EZB



Alles zur Organisation "EZB"


  • Börsen

    Fr., 04.10.2019

    Aktien-Indes Dow steigt und dämmt Wochenverlust ein

    New York (dpa) - Die US-Aktienmärkte haben ihren Erholungskurs vom Vortag fortgesetzt und deutlich fester geschlossen. Der Dow Jones Industrial schloss knapp unter seinem Tageshoch mit einem Gewinn von 1,42 Prozent bei 26 573,72 Punkten. Wegen der heftigen Verluste am Dienstag und Mittwoch resultierte daraus aber ein Wochenminus von knapp einem Prozent. Der Kurs des Euro blieb im US-Handel stabil bei rund 1,0980 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,0979 Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9108 Euro gekostet.

  • Börsen

    Do., 03.10.2019

    Zinshoffnungen verhelfen Aktien-Index Dow zu kleinem Plus

    New York (dpa) - Die US-Aktienmärkte haben ihre steile Talfahrt der vergangenen beiden Handelstage beendet und Gewinne verbucht. Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 0,47 Prozent bei 26 201,04 Punkten. Der Euro scheiterte im US-Handel an der Marke von 1,10 US-Dollar und notierte zuletzt 1,0969 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,0951 Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9131 Euro gekostet.

  • Gesunkene Energiepreise

    Mo., 30.09.2019

    Inflation auf niedrigstem Stand seit Februar 2018

    Die Inflation in Deutschland ist auf dem niedrigstem Stand seit Februar vergangenen Jahres. 

    Verbraucher müssen im September weniger für Energie zahlen als noch ein Jahr zuvor. Das dämpft die Teuerung insgesamt.

  • Commerzbank

    Fr., 27.09.2019

    Das letzte Aufgebot: Sparen sich Deutschlands Banken gesund?

    Blitze zeichnen sich am nächtlichen Himmel hinter der Zentrale der Commerzbank ab.

    Deutschlands Banken sind auf Schrumpfkurs. Niedrigzinsen, harter Wettbewerb und die Digitalisierung machen der Branche zu schaffen. Mit günstigeren Bedingungen ist auf absehbare Zeit nicht zu rechnen. Braucht es noch radikalere Schritte?

  • Banken

    Fr., 27.09.2019

    Commerzbank stimmt Kunden auf höhere Gebühren ein

    Frankfurt/Main (dpa) - Commerzbank-Kunden müssen sich auf höhere Gebühren einstellen. Das Geldhaus werde «Preisänderungen vornehmen» und manche Dienste anders bepreisen, sagte Chef Martin Zielke in Frankfurt. Dies sei nötig im aktuellen Marktumfeld, sagte er mit Blick auf das andauernde Zinstief. Da die Europäische Zentralbank Strafzinsen auf Geld erhebt, das die Banken bei ihr parken, enstehen für die Bankenbranche Milliarden-Kosten. Am kostenlosen Girokonto für Privatkunden halte der Konzern aber fest. «Das ist nicht der Einstieg in den Abschied vom kostenlosen Girokonto», betonte Zielke.

  • Goldabkommen ausgelaufen

    Fr., 27.09.2019

    Heraeus: Nullzinspolitik treibt Goldpreis

    Der Edelmetallhändler Heraeus sieht beim Goldpreis angesichts einer längeren Minizinsphase weiter Luft nach oben.

    Neben der Nullzinspolitik und geopolitischen Risiken stützten die Rezessionssorgen die Nachfrage nach Gold.

  • Streit um lockere Geldpolitik

    Do., 26.09.2019

    Draghi-Kritikerin Sabine Lautenschläger verlässt EZB-Spitze

    Sabine Lautenschläger räumz ihren Posten im EZB-Direktorium vorzeitig.

    Die Entscheidung war umstritten wie selten: Mitte September hat die EZB ihre seit Jahren ultralockere Geldpolitik noch einmal verschärft. Nun zieht eine Kritikerin des Draghi-Kurses die Konsequenzen.

  • Schock für Sparer

    Do., 26.09.2019

    Sparkasse München kündigt 28.000 Sparverträge

    Schock für Sparer: Sparkasse München kündigt 28.000 Sparverträge

    Das war einmal: «Wenn's ums Geld geht - Sparkasse». Die Niedrigzinspolitik der EZB führt den alten Werbespruch ad absurdum. Heute sind Sparer für Sparkassen eine Belastung - immer mehr Geldhäuser wollen teure Kunden loswerden.

  • Konjunktur

    Do., 26.09.2019

    GfK: Verbraucher lassen sich Konsumlaune nicht verderben

    Nürnberg (dpa) - Trotz einer schwächeren Konjunktur sind die Verbraucher in Deutschland weiter in Kauflaune. Der vom Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK monatlich erstellte Konsumklimaindex legte im September erstmals seit mehr als einem halben Jahr sogar wieder zu. Grund sei eine deutlich gestiegene Anschaffungsneigung der Verbraucher in Folge der weiteren Zinssenkung durch die EZB, heißt es von der GfK. Für Oktober sagen die Marktforscher daher noch einmal steigenden Wert für Oktober voraus: Um 0,2 Punkte auf 9,9 Zähler.

  • EZB-Beschluss wirkt sich aus

    Do., 26.09.2019

    GfK: Verbraucher lassen sich Konsumlaune nicht verdrießen

    Einkaufsbummel in einem Berliner Einkaufszentrum.

    Nach der Entscheidung der Europäischen Zentralbank, die Geldpolitik weiter zu lockern, haben die Bundesbürger immer weniger Lust aufs Sparen. Dafür steigt ihre Neigung zu größeren Anschaffungen. Mit ihrer Kauflaune stabilisieren sie die Konjunktur.