Diakonische Stiftung Wittekindshof



Alles zur Organisation "Diakonische Stiftung Wittekindshof"


  • 60 Jahre Wittekindshof Gronau

    Di., 06.09.2016

    Teilhabe am Leben – Hand in Hand

    Die Gemeinde war beeindruckt, als Christopher Pöpping eine Meditation über Hände las und Alexandra Wissing-Peuleke dazu passende Handbewegungen machte. Der Klient und die Leiterin des Familienzentrums Wittekindshof in Ahaus gingen am Ende Hand in Hand zu ihren Plätzen zurück.

    60 Jahre Wittekindshof in Gronau und im Kreis: Die Jubiläumsfeier wurde nach dem Sommerfest am Samstag mit einem Gottesdienst in der Ev. Stadtkirche am Sonntag fortgesetzt. Gestaltet haben den Gottesdienst Gemeindemitglieder mit und ohne Behinderung.

  • Wittekindshof wendet sich an Menschen mit und ohne Behinderung und Familien

    Mi., 31.08.2016

    Von den Anfängen bis heute

    Das Annaheim in Gronau (oben) ist die Keimzelle des Wittekindshofs im Kreis Borken. Das ehemalige Wohnheim für Textilarbeiterinnen wurde vor 60 Jahren umgebaut, um es als Wohnhaus für Menschen mit Behinderung zu nutzen. In den 90-Jahren entstanden vier Neubauten. Diese Annaheime (r.) liegen heute mitten in einem Wohngebiete in einer verkehrsberuhigten Zone, sodass die Bewohner hier zum Beispiel auch mit dem Rollator spazieren gehen können.

    Wohnortnah Menschen mit Behinderung die Unterstützung anbieten, die sie benötigen, das ist heute das Ziel der Diakonischen Stiftung Wittekindshof. Aus fünf großen Standorten sind deswegen in den vergangenen Jahren Angebote und Einrichtungen in 20 Kommunen mit weit über hundert verschiedenen Adressen entstanden. In den Kreis Borken ist die Evangelische Stiftung für Menschen mit Behinderung vor 60 Jahren gekommen. Auslöser waren Platznot im Wittekindshof in Ostwestfalen, Aufnahmeabsagen und ein leerstehendes Mädchenwohnheim der Spinnerei Deutschland. Das Jubiläum ist Anlass für ein zweitägiges Fest und einen Rückblick auf die Entwicklung der Wittekindshofer Arbeit, die sich heute auch an Familien und Menschen ohne Behinderung wendet.

  • Heike Sierp feiert Dienstjubiläum

    Mi., 10.08.2016

    Seit 25 Jahren im Wittekindshof

    Heike Sierp aus Gronau begeht ihr Dienstjubiläum im Wittekindshof.

    Heike Sierp aus Gronau feiert im Familienzentrum Wittekindshof, Asternweg in Ahaus, ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit. Die Erzieherin hatte 1991 ihren Dienst im Elisabethheim begonnen, einem Wohnhaus für Frauen mit Behinderung. Von Anfang an hatte sie den Wunsch, wie in der Ausbildung wieder mit Kindern zu arbeiten. Als im damaligen Heilpädagogischen Kindergarten „Die Arche“ in Alstätte eine Stelle frei wurde, wechselte sie dorthin. In der „Arche“ hat sie Mädchen und Jungen mit zum Teil erheblicher Behinderung und Entwicklungsverzögerungen in Kleinstgruppen intensiv begleitet und gefördert. Die Tätigkeit setzte sie auch in der Elternzeit noch stundenweise fort. Erst nach der Geburt ihrer zweiten Tochter blieb sie eine längere Zeit zu Hause und freut sich jetzt, dass sie durch eine Teilzeitstelle Familie und Beruf gut miteinander verbinden kann.

  • „Wir hätten gern die ganze Schule genutzt“

    Do., 21.07.2016

    Johannesschule will jetzt neu planen

    Die Pestalozzischule an der Grünstiege: In einen Teil des Gebäudes zieht jetzt das Bauamt ein – die Johannesschule hätte lieber den kompletten Komplex für sich gehabt.

    Aus Sicht der Stadt scheint das Miteinander von Baudezernat und Johannesschule im Gebäude der ehemaligen Pestalozzischule weitestgehend problemlos zu sein: getrennte Gebäudeteile, separate Zugänge, ausreichend Toiletten. Stadtbaurat Frank Vetter sieht an den meisten Stellen „keine Probleme“, über andere Fragen sei man mit dem Wittekindshof als Träger der Schule in der Abstimmung.

