Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe



Alles zur Organisation "Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe"


  • Katastrophenschutz

    Do., 06.04.2017

    Neue Allround-Fahrzeuge für den Katastrophenschutz

    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn.

    Bonn (dpa) - Deutschlands Katastrophenschutz verstärkt seinen Fuhrpark. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat die Produktion von 400 neuen Fahrzeugen ausgeschrieben. Wie die Behörde am Donnerstag mitteilte, sollen die 306 Löschgruppenfahrzeuge und 94 Schlauchwagen für den Zivilschutz der Länder zur Verfügung gestellt werden. Mit einem permanenten Allradantrieb und eingebauter Fahrzeugpumpe sei vor allem das geplante Löschgruppenfahrzeug ein «Allrounder für den Brandschutz».

  • Katastrophenschutz

    Do., 06.04.2017

    Inzwischen vier Millionen Nutzer von Warn-Apps

    Berlin (dpa) - Rund vier Millionen Deutsche verfügen inzwischen über Warn-Apps auf ihren Mobiltelefonen, um im Katastrophenfall umgehend informiert zu werden. So nutzten rund 2,5 Millionen Bürger das System «Katwarn», berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme. Die vom Bund betriebene Warn-App «Nina» weist demnach rund 1,5 Millionen Nutzer auf. «Jeden Monat kommen Zehntausende hinzu», heißt es vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

  • Sicher wohnen im Winter

    Fr., 13.01.2017

    Hausbesitzer sollten Schneelast ihres Dachs kennen

    Eine dicke Schneedecke auf der Garage und dem Hausdach kann die Gebäude gefährden. Hausbesitzer müssen die Dächer rechtzeitig räumen lassen.

    In höher gelegenen Orten ist man auf Schnee vorbereitet. Hier werden die Dächer so gebaut, dass sie dicke Decken aushalten. Aber wie viel halten Gebäude in Gebieten auf, die sonst nur ein paar Flocken sehen? Ein Blick auf die Schneelastzonen Deutschlands kann helfen.

  • Verbraucher

    Mi., 24.08.2016

    Bereit für den Ernstfall: Vorrat für 48 Stunden anlegen

    Verbraucher : Bereit für den Ernstfall: Vorrat für 48 Stunden anlegen

    Die Bundesregierung will mit einem neuen Konzept die Grundbedürfnisse der Menschen im Fall einer Katastrophe sichern. Doch auch die Verbraucher selbst sind gefragt: Jeder soll zum Beispiel einen Vorrat an Lebensmittel anlegen. Doch wie viel ist wirklich nötig?

  • Hamsterkäufe

    Mo., 22.08.2016

    Zivilschutzkonzept verunsichert Bürger

    Hamsterkäufe : Zivilschutzkonzept verunsichert Bürger

    Ein "Notfallplan zum Selbstschutz" macht seit Sonntag die Runde. Die Bundesregierung empfiehlt, sich zu bevorraten. Doch wieso eigentlich? Handelt es sich - so wie die Opposition es sieht - um reine Panikmache?

  • Technik

    Mi., 29.06.2016

    Top Ten der iOS-Apps: Wetter, Messenger und Routenplaner

    Mit der App «WetterOnline» werden Nutzer jederzeit umfassend über die aktuelle Wetterlage informiert.

    Der Sommer macht mobil. Viele iOS-Nutzer rüsten sich nun mit nützlichen Apps für unterwegs. Vor allem umfassende Wetterinfos sollen schnell auf iPhone und iPad gelangen. Wer viel unternimmt, hat aber auch viel mitzuteilen. So sind zwei Messenger ebenfalls sehr gefragt.

  • Katastrophenschutz

    Sa., 18.06.2016

    Zeitung: App für Katastrophen-Warnungen startet

    Bonn/Düsseldorf (dpa) - Eine Katastrophen-App soll Menschen in ganz Deutschland über das Smartphone vor Gefahren warnen. Einem Bericht der «Rheinischen Post» (Samstag) zufolge bringt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Anwendung an diesem Montag heraus. Die App soll per Eilmeldung auf dem Smartphone vor Hochwasser, Unwetter, Stromausfall, Feuer oder anderen Gefahren warnen.

  • Katastrophenschutz

    Sa., 18.06.2016

    Zeitung: App für Katastrophen-Warnungen startet

    Eine neue App soll Menschen in ganz Deutschland vor Gefahren warnen.

    Bonn/Düsseldorf (dpa) - Eine Katastrophen-App soll Menschen in ganz Deutschland über das Smartphone vor Gefahren warnen. Einem Bericht der «Rheinischen Post» zufolge bringt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Anwendung an diesem Montag heraus.

  • Unwetter-Schäden

    Fr., 03.06.2016

    Was Betroffene beachten müssen

    Unwetter-Schäden : Was Betroffene beachten müssen

    Nach der Flutkatastrophe kommt das Aufräumen. „Das Wasser steht in den Räumen, wie gehe ich jetzt vor?“, diese Frage stellen sich viele Geschädigte. Vor dem Anpacken ist jedoch zunächst etwas Geduld notwendig.

  • Immobilien

    Fr., 03.06.2016

    Vorbereiten bis Aufräumen: Das müssen Flutopfer beachten

    Ein Hochwasser kann schnell entstehen. Ein paar Vorbereitungen kann man aber treffen.

    Wenn die Fluten ins Haus eindringen, sind nicht unbedingt Eile, sondern Geduld und bedachtes Vorgehen wichtig. Denn wer zu schnell handelt, schadet unter Umständen dem Gebäude und verliert Versicherungsansprüche. Was (künftige) Flutopfer wissen müssen.