im Berliner Bezirk Neukölln abtransportiert.

    Drogenhandel, Geldwäsche, «Entmietung» und Einbrüche: Kriminelle Clans sind vor allem in Bremen, Berlin, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ein Problem. Zuständig ist die jeweilige Landespolizei. Doch das BKA kann Hilfe leisten.

  • Kriminalität

    Di., 21.05.2019

    Seehofer: Mehr Personal für Kampf gegen Clan-Kriminalität

    Berlin (dpa) - Das Bundeskriminalamt soll mehr Personal bekommen für den Kampf gegen Clan-Kriminalität. Das sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer der «Bild»-Zeitung. Ziel der neuen Bund-Länder-Initiative sei es, Strukturen, Arbeitsweisen und Verflechtungen krimineller Clans aufzudecken, berichtet die Zeitung. Mit diesen Informationen ausgestattet sollten die Länder vor Ort den Fahndungsdruck auf die Clans erhöhen. Im Januar hatte das BKA bereits angekündigt, Verbrechen von türkisch- und arabischstämmigen Clans in Deutschland genauer ins Visier zu nehmen.

  • Banken und Wohnungen im Visier

    Mi., 15.05.2019

    Bundesweite Steuer-Razzia nach «Panama Papers»-Auswertung

    Justiz und Steuerbehörden beschuldigen acht Privatleute, über eine frühere Tochtergesellschaft der Deutschen Bank Briefkastenfirmen in Steueroasen gegründet und so Geld am deutschen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.

    Die Enthüllungen über Briefkastenfirmen im Steuerparadies Panama ziehen auch drei Jahre später ihre Kreise. Bundesweit durchsuchen Fahnder Wohnungen und Geschäftsräume. Der Verdacht: Reiche Privatleute haben reichlich Geld am deutschen Staat vorbeigeschleust.

  • Aufklärungsquote steigt

    Di., 14.05.2019

    Politische Kriminalität: Die radikalen Ränder fransen aus

    «Rassistische Einstellungen sind in vielen Teilen der Gesellschaft verankert», sagt BKA-Chef Münch.

    Wenn die Zahl der Straftaten mit politischem Hintergrund sinkt, ist das eigentlich eine gute Nachricht. Innenminister Seehofer sieht trotzdem keinen Anlass zur Freude.

  • «Klare Kante zeigen»

    Di., 14.05.2019

    BKA-Chef Münch: «Reichsbürger gehören nicht in die Polizei»

    Holger Münch ist Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA).

    Berlin (dpa) - Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, fordert ein hartes Vorgehen gegen Extremisten innerhalb der Sicherheitsbehörden. «Wir sehen Einzelfälle in der Polizei mit Auffälligkeiten. Da heißt es, klare Kante zu zeigen», sagte Münch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

  • Extremismus

    Di., 14.05.2019

    BKA-Chef Münch: «Reichsbürger gehören nicht in die Polizei»

    Berlin (dpa) - Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, fordert ein hartes Vorgehen gegen Extremisten innerhalb der Sicherheitsbehörden. «Wir sehen Einzelfälle in der Polizei mit Auffälligkeiten. Da heißt es, klare Kante zu zeigen», sagte Münch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. «Ich sage mal ganz deutlich: Reichsbürger gehören nicht in die Polizei.» Zuletzt waren innerhalb der Polizei, aber auch in der Bundeswehr mehrere Fälle mutmaßlicher Rechtsextremisten bekanntgeworden.

  • Kriminalität

    Do., 09.05.2019

    Tschetschenische Mafia bewachte deutsche Polizeigebäude

    Berlin (dpa) - Mitglieder tschetschenischer Mafia-Banden sind nach «Spiegel»-Informationen für den Wachschutz mehrerer Polizeigebäude in Deutschland verantwortlich gewesen. Dabei habe es sich auch um Häuser gehandelt, in denen Kräfte eines Spezialeinsatzkommandos und eines Mobilen Einsatzkommandos untergebracht gewesen seien, berichtet das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf einen vertraulichen Bericht des Bundeskriminalamts. Hier bestehe die Gefahr, dass Verbrecher «aus nächster Nähe polizeitaktisches Vorgehen beobachten» konnten. Das Bundeskriminalamt wollte sich nicht zu dem Bericht äußern.

  • Sonderveröffentlichung

    Das Karriere-Event für Interessierte aller Generationen & Qualifikationen

    Durchstarten auf der jobmesse münsterland

    Das Karriere-Event für Interessierte aller Generationen & Qualifikationen: Durchstarten auf der jobmesse münsterland

    Am 18./19. Mai ist die jobmesse deutschland tour bereits zum 13. Mal zu Gast in Münster. An diesem Messewochenende versammeln sich attraktive Unternehmen, Institutionen und Weiterbilder in der Halle Münsterland, um mit Karriereinteressierten in Kontakt zu treten. Darüber hinaus können sich die Besucher auf ein spannendes Rahmenprogramm rund um die Themen Bewerbung, Job und Karriere freuen.