BaFin



Alles zur Organisation "BaFin"


  • Internet-Währung

    Mi., 10.05.2017

    "Unerlaubte Finanztransfergeschäfte": Ermittlungen gegen Grevener Firma

    „OneCoin“ verspricht viel: Doch das Angebot, hier präsentiert auf einer eigenen Internet-Seite, ist offensichtlich umstritten. Jetzt ermitteln Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und Staatsanwaltschaft.

    Nein, viel könne er dazu nicht sagen, wiegelt der Bielefelder Oberstaatsanwalt Klaus Pollmann ab. Führen die Spuren eines angeblich schweren Finanzbetrugs tatsächlich zu einer Grevener Firma? Einige Informationen, die vom Online-Recherche-Portal Gerlachreport veröffentlicht wurden, finden in der Auskunft des Pressesprechers der Schwerpunktabteilung für Wirtschaftsstrafsachen eine Bestätigung. 

  • Handel mit Wertpapieren

    Mi., 10.05.2017

    Director Dealings: Wenn der Chef die eigenen Aktien kauft

    Wer auf einzelene Aktien setzt, kann sich auch an den Käufen und Verkäufen des Managements orientieren.

    Wenn Manager mit den Aktien des eigenen Unternehmens handeln, wird gern über die Bedeutung dieser An- und Verkäufe spekuliert. Aber wie wichtig ist die Information tatsächlich?

  • Finanz-Check

    Di., 18.04.2017

    Bafin informiert im Internet über unseriöse Geschäfte

    Finanzprodukte müssen von der Bafin genehmigt werden. Doch trotz dieser Erlaubnis sind nicht alle Produkte unbedingt empfehlenswert.

    Wertpapiere, Fonds, Sparpolicen - das Angebot an Geldanlagen scheint riesig. Doch wie erkennt man zweifelhafte Angebote? Auf ihrer Webseite nennt die Bafin wichtige Kriterien.

  • Fallzahlen gesunken

    So., 26.02.2017

    Tausende Bankkunden beschweren sich bei der Bafin

    Schild am Eingang der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) in Bonn.

    Viele Bankkunden ärgern sich über steigende Gebühren - und beschweren sich bei der Finanzaufsicht Bafin über ihr Geldinstitut. Zwar gab es 2016 weniger Beschwerden als ein Jahr zuvor. Doch die Aufseher werten das nicht als Grund zur Entwarnung.

  • Bürgerwindpark Hollich-Sellen

    Do., 16.02.2017

    Investition in und für die Region

    Am 18. März startet die Einwerbephase des Windparks Hollich-Sellen. Geschäftsführung und Mitarbeiter (v.l.: Hermann Niehus, Gerd Göckenjan, Jörg Tiemann, Kerstin Vadder und Friedhelm Dennemann) warben gestern für eine Beteiligung und die Info-Veranstaltungen am 16. und 17. März im Martin-Luther-Haus.

    Ab dem 18. März besteht für Interessierte die Möglichkeit, verbindlich zu erklären, mit welchem Geldbetrag sie sich am Bürgerwindpark Hollich-Sellen beteiligen wollen. Angesprochen sind in erster Linie Bürger aus Steinfurt sowie die direkten Anwohner der Windbereiche Hollich und Sellen auf den Gebieten von Leer, Metelen, Wettringen und St. Arnold. Die Zeichnungsfrist endet unwiderruflich am 30. April.

  • Windpark Hollich-Sellen

    Do., 22.12.2016

    Beteiligung kann starten

    Der Nebel löst sich langsam auf über Hollich und Sellen. Dort hat die Bürgerwind-Gesellschaft von 2014 bis 2016 insgesamt 80 Millionen Euro in 16 Windkrafträder und ein Umspannwerk investiert. Bürger können sich ab dem ersten Quartal 2017 an der Gesellschaft beteiligen.

    Lange hat es gedauert. Jetzt hat der Bürgerwindpark Hollich Sellen einen weiteren Meilenstein passiert. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Beteiligungsprospekt genehmigt.

  • Banken

    Do., 01.09.2016

    Banken ächzen unter Zinstief - Strafzinsen für Sparer?

    «Das gefühlt ewige Zinstief lässt die Ertragsbasis der Institute langsam aber sicher erodieren», warnt Hufeld, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

    Seit Jahren sinken die Zinsen, mancherorts liegen sie sogar schon im negativen Bereich. Das trifft sowohl Sparer als auch Banken. Wie gefährlich die Entwicklung ist, macht der Chef der deutschen Finanzaufsicht deutlich. Auch Top-Banker warnen.

  • Auto

    Mo., 20.06.2016

    VW-Skandal: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Winterkorn und Diess

    Wolfsburg (dpa) - Im Abgas-Skandal gerät jetzt auch das Top-Management bei Volkswagen ins Visier der Justiz. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt wegen möglicher Marktmanipulation gegen Ex-VW-Boss Martin Winterkorn und den amtierenden VW-Markenchef Herbert Diess. Gegen die Manager liegt ein Anfangsverdacht vor, die Finanzwelt zu spät über den aufgeflogenen Abgas-Skandal informiert zu haben und so wichtige Informationen für Anleger unterdrückt zu haben. Auslöser des Ermittlungsverfahrens ist eine Strafanzeige der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

  • Auto

    Mo., 20.06.2016

    Ermittlungen im VW-Skandal gegen Winterkorn und Diess

    Martin Winterkorn war wegen des VW Diesel-Skandals 2015 zurückgetreten.

    Jetzt gerät auch das Top-Management bei VW ins Visier der Justiz. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat ein Ermittlungsverfahren gegen Ex-Konzernchef Winterkorn und VW-Markenchef Diess eingeleitet. Der Verdacht: Marktmanipulation.

  • Auto

    Mo., 20.06.2016

    VW-Skandal: Ermittlungen gegen Winterkorn und Diess

    Auto : VW-Skandal: Ermittlungen gegen Winterkorn und Diess

    Jetzt gerät auch das Top-Management bei VW ins Visier der Justiz. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat ein Ermittlungsverfahren gegen Ex-Konzernchef Winterkorn und VW-Markenchef Diess eingeleitet. Der Verdacht: Marktmanipulation.