Deutscher Bühnenverein



Alles zur Organisation "Deutscher Bühnenverein"


  • Theater

    Mo., 10.02.2014

    Das Schauspielhaus Düsseldorf sucht einen Intendanten

    Köln (dpa) - Der Deutsche Bühnenverein hat der Stadt Düsseldorf und dem Land Nordrhein-Westfalen Hilfe bei der Suche nach einem neuen Intendanten für das krisengeschüttelte Schauspielhaus angeboten.

  • Theater

    Mo., 10.02.2014

    Bühnenverein bietet Schauspielhaus Hilfe bei Intendantensuche an

    Das Schauspielhaus Düsseldorf steckt in der Krise. M. Gerten/Archiv Foto: Martin Gerten

    Köln (dpa/lnw) - Der Deutsche Bühnenverein hat der Stadt Düsseldorf und dem Land Nordrhein-Westfalen Hilfe bei der Suche nach einem neuen Intendanten für das krisengeschüttelte Schauspielhaus angeboten. «Es ist wichtig, dass man sich zwischen den beiden Trägern auf ein neues künstlerisches Profil verständigt und dabei auch auf Erfahrung der Kandidaten setzt», sagte der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Montag der dpa. Dazu sei ein «solider und vertraulicher Diskussionsprozess» zwischen der Stadt und dem Land notwendig. Angesichts eines Millionendefizits des Schauspielhauses hatten sich die beiden Gesellschafter vergangene Woche von Geschäftsführer und Interimsintendant Manfred Weber getrennt.

  • Theater

    Di., 24.12.2013

    Bühnenverein fordert bessere soziale Absicherung von Künstlern

    Bolwin nimmt die Regierung in die Pflicht. Foto: Marcus Brandt/Archiv

    Köln (dpa/lnw) - Der Deutsche Bühnenverein hat eine ausreichende soziale Absicherung von Schauspielern, Sängern und Tänzern gefordert. Dies gehe nur über feste Ensembleverträge, sagte der Direktor des Arbeitgeberverbandes der deutschen Theater, Rolf Bolwin, der Nachrichtenagentur dpa in Köln. «Die Künstler sollen nicht nur für eine Produktion beschäftigt werden, sondern für eine oder mehrere Spielzeiten.» Auch die große Koalition in Berlin müsse sich mit der sozialen Absicherung kurzfristig beschäftigter Schauspieler auseinandersetzen. Wenn Künstler zwischendrin immer wieder arbeitslos seien, «dann muss man dafür eine Arbeitslosenversicherung aufbauen, die das abfängt», sagte Bolwin.

  • Kulturpolitik

    Mo., 16.12.2013

    Bühnenverein lobt Berufung von Grütters zur Kulturstaatsministerin

    Grütters wird Kulturstaatsministerin. Foto: Stephanie Pilick/Archiv

    Köln (dpa/lnw) - Der Deutsche Bühnenverein begrüßt die Berufung der CDU-Bundestagspolitikerin Monika Grütters zur neuen Kulturstaatsministerin. «Das ist für die Theater und Orchester eine gute Entscheidung», sagte der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Montag auf Anfrage. «Monika Grütters hat große politische Erfahrung im Kulturbereich, ist dort bestens vernetzt und kennt durch ihre Arbeit an der Oper Bonn ein Theater "von innen"». Grütters (51), die bisher Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien war, wird Nachfolgerin von Bernd Neumann (CDU). Er war seit 2005 Kulturstaatsminister.

  • Theater

    Do., 05.12.2013

    Volkstheater Rostock tritt aus Deutschem Bühnenverein aus

    Das Volkstheater Rostock. Foto: Bernd Wüstneck

    Rostock (dpa) - Die Volkstheater Rostock GmbH ist mit sofortiger Wirkung aus dem Deutschen Bühnenverein ausgetreten. Einen entsprechenden Beschluss hat die Bürgerschaft der Stadt am Mittwochabend gefasst.

  • Theater

    So., 17.11.2013

    Faust-Theaterpreise für Luk Perceval und Constanze Becker

    Luk Perceval den Deutschen Theaterpreis «Der Faust» in der Kategorie Regie Schauspiel. Foto: Ole Spata

    Berlin (dpa) - Es ist ein Preis von Künstlern für Künstler: Mit dem Theaterpreis Der Faust sind am Samstagabend in Berlin unter anderem die Schauspielerin Constanze Becker, der Opernsänger Christian Gerhaher und der Regisseur Luk Perceval ausgezeichnet worden.

  • Theater

    Di., 15.10.2013

    Zehelein warnt vor wachsendem Theaterprekariat

    Klaus Zehelein - Präsident des Bühnenvereins. Foto: Carsten Rehder/Archiv

    München (dpa) - Der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Klaus Zehelein, hat vor einem wachsenden Theaterprekariat in Deutschland gewarnt.

  • Gegen die „Brotlose Kunst“

    Sa., 05.10.2013

    Neuer Verein mit Sitz in Westfalen macht sich für faire Gagen an Theatern und Bühnen stark

    Johannes Maria Schatz aus Hagen ist Initiator von „art but fair“. Selbst bei den Salzburger Festspielen, eigentlich eine erste Adresse für Kunst und Kultur, werden mittlerweile rücksichtslos die Gagen gedrückt.

    Schauspielkunst ist hierzulande häufig brotlos: Da zahlt ein Privattheater 80 Euro für eine Vorstellung, und für die Proben nichts. Mit 150 Euro Abendgage kann ein Gastsolist an einem kleinen Stadttheater rechnen und 1500 Euro brutto für sieben Wochen Proben. Das monatliche Durchschnittsgehalt eines Ensemble-Schauspielers an einem öffentlichen Theater liegt bei 2580 Euro, an einem freien Theater sind es oft nur 600 bis 700 Euro.

  • Tarifverhandlungen für Musiker

    Di., 01.10.2013

    Alles kommt auf den Prüfstand

    Willibert Steffens, Hornist im Sinfonieorchester der Stadt Münster und Mitglied der DOV-Tarifkommission, beschrieb die Stimmung am ersten Verhandlungstag in Berlin als offen und kons­truktiv. Ergebnisse gibt es noch nicht. Am 14. und 22. Oktober wird in Köln weiterverhandelt. Während die DOV am Flächentarifvertrag festhalten will, möchte der Bühnenverein die bisherige Tarifstruktur der A-, B-, C- und D-Orchester aufbrechen.

  • Musik

    Di., 01.10.2013

    Schwierige Tarifverhandlungen für Orchestermusiker

    Rolf Bolwin, Direktor des Deutschen Bühnenvereins. Foto: Klaus Lefebvre/Archiv

    Köln/Berlin (dpa/lnw) - Im Streit um die Vergütung von Orchestermusikern hat der Deutsche Bühnenverein seine grundsätzliche Bereitschaft zu einer Lohnerhöhung bekräftigt. Man sei «nach wie vor zur Anpassung der Vergütungen der Orchestermusiker an die Lohnerhöhungen des öffentlichen Dienstes bereit», erklärte der Arbeitgeberverband am Dienstag in Köln. Der Bühnenverein strebe keine Abkopplung an. Über das «Wie» einer Übertragung müsse nun verhandelt werden, betonte Direktor Rolf Bolwin parallel zu den beginnenden Tarifgesprächen in Berlin mit der Deutschen Orchestervereinigung (DOV). Man stehe vor schwierigen Verhandlungen. Die angespannte Haushaltslage der öffentlichen Hand mache es vielen Orchesterträgern unmöglich, die von der DOV verlangten Nachzahlungen zu leisten.