  • Sigrid Rosenek feiert 25-jähriges Dienstjubiläum in den Wittekindshofer Werkstätten

    So., 01.05.2016

    Arbeitsbereich für Menschen mit schwerster Behinderung geschaffen

    Sigrid Rosenek    

    Sigrid Rosenek aus Gronau feiert am morgigen Sonntag ihr 25-jähriges Dienstjubiläum in den Wittekindshofer Werkstätten. Die in Bitterfeld geborene Jubilarin war als Facharbeiterin für Wassertechnik und Ingenieurin für Wasserwirtschaft tätig, bevor sie ihren Dienst in der Diakonischen Stiftung Wittekindshof antrat. Ihr „zweites Berufsleben“, wie sie es selbst nennt, hat sie als Gruppenhilfe im Elisabethheim begonnen. Sie absolvierte eine Ausbildung als Heilerziehungshelferin und als Erzieherin mit heilpädagogischer Zusatzqualifikation, die sie später durch zahlreiche Fortbildungen ergänzte.

  • 40-jähriges Dienstjubiläum im Familienzentrum Wittekindshof

    Di., 03.11.2015

    Johanna Kamphuis liebt die Arbeit mit Kindern

    Johanna Kamphuis aus Hengelo feiert am heutigen Dienstag ihr 40-jähriges Dienstjubiläum im Familienzentrum Wittekindshof Herzogstraße. In ihrer Dienstzeit in der Diakonischen Stiftung Wittekindshof hat sie die gesamte Entwicklung des Sonderkindergartens „Die Arche“ in Alstätte bis zur heutigen inklusiven Betreuung und Förderung von Kindern mit Entwicklungsverzögerungen, aber auch schwerer Mehrfachbehinderung miterlebt und gestaltet. Immer ging es der Jubilarin darum, Fähigkeiten und Vorlieben der Kinder zu entdecken und sie spielerisch so zu unterstützen und zu fördern, dass sie ein Höchstmaß an Selbstständigkeit erlangen. Bei einigen Jungen und Mädchen ist es so gelungen, dass sie ihre Entwicklungsverzögerungen beispielsweise nach Frühgeburt oder schweren Erkrankungen aufholen und nach dem Kindergarten eine Grundschule besuchen konnten. Andere Kinder hat Kamphuis unterstützt, einen guten Weg ins Leben auch mit Einschränkungen zu finden. In ihrer 40-jährigen Dienstzeit hat die Jubilarin Jungen und Mädchen aus dem gesamten Nordkreis Borken betreut und sogar einige Kinder nach Jahrzehnten wiedergetroffen, als sie ihre eigenen Kinder zu ihr in die Kindertagesstätte gebracht haben.

  • Wittekindshof in Gronau

    Mo., 02.11.2015

    Gesundheitstag setzt Impulse

    Klangmassage: Auch die Mitglieder der Gesundheitsarbeitsgruppe, die den ersten Wittekindshofer Gesundheitstag initiiert hatten, und weitere Verantwortliche, gönnten sich das Erlebnis (v. l.): Diplom-Psychologin Dagmar Sudhoff, Pflegespezialistin Karin Schlüssener, die Koordinatorin des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Lieseltraud Lange-Riechmann, der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung Dietmar Schaaf, Herbert Hessel, der Leiter der Regionaldirektion der AOK Nord West zusammen mit Mitarbeitenden.

    Im Mittelpunkt des ersten Gesundheitstages des Wittekindshofes in Gronau standen praktische Impulse, wie bei der Arbeit der Rücken entlastet, geschont und durch Übungen gestärkt werden kann.

  • Wittekindshof

    So., 23.08.2015

    Bike-Rundfahrt für jedermann

    Beim Sommerfest des Wittekindshofs geht es am 5. September rund und bunt zu.

    Die Diakonische Stiftung Wittekindshof feiert am 5. September (Samstag) von 11 bis 17 Uhr ihr Sommerfest und lädt dazu die Gronauer Bürger und Bürgerinnen herzlich ein. In diesem Jahr wird wieder auf dem Gelände an der Landgrafenstraße 21 in Gronau gefeiert. Beginn ist um 11 Uhr mit einem Gottesdienst, der vom Posaunenchor der Erlöserkirche begleitet wird.

  • KIZ feierte Geburtstag

    Sa., 13.06.2015

    „Raum für gelebte Vision von Inklusion“

    Zahlreiche Gäste kamen zur Geburtstagsfeier in das KIZ am Kurt-Schumacher-Platz. Die Einrichtung habe hier eine „Pole-Position“ in Bezug auf die neue Innenstadt, so Bürgermeisterin Sonja Jürgens.

    Zehn Jahre KIZ in Gronau, ein Jahr KIZ am neuen Standort Kurt-Schumacher-Platz: Das Kontakt- und Informationszentrum der Diakonischen Stiftung Wittekindshof hatte am Freitag gleich mehrere Gründe zum feiern.

  • Wittekindshof

    Fr., 24.04.2015

    Freunde aus Suderwick spenden seit Jahrzehnten

    Diesmal brachten die Suderwicker die stolze Summe von 4 250 Euro mit zur Diakonischen Stiftung Wittekindshof nach Gronau: ein warmer Regen, der Menschen mit Behinderungen zum Strahlen bringt, und so auch die Geberinnen in ihrem unermüdlichen Einsatz motiviert.